Tagesarchiv für den 08. September 2008
Vermögenswirksame Leistungen (VL) und keinen Plan, wie man diese Vermögenswirksame Leistungen am besten spart, vor allen Dingen, wie man am meisten bei den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) am meisten Geld raus holen kann? Kein Problem, denn ein Blick im World Wide Web hilft auf jeden Fall jedem direkt, schnell und vor allen Dingen sehr problemlos weiter, das ist nicht von der Hand zu weisen. Doch was genau versteht man denn eigentlich so unter dem Begriff Vermögenswirksame Leistungen (VL), und was für Regeln, Bedingungen und Modalitäten sind an den Bereich der Vermögenswirksamen Leistungen (VL) im Einzelnen denn überhaupt so geknüpft? Nun, unter Vermögenswirksamen Leistungen (VL) versteht man eine tarifvertraglich und/oder mit Hilfe des jeweiligen per Arbeitsvertrags geregelte Zahlung von Seiten des Arbeitgebers. Die VL wird unmittelbar von dem Arbeitgeber auf das von dem jeweiligen Arbeitnehmer angegebene Anlagekonto gezahlt. Je nach Abmachung zahlt der Arbeitnehmer selbst einen Teilbetrag zu den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) hinzu. Laut Gesetz (und zwar nach dem so genannten Fünften Vermögensbildungsgesetz) werden die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) mit einer so genannten Arbeitnehmersparzulage vom Staat unterstützt. Die förderbaren, langfristigen Spararten sind von dem Gesetzgeber definiert. Um sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen, die man im Rahmen von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) so im Großen und Ganzen nutzen kann, kann nur jedem Interessierten auf jeden Fall dazu geraten werden, ab und an mal sich auf den neuesten Stand zu bringen, indem man die auf dem Markt der Versicherungen zu findenden Versicherungen einem genauen Versicherung Vergleich unterzieht, um so die beste, individuell passende Option zu finden, wie man denn seine Vermögenswirksamen Leistungen (VL) am besten anlegen kann, das sollte man auf gar keinen Fall außer Acht lassen.
08. September 2008
Die Zahlen sind erschreckend und stimmen vor allen Dingen sehr, sehr nachdenklich: Jeder vierte Bundesbürger wird laut Statistik vor dem Eintritt in das Rentenalter berufsunfähig, das ist leider Gottes nun mal so. Schlimm ist dabei, dass nur maximal 10 Prozent der Betroffenen im Rahmen einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) dagegen versichert sind. Das liegt vor allen Dingen an dem Fakt, dass es keinen gesetzlichen Versicherungschutz für nach 1961 Geborene gibt. Die Gefahr, dass man dem eigenen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen kann, ist immer allgegenwärtig, was vor allen Dingen für Berufe gilt, die körperlich und geistig belastend sind. Zu den am meisten gefährdeten Personen in Bezug auf Berufe sind laut Statistik Handwerker wie zum Beispiel Fliesenleger, Maurer, Zimmermänner und Dachdecker, Feuerwehrleute und Krankenpflegepersonal zu zählen, diese Gruppen sind von einer BU fast schon abhängig, weil sie de facto sehr stark gefährdet sind, was eine Berufsunfähigkeit anbelangt. Aber ebenfalls Jobs wie zum Beispiel als Lehrerin oder als Musikerin sind sehr stark laut Statistik gefährdet. Andere Jobs sind weniger belastet. Zu diesen Berufen besteht deutlich geringeres Risiko. Dazu gehören Jobs wie zum Beispiel Kaufmänner, Verwaltungsleute, Ärzte, Bürokauffrauen, Anwälte oder Architekten, um nur einige wenige Beispiele für diese Berufe hier an dieser Stelle zu nennen. Generell kann man aber auf jeden Fall die These aufstellen, dass es de facto niemandem schadet, über den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nach zu denken, denn durch einen solchen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist man auf alle Fälle auf der sicheren Seite, das ist als sicher an zu sehen und de facto nicht von der Hand zu weisen, so viel steht wohl auf jeden Fall mehr als nur fest.
08. September 2008
Wer sich nach einer passenden Versicherung umschaut, und diese Suche primär vor allen Dingen im Internet anstellt, wird von Schlagworten rund um Versicherungen schier erschlagen. Wem bei Begriffen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Direktversicherung, vermögenswirksame Leistungen (VL), Pensionszusage oder Unternehmerversorgung die Ohren klingeln, der wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der jüngsten Vergangenheit sorgfältig und vor allen Dingen sehr genau mit einem Versicherung Vergleich auseinander gesetzt haben. Und eine Sammlung von Infos tut auch de facto Not, denn woher soll man sonst denn auch wissen, wo man zum Beispiel für seine Versicherung einen Zuschuss bekommen kann und wo nicht? Fakt ist auf jeden Fall, dass man als Laie nur sehr wenige Chancen hat, schnell so viel über Versicherungen in Erfahrung zu bringen, dass man genug Bescheid weiß, um die richtigen Versicherungen zu finden, die auch de facto passen. Also sollte man für eine Versicherung einen Experten zu Rate ziehen, der sich beruflich mit Versicherungen auseinander setzt. Denn wer weiß denn schon genau Bescheid, auf was man alles achten sollte, wenn es zum Beispiel um fachspezifische Begriffe rund um die Versicherung wie zum Beispiel Britische Police, Einkommenssicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung, Unfallversicherung, schwere Krankheitenvorsorge, Grundfähigkeitsversicherung oder auch um eine Krankentagegeldversicherung geht, um nur einige wenige Beispiele aus der Welt der Versicherungen zu nennen? Wohl kaum ein Laie, das ist wohl nicht von der Hand zu weisen, das ist gar nicht die Frage. Also sollte man, wenn man nach einer passenden Versicherung ausschaut, 2 Grund legende Dinge beachten: Man sollte auf jeden Fall selbst im Rahmen eines Versicherung Vergleich nach Infos suchen, und diese Infos dann mit Hilfe eines Experten vertiefen, fundamentieren und zudem auch noch vor allen Dingen weiter ausbauen, das sollte man auf gar keinen Fall außer Acht lassen, das ist nun mal so.
08. September 2008