Tagesarchiv für den 25. September 2008

Was genau versteht man denn eigentlich unter einer so genannten Direktversicherung?

Was bedeutet denn eigentlich der Begriff Direktversicherung, den man überall hört, den aber nur die wenigsten Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland definieren können. Nun, im Großen und Ganzen versteht man unter Begriff Direktversicherung gemäß dem deutschen Steuerrecht einen Lebensversicherungsvertrag, welcher durch den Arbeitgeber in der Funktion als Versicherungsnehmer auf das Leben seines Angestellten abgeschlossen wurde. Der Angestellte ist also bei dieser Direktversicherung die versicherte Person. Wichtig: Der Anbieter, bei dem man die Direktversicherung abschließen will, muss ein in der Bundesrepublik Deutschland zugelassener Versicherer sein, das sollte man nicht außer Acht lassen, wenn man darüber nachdenkt, sich mit einer Direktversicherung und all ihren begleitenden Umständen auseinander setzen will, gar keine Frage. Das hat und macht auf jeden Fall eine Menge Sinn. Bezugsberechtigte Personen der Direktversicherung sind der Angestellte bzw. dessen Hinterbliebenen.Zu den Direktversicherungen zählt zudem ebenfalls die Unfallzusatzversicherung sowie die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, die in der Kombination mit einer Lebensversicherung abgeschlossen werden kann. Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Unfallversicherung mitsamt einem Anspruch des Arbeitnehmers auf Beitragsrückzahlung ist zu den Direktversicherungen zu zählen, das steht völlig außer Frage, so viel ist als sicher an zu sehen. Der Beitrag, den der Arbeitgeber zu der Direktversicherung zahlen muss, gehört zu dem so genannten lohnsteuerlichen Arbeitslohn des Angestellten, falls der Arbeitgeber in dem Versicherungsvertrag den Angestellten bzw. dessen Hinterbliebenen für die Zahlung als bezugsberechtigt definiert hat. Das sind an dieser Stelle schon mal ein kleiner Einblick in Bezug auf eine Direktversicherung sowie einige Fakten, bei denen man schnell ersehen kann, wobei es bei einer so genannten Direktversicherung denn eigentlich im Großen und Ganzen so geht, einige wenige Infos und Fakten also, die man hier an dieser Stelle finden kann.

jetzt kommentieren? 25. September 2008

Ein immer wichtiger werdendes Thema in der Bundesrepublik Deutschland ist die so genannte private Altersvorsorge

Die Deutschen machen sich immer mehr und mehr Gedanken darüber, ob sie im Alter über eine Rente verfügen können, die hoch genug ist, um nicht am so genannten Existenzminimum leben zu müssen. Was kann man also denn überhaupt im Großen und Ganzen so alles tun, um sicher stellen zu können, dass man ausreichend genug für eine gute Altersvorsorge getan hat und noch immer tut? Die private Altersvorsorge fußt auf dem so genannten Kapitaldeckungsverfahren. Diese Art der Altersvorsorge ist freiwillig. Das einbezahlte Geld und die damit erzielten Zinsen sind im Prinzip nur für den Sparer gedacht. Das Geld wird dann entweder zur Rente genutzt nach einem so genannten Auszahlungsplan oder als einmaliger Betrag an den Versicherten ausgezahlt.Die Arten der Altersvorsorge können nicht beliehen, verkauft und vererbt werden. Dafür kann die Altersvorsorge aber zudem nicht gepfändet werden. Das Sozialamt oder die Agentur für Arbeit benutzen die Altersvorsorge nicht, wenn der Versicherte während seines Lebens arbeitslos werden sollte Dass man eine Altersvorsorge nicht vererben kann, liegt daran, dass das gesparte Geld nur zur Altersversorgung des Versicherten dienen soll. Die so genannte Riester Rente ist hier insofern die Ausnahme, weil das gesparte Geld und die bis dato bezahlten staatlichen Förderungen sehr wohl auch vererbbar sind, wenn der Todesfall in der so genannten Sparphase geschieht und der Partner des Verstorbenen ebenfalls eine Riester Renten hat. In solch einem Fall geht das gezahlte Geld und zudem die bis dato gezahlten staatlichen Förderungen auf die Riester Rente, also auf den Vertrag, des Partners des Verstorbenen über. Verträge zur Altersvorsorge werden sowohl von Versicherungs- als auch von Fondsgesellschaften und Bausparkassen angeboten.

jetzt kommentieren? 25. September 2008