Monatsarchiv für September, 2008
Wenn man von der Unfallversicherung (UV) spricht, gilt es in erster Linie erst mal zu sagen, dass in der Bundesrepublik Deutschland zwischen der gesetzlichen Unfallversicherung und der privaten Unfallversicherung unterschieden wird. Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Bestandteil der Sozialversicherung und deckt Bereiche wie zum Beispiel die Verhütung von Arbeitsunfällen Berufskrankheiten sowie berufsbedingte Gesundheitsrisiken ab. Wenn Arbeitsunfälle bzw. Berufskrankheiten eintreten, dient die gesetzliche Unfallversicherung dem Ziel, das Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit des Versicherten mit allen probaten Möglichkeiten wieder her zu stellen. Die gesetzliche Unfallversicherung besitzt in Deutschland schon eine lange Tradition. Schon im Jahre 1884 wurde die Unfallversicherung erstmalig durch die Bismarcksche Sozialgesetzgebung, als so genannte Arbeiterversicherung eingeführt. Die private Unfallversicherung hingegen ist eine zusätzliche Versicherung, welche den Versicherten/die Versicherte in Bezug auf die wirtschaftlichen Konsequenzen nach einem Unfall ab. Der Versicherungsschutz greift bei Unfällen rund um den Globus, und ebenfalls gilt die private Unfallversicherung auch noch rund um die Uhr. Man muss bei der privaten Unfallversicherung unterscheiden, ob es eine zeitlich begrenzte Versicherung ist, die nur durch eine einmalige Zahlung für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen wird. Bestes Beispiel ist da auf diesem Gebiet auf alle Fälle die so genannte Urlaubskrankenversicherung. Es gibt aber auch private Unfallversicherungen, die man dauerhaft bezahlt und ergo auch in Anspruch nehmen kann, weil man sich zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung absichern will. Andere, zusätzlich absichernde Versicherungen sind zum Beispiel eine Krankentagegeldversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung, Rentenversicherung oder auch vor allen Dingen eine Lebensversicherung, um an dieser Stelle nur einige wenige Beispiele zu nennen. Man sieht direkt auf einen Blick, dass es auf alle Fälle die oberste Pflicht für jeden an einer Versicherung interessierten Bürger ist, sich erst einmal in aller Ruhe und im Großen und Ganzen an das Einholen von Informationen zum machen, damit man auch auf jeden Fall genug Informationen sein Eigen nennen kann, um dann letzten Endes eine Versicherung finden zu können, mit der man auch de facto zufrieden sein kann und sich nicht dann ärgert, weil man sich auf dem Markt der Versicherungen nur kurz umgesehen hat.
12. September 2008
Jeder Interessierte, der sich schon mal bei den sich auf dem Markt befindlichen Versicherungsangeboten in Bezug auf eine Lebensversicherung umgesehen hat, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit festgestellt haben, dass es eine schier unübersichtliche Hülle und Fülle an Angeboten in Bezug auf Lebensversicherungen zu finden gibt, keine Frage. Doch was genau ist denn eine Lebensversicherung (LV) denn überhaupt, und was gibt es bei einem Abschluss einer Lebensversicherung denn alles so zu beachten? Eine Lebensversicherung, stellt eine Versicherung dar, bei der man in Bezug auf die Versicherungsleistung unterscheiden muss, welcher Passus im Vertrag definiert wurde. Bei der so genannten Todesfallversicherung greift die Lebensversicherung im Fall des Todes des Versicherten. Bei einer so genannten Erlebensfallversicherung wird die Versicherungsleistung für die versicherte Person erbracht, wenn ein gewisser, im Vertrag über die Lebensversicherung bestimmter Zeitpunkt erreicht ist, denn dann wird der Versicherungsfall akut und vor allen Dingen aktuell. Eine Lebensversicherung schließt man aus dem Grund ab, um ein so genanntes Todesfall- bzw. Langlebigkeitsrisiko, wirtschaftlich ab zu sichern. Ein wichtiges Merkmal der Lebensversicherungen ist, dass ausschließlich Individualversicherungen bezeichnet als Lebensversicherungen bezeichnet werden, ganz im Gegensatz zu der so genannten Sozialversicherung, die ebenfalls ähnlich gelagerte Risiken absichert, aber nicht mit Hilfe eines Versicherungsvertrags zu Stande kommt. Eine Lebensversicherung ist auch immer eine so genannte Personenversicherung. Das ist aus dem Grund so, weil das abgesicherte Risiko immer unmittelbar bei der versicherten Person liegt. Daher ist eine Lebensversicherung in der Regel auch eine so genannte Summenversicherung. Das bedeutet, dass die Leistung der Versicherung davon abhängt, welche Versicherungssumme in dem Vertrag über die LV abgeschlossen wurde. Man sieht also schon an dieser recht rudimentären Zusammenfassung in Bezug auf die Lebensversicherung, dass man sich ganz genau und mit der gebotenen Sorgfalt und Ruhe erst einmal im Großen und Ganzen informieren sollte, wie es denn eigentlich so genau rund um die Lebensversicherungen bestellt ist, gar keine Frage.
10. September 2008
Natürlich kann man auf dem Versicherungssektor im Großen und Ganzen sagen, dass das Angebot an Versicherungen so groß, vielfältig und vor allen Dingen auch so ausgewogen ist wie noch niemals zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Das ist Fakt und de facto nicht von der Hand zu weisen, so viel ist in jedem Fall als gesichert an zusehen, gar keine Frage. Doch wer sich schon mal im World Wide Web nach Dingen wie zum Beispiel, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung, Betriebliche Altersvorsorge, Direktversicherung oder nach Anlegemodellen für die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) umgesehen hat, der wird in aller Schnelle festgestellt haben, dass es gar nicht so einfach ist, bei dieser komplexen wie auch komplizierten Hülle und Fülle an Infos den Überblick zu behalten und dabei auch noch vor allen Dingen genau und im Detail verstehen zu können, wobei es denn eigentlich genau bei den einzelnen Themen geht. Nur wenn man sich die Mühe macht, indem man sich Rat von Fachleuten holt, die sich auf dem Feld der Versicherungen im Großen und Ganzen auskennen, kann man sicher sein, dass man auch die richtigen Schritte in Angriff nimmt, denn ohne diese Beratung wird man als Laie nur rudimentär durchblicken können, so viel ist wohl auf jeden Fall ganz sicher. Wer also Infos zu Themen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung oder zum Thema Unfallversicherung sucht, dem kann nur in aller Dringlichkeit dazu geraten werden, dass er sich erst mal selbst Infos im World Wide Web und/oder aus der Fachpresse zusammen sucht, diese Infos in aller Ruhe sorgfältig durchliest und sichtet und im Anschluss daran sich alles offenen Fragen notiert, die sich aus der Recherche in Eigenregie zum Thema Versicherungen ergeben haben. Mit diesen Fragen kann man dann zu dem Fachmann gehen. So hat man sicher gestellt, dass man schon vorher ganz genau und im Detail weiß, was man fragen will, und hat sich und auch vor allen Dingen dem Experten durch diese Vorarbeit eine Menge Zeit gespart und kann so effektiv an die Aufgabe heran gehen, die passenden Versicherungen für sich finden zu können, so viel steht auf alle Fälle fest.
10. September 2008
Vermögenswirksame Leistungen (VL) und keinen Plan, wie man diese Vermögenswirksame Leistungen am besten spart, vor allen Dingen, wie man am meisten bei den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) am meisten Geld raus holen kann? Kein Problem, denn ein Blick im World Wide Web hilft auf jeden Fall jedem direkt, schnell und vor allen Dingen sehr problemlos weiter, das ist nicht von der Hand zu weisen. Doch was genau versteht man denn eigentlich so unter dem Begriff Vermögenswirksame Leistungen (VL), und was für Regeln, Bedingungen und Modalitäten sind an den Bereich der Vermögenswirksamen Leistungen (VL) im Einzelnen denn überhaupt so geknüpft? Nun, unter Vermögenswirksamen Leistungen (VL) versteht man eine tarifvertraglich und/oder mit Hilfe des jeweiligen per Arbeitsvertrags geregelte Zahlung von Seiten des Arbeitgebers. Die VL wird unmittelbar von dem Arbeitgeber auf das von dem jeweiligen Arbeitnehmer angegebene Anlagekonto gezahlt. Je nach Abmachung zahlt der Arbeitnehmer selbst einen Teilbetrag zu den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) hinzu. Laut Gesetz (und zwar nach dem so genannten Fünften Vermögensbildungsgesetz) werden die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) mit einer so genannten Arbeitnehmersparzulage vom Staat unterstützt. Die förderbaren, langfristigen Spararten sind von dem Gesetzgeber definiert. Um sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen, die man im Rahmen von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) so im Großen und Ganzen nutzen kann, kann nur jedem Interessierten auf jeden Fall dazu geraten werden, ab und an mal sich auf den neuesten Stand zu bringen, indem man die auf dem Markt der Versicherungen zu findenden Versicherungen einem genauen Versicherung Vergleich unterzieht, um so die beste, individuell passende Option zu finden, wie man denn seine Vermögenswirksamen Leistungen (VL) am besten anlegen kann, das sollte man auf gar keinen Fall außer Acht lassen.
08. September 2008
Die Zahlen sind erschreckend und stimmen vor allen Dingen sehr, sehr nachdenklich: Jeder vierte Bundesbürger wird laut Statistik vor dem Eintritt in das Rentenalter berufsunfähig, das ist leider Gottes nun mal so. Schlimm ist dabei, dass nur maximal 10 Prozent der Betroffenen im Rahmen einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) dagegen versichert sind. Das liegt vor allen Dingen an dem Fakt, dass es keinen gesetzlichen Versicherungschutz für nach 1961 Geborene gibt. Die Gefahr, dass man dem eigenen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen kann, ist immer allgegenwärtig, was vor allen Dingen für Berufe gilt, die körperlich und geistig belastend sind. Zu den am meisten gefährdeten Personen in Bezug auf Berufe sind laut Statistik Handwerker wie zum Beispiel Fliesenleger, Maurer, Zimmermänner und Dachdecker, Feuerwehrleute und Krankenpflegepersonal zu zählen, diese Gruppen sind von einer BU fast schon abhängig, weil sie de facto sehr stark gefährdet sind, was eine Berufsunfähigkeit anbelangt. Aber ebenfalls Jobs wie zum Beispiel als Lehrerin oder als Musikerin sind sehr stark laut Statistik gefährdet. Andere Jobs sind weniger belastet. Zu diesen Berufen besteht deutlich geringeres Risiko. Dazu gehören Jobs wie zum Beispiel Kaufmänner, Verwaltungsleute, Ärzte, Bürokauffrauen, Anwälte oder Architekten, um nur einige wenige Beispiele für diese Berufe hier an dieser Stelle zu nennen. Generell kann man aber auf jeden Fall die These aufstellen, dass es de facto niemandem schadet, über den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nach zu denken, denn durch einen solchen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist man auf alle Fälle auf der sicheren Seite, das ist als sicher an zu sehen und de facto nicht von der Hand zu weisen, so viel steht wohl auf jeden Fall mehr als nur fest.
08. September 2008
Wer sich nach einer passenden Versicherung umschaut, und diese Suche primär vor allen Dingen im Internet anstellt, wird von Schlagworten rund um Versicherungen schier erschlagen. Wem bei Begriffen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Direktversicherung, vermögenswirksame Leistungen (VL), Pensionszusage oder Unternehmerversorgung die Ohren klingeln, der wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der jüngsten Vergangenheit sorgfältig und vor allen Dingen sehr genau mit einem Versicherung Vergleich auseinander gesetzt haben. Und eine Sammlung von Infos tut auch de facto Not, denn woher soll man sonst denn auch wissen, wo man zum Beispiel für seine Versicherung einen Zuschuss bekommen kann und wo nicht? Fakt ist auf jeden Fall, dass man als Laie nur sehr wenige Chancen hat, schnell so viel über Versicherungen in Erfahrung zu bringen, dass man genug Bescheid weiß, um die richtigen Versicherungen zu finden, die auch de facto passen. Also sollte man für eine Versicherung einen Experten zu Rate ziehen, der sich beruflich mit Versicherungen auseinander setzt. Denn wer weiß denn schon genau Bescheid, auf was man alles achten sollte, wenn es zum Beispiel um fachspezifische Begriffe rund um die Versicherung wie zum Beispiel Britische Police, Einkommenssicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung, Unfallversicherung, schwere Krankheitenvorsorge, Grundfähigkeitsversicherung oder auch um eine Krankentagegeldversicherung geht, um nur einige wenige Beispiele aus der Welt der Versicherungen zu nennen? Wohl kaum ein Laie, das ist wohl nicht von der Hand zu weisen, das ist gar nicht die Frage. Also sollte man, wenn man nach einer passenden Versicherung ausschaut, 2 Grund legende Dinge beachten: Man sollte auf jeden Fall selbst im Rahmen eines Versicherung Vergleich nach Infos suchen, und diese Infos dann mit Hilfe eines Experten vertiefen, fundamentieren und zudem auch noch vor allen Dingen weiter ausbauen, das sollte man auf gar keinen Fall außer Acht lassen, das ist nun mal so.
08. September 2008
Sehr gute Zeiten für alle Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland, die auf der Suche nach einer Versicherung sind: Im Internet, dem so genannten World Wide Web, gibt es immer mehr und mehr Versicherungsangebote zu finden. Dabei spielt es absolut keine Rolle, ob man sich auf der Suche nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung, einer Dienstunfähigkeitsversicherung, einer Risikolebensversicherung, einer Unfallversicherung, einer schweren Krankheitsvorsorge, einer Grundfähigkeitsversicherung oder nach einer Krankentagegeldversicherung ist – im Internet gibt es de facto Versicherungsangebote zu jedem Bereich zu finden, das ist auf keinen Fall von der Hand zu weisen, so viel steht fest. Wenn man also sich Gedanken über seine Gesundheitsvorsorge macht und eine sorgfältige Recherche im Internet in Bezug aufVersicherungen in Angriff nimmt, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass man auch bei dieser Suche auf alle Fälle etwas findet, dass zu einem sehr guten Versichertenverhältnis führen kann, das ist als gesichert an zu sehen. Das World Wide Web gibt eine Hülle und Fülle von Versicherungen präsent, und daher liegt es nur an den Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland selbst, sich aus dem groß angelegten Versicherungsangebot, dass man bei einer Online Recherche entdecken kann, die passenden Versicherungen raus zu suchen und dann im Endeffekt auch ausreichend und in allen nötigen Bereichen versichert zu sein. Das World Wide Web ist in diesem Bereich ein wahres Füllhorn an Informationen, das ist de facto so: Auch über die Gebiete wie zum Beispiel Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung oder auch betriebliche Altersvorsorge gibt es zig Infos im Internet zu finden, mit deren Hilfe man sich umfassend und vor allen Dingen sorgfältig informieren kann, so viel ist wohl sicher. Und daher muss man auch keine Angst haben, dass man nicht genug Infos über Versicherungen finden kann, denn im World Wide Web findet man in jedem Fall zig Angebote, die alles in Bezug auf Versicherungen in Deutschland beinhalten, gar keine Frage.
06. September 2008
Ob nun Riester Rente, Lebensversicherung, private Krankenversicherung (PKV), gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder auch Grundfähigkeitsversicherung undKrankentagegeldversicherung: Zu den Versicherungen, die man in Deutschland so finden kann, gibt es am laufenden Ball Änderungen und Neuerungen, wie es auch so das Beispiel der kommenden Gesundheitsreform, die nächstes Jahr fällig wird, ganz deutlich zeigt. Viele der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher sind mehr und mehr verunsichert, weil die zig Änderungen eine Menge Bewegung und Veränderungen auf dem Gebiet der deutschen Versicherungen nach sich ziehen. Wer sich zum Beispiel über Britische Police, Einkommenssicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung,
Risikolebensversicherung oder über die Bedingungen in Bezug auf eine Unfallversicherung informieren will, wird sehr, sehr schnell heraus finden, dass es immer und immer wieder Neuigkeiten gibt, gar keine Frage. Wer versucht, da auf dem Laufenden zu bleiben, sollte sich auf jeden Fall sehr genau überlegen, ob man nicht besser einen Experten um Rat fragen sollte, der sich beruflich mit der jeweiligen gewünschten Versicherung auseinander setzt. Denn man muss sich im Klaren darüber sein, dass dieser Sektor der Versicherungen ein sehr, sehr komplexes Gebiet ist, dass man als Laie nur ansatzweise und damit rudimentär erfassen und vor allen Dingen verstehen kann. Wer also den Durchblick haben will, der muss auf jeden Fall in Erwägung ziehen, sich fachkundigen Rat ein zu holen, da ansonsten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit viele, viele offene Fragen offen bleiben, das ist de facto nicht von der Hand zu weisen, gar keine Frage. Dabei spielt es wie schon oben erwähnt im Großen und Ganzen gar keine Rolle, um was für eine Versicherung es sich im Großen und Ganzen denn so eigentlich handelt. Sicher, es gibt auch Versicherungen, die man sich selbst durch Recherchen erklären und vor allen Dingen auch selbst verständlich machen kann. Aber bei Fällen wie es zum Beispiel die Versicherungspflichtgrenze, eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine
Dienstunfähigkeitsversicherung, eine Risikolebensversicherung oder auch eine Unfallversicherung sind, um nur einige wenige von vielen möglichen Beispielen zu nennen, besteht die Gefahr, dass man als Laie einfach nicht ganz und gar durchblicken kann, weil der Sachverhalt viel zu komplex ist, das ist als sicher an zu sehen, gar keine Frage.
03. September 2008
Die gute Nachricht: Durch die Bedingungen, die durch die globale virtuelle Vernetzung auf Grund des World Wide Webs entstanden sind, fällt es einem Suchenden mehr als nur leicht, sich in Bezug auf Versicherungen informieren zu können, das ist auf jeden Fall als sicher an zu sehen. Ganz gleich, ob man sich für Infos in Bezug auf Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder über neue Regeln in Bezug auf eine Heilbehandlung interessiert: Das World Wide Web findet zu jedem Bereich eine passende Information. Das gilt aber auch nicht nur für die erwähnten Beispiele, denn auch in Bezug auf eine Pflegerentenversicherung, eine Pflegekostenversicherung, eine Pflegetagegeldversicherung oder über die Modalitäten bei demSozialversicherungsabkommen kann man sich aus dem World Wide Web alle nötigen Infos besorgen, für die man sich im Großen und Ganzen interessiert. Der Nachteil ist auf jeden Fall, dass man oft auf „Fachchinesisch” stößt, weil dort Fachleute für Versicherungen sich an andere Fachleute für Versicherungen wenden. Man sieht also, dass es auf jeden Fall Sinn macht, wenn man sich Rat von einem Experten einholt, der sich bestens auf dem Gebiet der Versicherungen auskennt, weil er sich beruflich mit Versicherungen auseinander setzt. Denn gerade bei speziellen Fällen, wie es zum Beispiel die gesetzliche Pflegeversicherung, die Gesundheitsvorsorge, eine Krankenhaustagegeldversicherung oder um die Gesundheitsvorsorge durch den Abschluss einer privaten Krankenversicherung sind, blickt man als Laie nicht mehr durch und versteht nur noch Bahnhof anstatt Gesundheitsvorsorge, Lebensversicherung oder Riester Rente. Allein aus Gründen der Sicherheit macht es auf jeden Fall Sinn, sich nicht nur selbst im World Wide Web zu informieren, sondern auch zudem noch auf alle Fälle, denn sicher ist sicher, sich an einen Fachmann zu wenden, der sich bestens auf dem Gebiet der Versicherungen auskennt, weil er sich beruflich mit Versicherungen auseinander setzt.
03. September 2008
Wer in der heutigen Zeit nach einer passenden, günstigen und vor allen Dingen nach einer optimalen Versicherung auf der Suche ist, wird von dem Angebot, das man auf dem Markt der einzelnen Versicherungen finden kann, im Großen und Ganzen schier erschlagen, gar keine Frage. Man findet überall zig Angebote über Lebensversicherungen, Auslandskrankenversicherungen, Haftpflichtversicherungen, Unfallversicherungen, Rechtsschutzversicherungen und vor allen Dingen Versicherungen auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherungen (PKV). Hier findet man immer mehr und mehr Anbieter, die außer einer privaten Krankenversicherung (PKV) auch Zusatzversicherungen wie zum Beispiel Krankentagegeld oder auch Krankenhaustagegeld, um von zig Beispielen nur einige wenige Beispiele an dieser Stelle zu nennen. Nur derjenige unter den deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern, der sich um die Versicherungen richtig kümmert, wird bei seiner Suche und auch bei dem Vergleich der einzelnen Versicherungsangebote eine Suche haben, die dann auch letzten Endes von einem brauchbaren Erfolg gekrönt sein wird, so viel darf als sicher angesehen werden, gar keine Frage. Wer aber nur oberflächlich sucht und sich nicht die nötige Zeit für einen Vergleich der einzelnen Versicherungsangebote nimmt, der kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von dem Fakt ausgehen, dass seine von keinem brauchbaren Erfolg gekrönt sein wird. Also muss jeder selbst wissen, wie viel Mühe er sich denn so gibt, wenn es darauf ankommt und darum geht, auch ja die passende, optimale und angemessene Versicherung zu finden. Vor allen Dingen muss man sich bei einer Sucher im World Wide Web (www) eine große Portion Zeit nehmen, denn das Angebot in Bezug auf Versicherungen ist im World Wide Web schier unerschöpflich, das sieht man schon, wenn man sich auch nur rudimentär umsieht, das ist de facto nicht von der Hand zu weisen, so viel ist auf alle Fälle als gesichert an zu sehen, gar keine Frage.
01. September 2008
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