Monatsarchiv für September, 2008
Anders als bei Kranken- und Pflegeversicherung muss bei der Unfallversicherung allein der Arbeitgeber für die Beiträge aufkommen. In der Unfallversicherung sind alle Beschäftigten, aber auch Kinder in Kindergärten, Schüler und Studenten pflichtversichert.Die Unfallversicherung ist zuständig bei Unfällen, die sich während der Arbeit bzw. auf dem Weg zur Arbeit ereignen, sowie bei anerkannten Berufskrankheiten (z.B. Asthma bei Bäckern). Zu den Leistungen der Unfallversicherung gehören die Finanzierung der Heilbehandlung, die Zahlung eines Pflege- und Verletztengeldes, die Gewährung von Verletzten-, Witwen- und Waisenrenten sowie Hilfestellung bei der Wiedereingliederung in das Arbeitsleben. der Rentenversicherung schließlich sind alle Arbeiter und Angestellte sowie bestimmte Gruppen von Selbständigen (z.B. Handwerker) versichert. Die Beiträge zur Rentenversicherung werden nicht auf den gesamten Arbeitslohn erhoben, sondern nur bis einer Beitragsbemessungsgrenze. Wie bei der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung wird der Versicherungsbeitrag je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber getragen. Die Höhe der Rente wird mit Hilfe der Rentenformel berechnet, in der verschiedene Faktoren, wie etwa Dauer der Berufstätigkeit, Höhe des Einkommens, Renteneintrittsalter, berücksichtigt werden. Darüber hinaus werden die Rentensätze jährlich an die Entwicklung der Arbeitseinkommen angepasst. Man sieht also sehr, sehr schnell auf den ersten Blick, dass es bei der Rentenversicherung, aber auch vor allen Dingen bei der Unfallversicherung eine Hülle und Fülle von diversen Dingen gibt, die es zu beachten gilt, gar keine Frage. Von daher sollte man es nicht außer Acht lassen, sich im Großen und Ganzen vorab zu informieren, wenn man sich um Versicherungen wie zum Beispiel eine Unfallversicherung oder vor allen Dingen um die Rentenversicherung kümmert, gar keine Frage.
28. September 2008
Es gibt viele verschiedene Formen der, die sich jeweils dem Grundtyp der privaten oder der staatlichen Altersvorsorge zuordnen lassen. Wesentliches Merkmal der privaten Altersvorsorge ist, dass der Einzelne selbst entscheiden kann, ob, auf welche Weise und in welchem Umfang er sich gegen ein bestimmtes Risiko finanziell wappnen möchte. Er kann dies durch den Abschluss einer entsprechenden privaten Versicherung, aber auch zum Beispiel durch den Erwerb von Wohneigentum oder den Aufbau eines Vermögens tun. Der größte Vorteil der privaten Altersvorsorge ist, dass die persönliche Situation und die individuellen Ziele besonders berücksichtigt werden können.Bei der staatlichen Altersvorsorge dagegen hat der Einzelne nur einen sehr eingeschränkten Gestaltungsspielraum. Hier übernimmt der Staat die Aufgabe, seine Bürger gegen grundlegende Existenzrisiken, wie zum Beispiel Krankheit und Arbeitslosigkeit, abzusichern, und entscheidet selbst über Art, Umfang und Finanzierung der Altersvorsorgeleistungen.
Dabei ist allerdings nicht genau festgelegt, wie weit die staatliche Altersvorsorge gehen soll. Die soziale Dimension des Staates ist zwar in der Verfassung verankert - doch wie genau der Sozialstaat aussehen soll, wird im Grundgesetz nicht näher beschrieben. Aus diesem Grund sorgt die Frage, wie das staatliche Sozialsystem konkret ausgestaltet werden sollte, für permanente Diskussionen in der Politik. Dabei spielen unterschiedliche Interessen ebenso eine Rolle wie unterschiedliche Wertvorstellungen: Der eine strebt vor allem ein größtmögliches Maß an sozialer Sicherheit an, für den anderen ist die individuelle Freiheit das höchste Gut. Doch ganz gleich, wie die einzelnen Standpunkte lauten, in jedem Fall gilt: Der Staat darf nicht so stark in das Leben der Bürger und das ökonomische Handeln der Unternehmen eingreifen, dass er die marktwirtschaftliche Grundordnung gefährdet, auf der die Bundesrepublik aufgebaut ist. Fest steht außerdem, dass das Sozialsystem nicht ein für allemal festgeschrieben ist, sondern stetig weiterentwickelt und an die aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage angepasst werden muss, damit es leistungsfähig bleibt und auf Veränderungen in der Lebenswelt der Menschen reagieren kann.
27. September 2008
Geht es um Lebensversicherung, merkt man schon, wie komplex der Begriff Lebensversicherung ist, wenn man das Wort Lebensversicherung bei der Suchmaschine Google eingibt: Dann bekommt man nämlich sage und schreibe ungefähr 3.800.000 Treffer zu sehen, eine schier unglaubliche Zahl, das kann man als sicher ansehen, gar keine Frage. Die Lebensversicherung, besser gesagt der so genannte Lebensversicherungsvertrag, stellt eine Art von Versicherung dar, in deren Rahmen eine so genannte Versicherungsleistung im Todesfall des Todes in einem fest gelegten Zeitraum. In dem Fall stellt die Lebensversicherung eine so genannte Todesfallversicherung dar. In dem Fall, dass es um das Erleben eines fest gelegten Zeitpunkts handelt, so ist die Lebensversicherung eine so genannte Erlebensfallversicherung, die im Versicherungsfall erbracht wird, gar keine Frage. Somit wird das Todesfall Risiko von einer bestimmten Person oder auch von mehreren Personen, die als so genannte versicherte Personen fest gelegt worden sind, damit wirtschaftlich abgesichert. Als Lebensversicherung gilt nur eine so genannte Individualversicherung, ganz im Gegensatz zu der sogenannten Sozialversicherung, welche ebenfalls ähnlich gelagerte Risiken sichert, aber dabei in keinster Weise auf einem Versicherungsvertrag fußt. Eine Lebensversicherung gehört zu den Personenversicherungen, weil die versicherten Risiken unmittelbar bei der Person liegen. Eine Lebensversicherung wird in der Regel so gut wie immer als so genannte Summenversicherung abgeschlossen, also als eine Versicherung, bei der die Leistung ab dem Eintritt des Versicherungsfalls in Höhe einer im Vorfeld fest fixierten Versicherungssumme erbracht werden muss.
27. September 2008
Was bedeutet denn eigentlich der Begriff Direktversicherung, den man überall hört, den aber nur die wenigsten Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland definieren können. Nun, im Großen und Ganzen versteht man unter Begriff Direktversicherung gemäß dem deutschen Steuerrecht einen Lebensversicherungsvertrag, welcher durch den Arbeitgeber in der Funktion als Versicherungsnehmer auf das Leben seines Angestellten abgeschlossen wurde. Der Angestellte ist also bei dieser Direktversicherung die versicherte Person. Wichtig: Der Anbieter, bei dem man die Direktversicherung abschließen will, muss ein in der Bundesrepublik Deutschland zugelassener Versicherer sein, das sollte man nicht außer Acht lassen, wenn man darüber nachdenkt, sich mit einer Direktversicherung und all ihren begleitenden Umständen auseinander setzen will, gar keine Frage. Das hat und macht auf jeden Fall eine Menge Sinn. Bezugsberechtigte Personen der Direktversicherung sind der Angestellte bzw. dessen Hinterbliebenen.Zu den Direktversicherungen zählt zudem ebenfalls die Unfallzusatzversicherung sowie die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, die in der Kombination mit einer Lebensversicherung abgeschlossen werden kann. Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Unfallversicherung mitsamt einem Anspruch des Arbeitnehmers auf Beitragsrückzahlung ist zu den Direktversicherungen zu zählen, das steht völlig außer Frage, so viel ist als sicher an zu sehen. Der Beitrag, den der Arbeitgeber zu der Direktversicherung zahlen muss, gehört zu dem so genannten lohnsteuerlichen Arbeitslohn des Angestellten, falls der Arbeitgeber in dem Versicherungsvertrag den Angestellten bzw. dessen Hinterbliebenen für die Zahlung als bezugsberechtigt definiert hat. Das sind an dieser Stelle schon mal ein kleiner Einblick in Bezug auf eine Direktversicherung sowie einige Fakten, bei denen man schnell ersehen kann, wobei es bei einer so genannten Direktversicherung denn eigentlich im Großen und Ganzen so geht, einige wenige Infos und Fakten also, die man hier an dieser Stelle finden kann.
25. September 2008
Die Deutschen machen sich immer mehr und mehr Gedanken darüber, ob sie im Alter über eine Rente verfügen können, die hoch genug ist, um nicht am so genannten Existenzminimum leben zu müssen. Was kann man also denn überhaupt im Großen und Ganzen so alles tun, um sicher stellen zu können, dass man ausreichend genug für eine gute Altersvorsorge getan hat und noch immer tut? Die private Altersvorsorge fußt auf dem so genannten Kapitaldeckungsverfahren. Diese Art der Altersvorsorge ist freiwillig. Das einbezahlte Geld und die damit erzielten Zinsen sind im Prinzip nur für den Sparer gedacht. Das Geld wird dann entweder zur Rente genutzt nach einem so genannten Auszahlungsplan oder als einmaliger Betrag an den Versicherten ausgezahlt.Die Arten der Altersvorsorge können nicht beliehen, verkauft und vererbt werden. Dafür kann die Altersvorsorge aber zudem nicht gepfändet werden. Das Sozialamt oder die Agentur für Arbeit benutzen die Altersvorsorge nicht, wenn der Versicherte während seines Lebens arbeitslos werden sollte Dass man eine Altersvorsorge nicht vererben kann, liegt daran, dass das gesparte Geld nur zur Altersversorgung des Versicherten dienen soll. Die so genannte Riester Rente ist hier insofern die Ausnahme, weil das gesparte Geld und die bis dato bezahlten staatlichen Förderungen sehr wohl auch vererbbar sind, wenn der Todesfall in der so genannten Sparphase geschieht und der Partner des Verstorbenen ebenfalls eine Riester Renten hat. In solch einem Fall geht das gezahlte Geld und zudem die bis dato gezahlten staatlichen Förderungen auf die Riester Rente, also auf den Vertrag, des Partners des Verstorbenen über. Verträge zur Altersvorsorge werden sowohl von Versicherungs- als auch von Fondsgesellschaften und Bausparkassen angeboten.
25. September 2008
Wenn man als Akademiker private Krankenversicherung bevorzugt, aber nicht wechseln kann, sollte man über Zusatzversicherungen wie zum Beispiel eine Krankentagegeldversicherung nachdenken. Eine Krankentagegeldversicherung ist eine Zusatzversicherung, die je nach Vertrag, der zwischen dem Versicherten und dem Anbieter der Krankentagegeldversicherung abgeschlossen wurde, dem Nutznießer der Krankentagegeldversicherung einen fixierten Betrag zusichert, der dem Versicherten ab einer auch im Vertag enthaltenden Krankheitsdauer pro Tag zugesichert wird. Eine Krankentagegeldversicherung lohnt sich besonders für Selbstständige, weil sie im Falle einer Krankheit ja nicht weiter von einem Arbeitgeber bezahlt werden und demzufolge ohne eine Krankentagegeldversicherung nichts verdienen. „Normale” Arbeitnehmer können auch eine Krankentagegeldversicherung abschließen, allerdings gelten bei ihnen in Bezug auf eine Krankentagegeldversicherung andere Bedingungen und Regularien bei einem Abschluss einer solchen Krankentagegeldversicherung. Arbeitnehmer bekommen im Krankheitsfall eine sechswöchige Gehaltsfortzahlung Ab der siebten Woche oder ab einem anders vereinbarten Zeitpunkt bekommt man bei Abschluss einer Krankentagegeldversicherung dann das Krankentagegeld ausgezahlt. und sichert somit sein Einkommen auch bei einem längeren Krankheitsverlauf ab. Daraus folgt: Sicherlich ist eine Krankentagegeldversicherung primär für Selbstständige, Künstler und Freiberufler von besonderem Interesse - doch auch angestellte Arbeitnehmer können mit einer Krankentagegeldversicherung über die Leistungen ihrer gesetzlichen Krankenkasse hinaus für ein Plus an Absicherung und Komfort sorgen. Generell ist also jedem, ob selbstständig oder nicht, sich im Bereich der Krankentagegeldversicherungen umzusehen und danach abzuwägen, in welcher Form eine Krankentagegeldversicherung individuell Sinn macht und eine Unterstützung der Vorsorge sein kann.
23. September 2008
Wenn man in Deutschland von der Rentenversicherung spricht, meint man in der Regel von der gesetzlichen Rentenversicherung, die abgekürzt in der Regel mit GRV bezeichnet wird. Die gesetzliche Rentenversicherung gehört zum deutschen Sozialversicherungssystem, das der Alterssicherung von so genannten abhängig Beschäftigten dient. Die gesetzliche Rentenversicherung wird primär mit Hilfe von einer verpflichtenden Teilnahme im so genannten Umlageverfahren finanziert. Auch freiwillige Beiträge von Personen, die der Versicherungspflicht unterliegen, bilden den Grundstock der gesetzlichen Rentenversicherung. Damit kommt der so genannte Generationenvertrag zum Einsatz: Junge Arbeitnehmer bezahlen mit Hilfe Ihrer Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung die Rente der sich nicht mehr im Arbeitsleben befindlichen Menschen (Renterinnen und Rentner) und erhält durch seine Beiträge einen Anspruch auf eine eigene Rente im Alter. Da aber immer weniger jüngere Menschen die Renten von immer mehr älteren Menschen zahlen müssen, kommt das System der gesetzlichen Rentenversicherung ins Wanken. Deswegen sollte sich jeder darüber voll und ganz im Klaren darüber sein, dass man für seine Altersvorsorge am besten auch noch zusätzlich sorgt, indem man einen Vertrag über eine Riester Rente abschließt und/oder sich um den Abschluss einer Lebensversicherung (LV) kümmert, deren Betrag denn dann im Alter an einen ausgezahlt wird, so dass man in Ruhe seinen Ruhestand genießen kann, ohne sich allzu große Sorgen um Geld machen zu müssen. Also: Sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung als Altersvorsorge zu verlassen, ist mehr als nur fahrlässig. Besser man geht hin und schließt noch eine Riester Rente bzw. eine zusätzliche Lebensversicherung ab, dann ist man im Großen und Ganzen auf der sicheren Seite.
22. September 2008
Unter einer Direktversicherung ist versteht man eine Lebensversicherung, die der Arbeitgeber (er ist dann also der Versicherungsnehmer) auf das Leben eines seiner Angestellten bei einem in Deutschland ansässigen Versicherungsunternehmen abgeschlossen hat. Berechtigt zum Bezug der Direktversicherung sind der Angestellte selbst oder im Todesfall dessen Hinterbliebenen.Zu den Direktversicherungen zählt man unter anderem Unfallzusatzversicherungen und Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen, die im Kontext mit einer Lebensversicherung angeboten werden. Ebenfalls zu den Direktversicherungen zählen Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie Unfallversicherungen mit Ansprüchen des Angestellten auf Beitragsrückzahlung
Der Beitrag eines Arbeitgebers zu einer Direktversicherung zählt zum lohnsteuerlichen Gehalt des Angestellten, für den Fall, dass der Arbeitgeber im Versicherungsvertrag den Angestellten oder dessen Hinterbliebenen für die Leistungen als bezugsberechtigt eingesetzt hat.
Ein Arbeitgeber kann die Lohnsteuer für den Beitrag der Direktversicherung mit einem Steuersatz von 20 Prozent angeben, wenn der Beitrag aufgrund einer Versorgungszusage gewährt wird, die vor Beginn des Jahres 2005 abgeschlossen wurde. Relevant ist hier das Datum der so genannten Erstzusage. Im Falle einer Übertragung der Direktversicherung auf Grund eines Arbeitsplatzwechsels kann der neue Arbeitgeber von dieser Regelung selbst in dem Fall einen Anspruch geltend machen, wenn die Übertragung auch nach dem 1. Januar 2005 erfolgt ist. Zudem fallen dann die Sozialversicherungsbeiträge weg, wenn die Direktversicherung aus einer Sonderzahlung, wie es beispielsweise das Urlaubsgeld oder auch das Weihnachtsgeld resultiert. Wichtig dabei zu beachten: Diese Regelung ist bei einer Direktversicherung nur dann machbar, wenn sie im ersten Dienstverhältnis erfolgt, das sollte man auf jeden Fall beachten. Somit hat man in Bezug auf eine Direktversicherung schon mal einige Fakten und Ideen zur Hand, die einen ersten Aufschluss geben können, was denn eine Direktverscherung eigentlich im Großen und Ganzen überhaupt darstellen soll und wie eine Direktversicherung im Einzelnen funktioniert.
18. September 2008
Die Riester Rente wird multifunktionaler: Nun kann man die Riester Rente auch einsetzen, wenn man eine Immobilie wie zum Beispiel ein Haus oder eine Wohnung baut. Bedingung ist aber auf jeden Fall, dass die durch die Riester Rente subventionierte Immobilie zum Eigenbedarf nutzt, das ist nun mal so. Trotzdem ist diese neue Facette der Riester Rente eine sinnvolle und vor allen Dingen zeitgemäße Erneuerung, die das Prinzip der Riester Rente auf alle Fälle für einen größeren Personenkreis interessant machen wird, so viel steht de facto fest. „Die Renten sind sicher”, sagte vor knapp 20 Jahren der damals zuständige Minister Norbert Blüm. Heute wissen wir, dass Herr Blüm damit wohl nur seine eigene Rente meinte, und wir sind heute alle auf eigene, zusätzliche Maßnahmen wie zum Beispiel die Riester Rente angewiesen, um die mickrige staatliche Rente auf ein Niveau heben zu können, mit dem man als Rentnerin bzw. als Rentner seinen Ruhestand gesichert hat. Zusammen gefasst kann man sagen: Die Riester Rente ist eine mehr als gute Möglichkeit, seine Altersvorsorge auf ein gesundes Maß an zu heben, das ist als gesichert an zu sehen, gar keine Frage. Wer mehr über Versicherungsangebote wie zum Beispiel die Riester Rente, die Altersvorsorge oder über eine Lebensversicherung wissen will, dem kann nur de facto dazu geraten werden, sich mal hin zu setzen und sich in aller Ruhe und vor allen Dingen umfassend zu informieren, wo und wie man sich am besten um eine Riester Rente, Lebensversicherung, Altersvorsorge und Rentenversicherung etc. bemüht, um auch im Alter adäquat und vor allen Dingen ausreichend und beruhigend versichert und zudem abgesichert zu sein.
18. September 2008
Die Bezeichnung Riester Rente ist eigentlich jedem Bürger der Bundesrepublik Deutschland zumindest ein Begriff, so sollte man meinen. Doch was sich denn überhaupt so genau hinter dem Begriff Riester Rente verbirgt, das können nur die wenigsten unter den deutschen Bürgen im Großen und Ganzen erklären. Daher hier einige Infos: Die Riester Rente ist eine durch den deutschen Staat mit Hilfe von Zulagen und Sonderausgabenabzugsoptionen unterstützte, auf privater Ebene finanzierte Rente in unserem Land. Die Riester Rente wird in dem so genannten Altersvermögensgesetz (AVmG) der Bundesrepublik Deutschland definiert. Der Begriff Riester Rente ist auf Walter Riester zurück zu führen, der als Bundesminister für Arbeit und Soziales das Modell vorschlug. Freiwillige Altersvorsorge der Bürger sollt mit Hilfe einer Altersvorsorgezulage, eben durch die Riester Rente, von der Seite des Staates gefördert und unterstützt werden. So der Tenor der Idee, die Riester vorschlug. Grund für den Vorschlag von Walter Riester war die Reformierung der gesetzlichen Rentenversicherung zur Jahrtausendwende. Seitdem wurde immer wieder an den Bedingungen der Riester Rente gefeilt, so dass sich immer wieder neue Änderungen ergeben haben. Zu den jüngsten und damit aktuellsten Änderungen gehört das so genannte Wohn Riester. Dadurch bedingt hat man die Option, die Riester Rente auch zur Eigenheimfinanzierung einsetzen zu können. Eine weitere Änderung ist der so genannte Berufseinsteiger Bonus. Berufseinsteiger, die sich zu einer Riester Rente entschlossen haben, bekommen in ihrem ersten Jahr eine um 200Euro höhere Grundzulage.
12. September 2008
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