Monatsarchiv für August, 2008

Auf die richtige Versicherung kommt es an – egal, ob es sich dabei um eine private Krankenversicherung (PKV) oder auch um eine Mitgliedschaft in einer der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) handeln mag.

Wenn man auf der Suche nach der richtigen und passenden Krankenversicherung ist, gilt es eine Hülle und Fülle von Dingen wie zum Beispiel Tarifen, Beiträgen, Wechselmodalitäten, Leistungen und Alterrückstellungen zu beachten, damit man sich mehr als nur ansatzweise sicher sein kann, dass man für sich die passende, optimale und vor allen Dingen auch günstige Krankenversicherung (KV) gefunden hat – denn die Wahl der KV ist meist eine Entscheidung für das ganze Leben. Allerdings denken zur jetzigen Zeit mehr und mehr Versicherte, egal ob sie Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) sind oder auch eine Mitgliedschaft in einer der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) besitzen, über einen Wechsel ihrer KV mehr als nur ein wenig nach, das ist in den letzten Wochen und Monaten nur allzu deutlich zu beobachten. Der Grund für diese Überlegungen ist die anstehende Gesundheitsreform, die ab dem kommenden Jahr 2009 gültig wird und für eine Hülle und Fülle von Veränderungen auf dem Markt der Krankenversicherungen sorgen wird. Dabei spielt es im Übrigen keine Rolle, ob es sich um eine private Krankenversicherung (PKV) oder um eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) handelt, denn beide Arten der Krankenversicherungen sind von den strukturellen Änderungen, die sich durch die Durchführung der Reform ergeben werden, mehr als nur marginal betroffen. Dieser Fakt ist heute schon ab zu sehen und ist als Grund für die Überlegungen an zu sehen, die im Moment bei den Versicherten der deutschen Krankenversicherungen angestellt und vor allen Dingen auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in Bälde umgesetzt werden dürften, das ist wohl mehr als nur sicher, wenn man sich bei den Versicherten umhört, was die Versicherten über die neue Reform und deren Auswirkungen so denken. So darf man mehr als nur gespannt darauf sein, was sich durch die Reform bedingt alles an den Mechanismen und vor allen Dingen an den Mitgliedschaften ändern wird, denn dass man seine Rückstellungen bei einem Wechsel zwischen zwei privaten Krankenversicherungen (PKV) nicht in voller Höhe mitnehmen kann und dass man erst einmal 18 Monate in dem Basistarif der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) bleiben muss, stößt vielen privat Versicherten bitter auf, keine Frage.

jetzt kommentieren? 21. August 2008

Privat Versicherte atmen auf: Eine Mitnahme der Altersrückstellung ist auch nach der Gesundheitsreform bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) möglich

Eine Mitnahme der angesparten Altersrückstellung ist bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) für PKV-Versicherte auch nach der kommenden Gesundheitsreform machbar, die ab dem nächsten Jahr wirksam wird. Privat versicherte Personen, die in ihrer privaten Krankenversicherung (PKV) vor dem 01. Januar 2009 Mitglied geworden sind, haben die Option, bei einem Wechsel innerhalb der ersten 6 Monate in den Basistarif einer anderen privaten Krankenversicherung (PKV) einen Anteil ihrer Alterungsrückstellung, den sogenannten Übertragungswert, mit zu nehmen. Wie das genau funktionieren wird, ist noch nicht ganz klar, aber es wird wohl auf jeden Fall so sein, dass man für eine Mindestverweildauer im Basistarif der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) bleiben muss, ehe man in einen besseren Tarif wechseln kann. Es wird also wohl so sein, dass der Teil der Alterungsrückstellung, also der Übertragungswert, erst nach einem Zeitraum von anderthalb Jahren, die man im Basistarif der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) verbracht hat, in einen anderen Tarif der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) Versicherers transportiert werden kann. Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach so sein, dass die Mindestverweildauer im Basistarif anderthalb Jahre laufen wird, und erst im Anschluss an diese anderthalb Jahre kann man sich den originären Übertragungswert in einen besseren Normaltarif übertragen lassen und in diesen Tarif dann auch wechseln. Will man schon vor der anderthalbjährigen Frist in einen anderen Tarif wechseln, so ist dann der Verlust des Übertragungswerts die Folge von diesem Wechsel. Dann kann nämlich nur die ab dem Zeitpunkt des Wechsels im Basistarif neu aufgebaute Alterungsrückstellung eingerechnet werden. Ein Übertragungswert ist laut den neuen Regelungen genau 2x transportierbar, wenn die Mindestverweildauer abgelaufen ist – aber nur dann, wenn man aus dem Basistarif seiner Wechsel in den Basistarif einer neuen privaten Krankenversicherung (PKV) wechselt. Wenn man dann aber zum dritten Mal einen Wechsel seiner privaten Krankenversicherung (PKV) vornehmen möchte, kann man den eigentlichen Übertragungswert jedoch nicht mehr mitnehmen, was auch für einen Wechsel von dem Basistarif  in einen Normaltarif bei der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) der Fall ist. Man muss also bei einem Wechsel seiner privaten Krankenversicherung (PKV) ganz genau kalkulieren, ob sich ein Wechsel in eine neue private Krankenversicherung (PKV) denn auch wirklich lohnt.

jetzt kommentieren? 08. August 2008

Was bringt die Gesundheitsreform ab dem Jahr 2009 für die Mitglieder der privaten Krankenversicherungen (PKV) an Änderungen mit sich?

Mehr und mehr Versicherte denken über einen Wechsel ihrer privaten Krankenversicherung (PKV) nach. Die Frage ist, was es bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) zu beachten gibt, denn ob sich ein sich ein PKV Wechsel lohnt, wenn man von einer privaten Krankenversicherung (PKV) zur nächsten privaten Krankenversicherung (PKV) wechselt, ist die Frage. Experten meinen, dass sich ein Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung in den meisten Fällen nicht lohnt. Man darf nicht vergessen, dass die Unternehmen, die die privaten Krankenversicherung (PKV) anbieten, sich in einer Konkurrenzsituation befinden, also miteinander im Wettbewerb stehen. Das ist zum Nutzen der Versicherten so konzipiert, denn Konkurrenz belebt ja erwiesenermaßen das Geschäft und fördert das Angebot von zum Beispiel Service und Tarifgestaltung für den Versicherten. Leider ist es so, dass die meisten Versicherten, die ihre private Krankenversicherung (PKV) gewechselt haben, Nachteile durch den Wechsel hinnehmen mussten, so dass ein Wechsel der privaten Krankenversicherung aus diesem Grund unter anderem ganz genau überlegt werden sollte. Man muss sich genau anschauen, wie denn de jeweilige Versicherungsvertrag aussieht, den man in der privaten Krankenversicherung (PKV) bekommen kann, und man muss auch wissen, dass der Aufnahmeantrag von einer privaten Krankenversicherung (PKV)  auch abgelehnt werden kann, wenn man zum Beispiel gewisse, ernst zu nehmende Vorerkrankungen hat oder ein anderes Risiko trägt. In solch einem Fall kann es sein, dass mit einer Ablehnung oder einer Einschränkung von Seiten der jeweiligen privaten Krankenversicherung (PKV) gerechnet werden muss. Man kann sich erst als Mitglied sicher sein, wenn die private Krankenversicherung (PKV)  den Antrag angenommen hat, denn erst zu diesem Zeitpunkt kommt der Vertrag zu Stande, und man kann über so genannte erworbene Rechte verfügen und darauf Anspruch anmelden. Wenn man nämlich einen Vertrag mit einer privaten Krankenversicherung (PKV) abgeschlossen hat, besitzt man einen persönlichen Vertrag mit einer individuellen Tarifgestaltung abgeschlossen. Umso länger der Vertrag läuft, umso bessere Rechte besitzt der Versicherte, die man besser nicht aufs Spiel setzen sollte. Daher sollte man vor einem Abschluss einen PKV Vergleich anstellen, durch den man denn besser  wechseln und dann Beiträge sparen kann.

jetzt kommentieren? 07. August 2008

Der Markt der deutschen Krankenversicherungen verändert sich ständig: Wer den Überblick behalten will, muss sehen, dass er auf dem Laufenden bleibt

Wer sich auf Grund der kommenden Gesundheitsreform unsicher fühlt, ob er noch gut genug versichert ist, sollte sich mit aller Sorgfalt auf dem Markt der Krankenversicherungen (KV) umsehen. Das gilt besonders in dem Fall, wenn man Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) ist und seine PKV wechseln will. Dabei muss man so einiges beachten, wenn man kurz vor einem PKV Wechsel ist. So taucht zum Beispiel schnell die Frage auf, ob sich der PKV Wechsel denn überhaupt lohnt,  wenn man seine private Krankenversicherung nicht mehr so toll findet und zu einer anderen PKV wechseln will. Denn oft lohnt sich ein PKV Wechsel gar nicht. Primär gilt, dass die einzelnen privaten Krankenversicherungen (PKV) miteinander im Wettbewerb konkurrieren, und das sollte zum Nutzen der Versicherten auch so sein. Wie sagt man so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft, und ein Wettbewerb fördert die Qualität des Services und bringt in den meisten aller Fälle eine kundenfreundliche Tarifkonzeption für den Versicherten mit sich. Oft kommt es vor, dass Versicherte ihre PKV zum eigenen Nachteil wechselten. Ein Wechsel der Krankenversicherung, besonders im Bereich der privaten Krankenversicherung, sollte man sich ergo ganz sorgfältig durch den Kopf gehen lassen und muss sehr umfassend überlegt werden, denn man muss schauen, was es denn so für Versicherungsverträge bei der PKV im Angebot gibt. Man kann auch Pech haben, so dass man bei der Aufnahme als Versicherter ist von der PKV, bei der man den Antrag stellt, abgelehnt wird. Das kann zum Beispiel in dem Fall passieren, wenn man eine Vorerkrankung hat oder aus einem weiteren Grund ein gewisses Risiko bedeutet. Dann kann es sein, dass man mit einer mit einer Ablehnung und/oder mit einer Einschränkung rechnen muss. Man muss immer daran denken, dass ein Antrag erst dann angenommen wird, wenn man erworbene Rechte über einen von beiden Seiten unterschriebenen Vertrag vorweisen kann. In diesem individuellen Vertrag mit der jeweiligen KV hat man dann die besagten so genannten dauerhaften Rechte als Versicherter erworben, die man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen sollte. Daher kann nur zu einem gründlichen PKV Vergleich geraten werden.

jetzt kommentieren? 06. August 2008

Wenn man nach einer adäquaten Krankenversicherung sucht, tut ein guter, mit Sorgfalt und Bedacht durchgeführter Vergleich der einzelnen Versicherungsangebote Not und ist oberste Pflicht für jede Versicherte und jeden Versicherten

Damit man eine Krankenversicherung (KV) finden kann, die nicht ungünstiger als die laufende Krankenversicherung ist, bei der man bereits Mitglied ist, ist es auf jeden Fall mehr als nur ratsam, einen Vergleich der Versicherungen zu machen und dabei auch die Meinung eines Experten hinzu zu ziehen, der sich beruflich mit den Krankenversicherungen auseinander setzt. Nur so kann richtig und sorgfältig auf dem Bereich der Versicherungen vorgesorgt werden. Man kann ruhig im Gespräch mit dem Experten ein Beratungsprotokoll machen, denn darauf sollte man besser nicht verzichtet, damit man später noch ganz genau weiß, aus welchen Gründen denn nun genau der Experte die jeweilige Krankenversicherung für eine Mitgliedschaft empfohlen hat. Um also die für einen persönlich passende Krankenversicherung zu finden, sollte man sich auf dem Markt der KV genau umsehen und mit Hilfe eines Fachmanns einen Vergleich der KV anstellen und so den Markt der Krankenversicherungen mit der gebotenen Sorgfalt ganz genau sondieren, denn bei einem Vergleich der einzelnen Versicherungen kann man in der Regel eine ganze Menge an Geld sparen, das man dann für andere Ding wie zum Beispiel für einen schönen Urlaub, ein neues Auto oder ein Geschenk für liebe Freunde zur Verfügung hat. Gerade in den heutigen Tagen, in denen mehr und mehr deutsche Bürger jeden Cent besser 2x rumdrehen müssen, kann man eine Option, bei der man eine Menge Geld sparen kann, nicht so einfach ohne Weiteres außer Acht lassen, so viel steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem deutschen Markt der Versicherungen, insbesondere auf dem deutschen Markt der Krankenversicherungen (egal, ob privat oder gesetzlich) unumstößlich fest. Nur wer sich daran macht, sich genau bei den einzelnen Krankenversicherungen um zu sehen und nach der am besten geeigneten KV Ausschau zu halten, hat die Möglichkeit, sich selbst vor einem Schnellschuss zu bewahren und die KV unter den angebotenen Versicherungen zu finden, die man am besten für sich gebrauchen kann. Das sollte man auch auf alle Fälle so machen, denn bei der Versicherung geht es in der Regel um eine Entscheidung für das ganze Leben.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Wer im Bereich der Krankenversicherung gut und ausreichend sowie vor allen Dingen günstig abgesichert sein will, der muss sich schon ein wenig auf dem Markt der Krankenversicherungen umschauen

Praxisgebühr, Krankentagegeld, Selbstbeteiligung, PKV, GKV, Tarif oder Freistellung – auf dem Gebiet der Krankenversicherungen in Deutschland gilt es eine Hülle und Fülle an Dingen zu beachten, damit man sich nicht „unter Wert” versichert, sondern die Art der Krankenversicherung findet, die auch auf jeden Fall und unbedingt zu den eigenen Umständen passt. Auch bei den Zusatzversicherungen ist es so, dass sich Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unbedingt unter anderem Gedanken machen sollten, ob sie eine Zusatzversicherung haben wollen. Bei den Zusatzversicherungen gibt es zum Beispiel unter anderem eine Krankentagegeldversicherung, eine Krankenhaustagegeldversicherung, eine Zahnversicherung, eine Auslandskrankenversicherung oder auch eine BU Versicherung zu finden. Wer also der Meinung ist, dass er zusätzliche Absicherung braucht, sollte sich mal umschauen, was es so für Zusatzversicherungen gibt, die von den privaten Krankenversicherungen angeboten werden. Das bekannteste Beispiel für eine Zusatzversicherung ist mit Sicherheit die Auslandsversicherung, die sicher schon jeder mal bei einer Urlaubsreise in Anspruch genommen hat. Diese Versicherung kann man heute mehr und mehr sofort, einfach und auch zudem noch günstig bei der Buchung des Urlaubs abschließen, womit man nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen kann, so viel ist sicher. Wer nicht durchblickt, welche Versicherung die richtige Krankenversicherung sein könnte, kann sich auch ohne Probleme gut, schnell, ausführlich und verständlich von einem Fachmann beraten lassen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, sich beruflich mit PKV, GKV, Zusatzversicherungen, Tarifen und Kosten usw. auseinander zu setzen. Diese Profis findet man in den Gelben Seiten und/oder natürlich auch im Internet, wenn man bei einer Suchmaschine nach ihnen sucht, um sich Hilfe in Bezug auf eine Krankenversicherung holen zu können.  Denn nicht nur die privaten Versicherungen, sondern auch die Zusatzversicherungen, bei denen es um Dinge wie die Bezahlung von Zahnersatz, Kontaktlinsen oder von Heilpraktikerbehandlung geht, müssen erst einmal überblickt und im Anschluss daran verstanden werden. Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben nämlich diese Leistungen nicht in ihrem Tarif und müssen solche Dinge zusätzlich abschließen und somit Zusatzversicherungen abschließen. Decken, für die der Markt boomt.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Wer im Bereich der Krankenversicherung gut und ausreichend sowie vor allen Dingen günstig abgesichert sein will, der muss sich schon ein wenig auf dem Markt der Krankenversicherungen umschauen

Praxisgebühr, Krankentagegeld, Selbstbeteiligung, PKV, GKV, Tarif oder Freistellung – auf dem Gebiet der Krankenversicherungen in Deutschland gilt es eine Hülle und Fülle an Dingen zu beachten, damit man sich nicht „unter Wert” versichert, sondern die Art der Krankenversicherung findet, die auch auf jeden Fall und unbedingt zu den eigenen Umständen passt. Auch bei den Zusatzversicherungen ist es so, dass sich Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unbedingt unter anderem Gedanken machen sollten, ob sie eine Zusatzversicherung haben wollen. Bei den Zusatzversicherungen gibt es zum Beispiel unter anderem eine Krankentagegeldversicherung, eine Krankenhaustagegeldversicherung, eine Zahnversicherung, eine Auslandskrankenversicherung oder auch eine BU Versicherung zu finden. Wer also der Meinung ist, dass er zusätzliche Absicherung braucht, sollte sich mal umschauen, was es so für Zusatzversicherungen gibt, die von den privaten Krankenversicherungen angeboten werden. Das bekannteste Beispiel für eine Zusatzversicherung ist mit Sicherheit die Auslandsversicherung, die sicher schon jeder mal bei einer Urlaubsreise in Anspruch genommen hat. Diese Versicherung kann man heute mehr und mehr sofort, einfach und auch zudem noch günstig bei der Buchung des Urlaubs abschließen, womit man nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen kann, so viel ist sicher. Wer nicht durchblickt, welche Versicherung die richtige Krankenversicherung sein könnte, kann sich auch ohne Probleme gut, schnell, ausführlich und verständlich von einem Fachmann beraten lassen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, sich beruflich mit PKV, GKV, Zusatzversicherungen, Tarifen und Kosten usw. auseinander zu setzen. Diese Profis findet man in den Gelben Seiten und/oder natürlich auch im Internet, wenn man bei einer Suchmaschine nach ihnen sucht, um sich Hilfe in Bezug auf eine Krankenversicherung holen zu können.  Denn nicht nur die privaten Versicherungen, sondern auch die Zusatzversicherungen, bei denen es um Dinge wie die Bezahlung von Zahnersatz, Kontaktlinsen oder von Heilpraktikerbehandlung geht, müssen erst einmal überblickt und im Anschluss daran verstanden werden. Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben nämlich diese Leistungen nicht in ihrem Tarif und müssen solche Dinge zusätzlich abschließen und somit Zusatzversicherungen abschließen. Decken, für die der Markt boomt. Wer im Bereich der Krankenversicherung gut und ausreichend sowie vor allen Dingen günstig abgesichert sein will, der muss sich schon ein wenig auf dem Markt der Krankenversicherungen umschauen

Praxisgebühr, Krankentagegeld, Selbstbeteiligung, PKV, GKV, Tarif oder Freistellung – auf dem Gebiet der Krankenversicherungen in Deutschland gilt es eine Hülle und Fülle an Dingen zu beachten, damit man sich nicht „unter Wert” versichert, sondern die Art der Krankenversicherung findet, die auch auf jeden Fall und unbedingt zu den eigenen Umständen passt. Auch bei den Zusatzversicherungen ist es so, dass sich Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unbedingt unter anderem Gedanken machen sollten, ob sie eine Zusatzversicherung haben wollen. Bei den Zusatzversicherungen gibt es zum Beispiel unter anderem eine Krankentagegeldversicherung, eine Krankenhaustagegeldversicherung, eine Zahnversicherung, eine Auslandskrankenversicherung oder auch eine BU Versicherung zu finden. Wer also der Meinung ist, dass er zusätzliche Absicherung braucht, sollte sich mal umschauen, was es so für Zusatzversicherungen gibt, die von den privaten Krankenversicherungen angeboten werden. Das bekannteste Beispiel für eine Zusatzversicherung ist mit Sicherheit die Auslandsversicherung, die sicher schon jeder mal bei einer Urlaubsreise in Anspruch genommen hat. Diese Versicherung kann man heute mehr und mehr sofort, einfach und auch zudem noch günstig bei der Buchung des Urlaubs abschließen, womit man nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen kann, so viel ist sicher. Wer nicht durchblickt, welche Versicherung die richtige Krankenversicherung sein könnte, kann sich auch ohne Probleme gut, schnell, ausführlich und verständlich von einem Fachmann beraten lassen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, sich beruflich mit PKV, GKV, Zusatzversicherungen, Tarifen und Kosten usw. auseinander zu setzen. Diese Profis findet man in den Gelben Seiten und/oder natürlich auch im Internet, wenn man bei einer Suchmaschine nach ihnen sucht, um sich Hilfe in Bezug auf eine Krankenversicherung holen zu können.  Denn nicht nur die privaten Versicherungen, sondern auch die Zusatzversicherungen, bei denen es um Dinge wie die Bezahlung von Zahnersatz, Kontaktlinsen oder von Heilpraktikerbehandlung geht, müssen erst einmal überblickt und im Anschluss daran verstanden werden. Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben nämlich diese Leistungen nicht in ihrem Tarif und müssen solche Dinge zusätzlich abschließen und somit Zusatzversicherungen abschließen. Decken, für die der Markt boomt.

jetzt kommentieren? 03. August 2008

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