Monatsarchiv für Oktober, 2008
Alle Mitglieder einer privaten Krankenversicherung sind von der Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge nicht betroffen. Die Einführung des Gesundheitsfonds trifft die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung, unabhängig ob sie bei einer Allgemeinen Ortskrankenkasse oder einer Betriebskrankenkasse versichert sind. Ab dem 01.Januar 2009 gilt in Deutschland der einheitliche Beitragssatz von 15,5% für die gesetzliche Krankenversicherung. Wer die Voraussetzungen erfüllt, sollte noch in diesem Jahr zu einer privaten Krankenversicherung wechseln.Mit der Einführung eines gleichen Beitragssatzes wurde der Wettbewerb der Krankenkassen weitest gehend außer Kraft gesetzt. Viele Betriebskrankenkassen arbeiteten sehr erfolgreich mit steigenden Mitgliederzahlen. Sie konnten sich ihre Mitglieder aussuchen und boten, bei einem interessanten Leistungsspektrum, niedrige Beitragssätze an. Damit ist ab dem Neujahrstag 2009 Schluss. Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung setzt sich aus einem Beitrag des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers zusammen. Zukünftig werden die Einzahlungen an einen Gesundheitsfonds abgeführt. Durch Steuermittel erhält dieser Pool weitere finanzielle Unterstützung. Aus dem Gesundheitsfonds bekommen die einzelnen Krankenkassen pro Mitglied einheitlich einen Zuschuss. Dieser richtet sich nach den Krankheitstagen, dem Gesundheitszustand und dem Alter des Mitgliedes der gesetzlichen Krankenversicherung. Um den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen zu fördern, erhalten Kassen die ihre finanziellen Mittel sinnvoll und wirtschaftlich verwenden, Geld aus dem Gesundheitsfonds zurück. Im Gegenzug müssen Krankenkassen, die mit den zugewiesenen Geldern aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen, zusätzliche Beiträge von ihren Mitgliedern erheben. Führt die gesetzliche Krankenkasse keine Einkommensprüfung durch, kann der Zusatzbetrag maximal 8 Euro im Monat betragen. Bei einer Einkommensprüfung kann der Krankenkassenbeitrag um bis zu 1 Prozent des Einkommens erhöht werden. Der Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung wäre in diesem negativen Fall somit bei 16,5 % vom beitragspflichtigen Gehalt.
Zukünftig entfällt bei einem Wechsel innerhalb der gesetzlichen Krankenkasse also der Beitragsvergleich. Umso wichtiger wird der Leistungsaspekt. Die Leistungen der einzelnen Krankenkassen unterscheiden sich erheblich. Manche gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten für alternative Heilverfahren, bei anderen muss diese der Versicherte selbst bezahlen. Ebenso verhält es sich mit Zusatzleistungen wie Kuren, Ernährungsberatungen oder Rehabilitationsmaßnahmen.
Vor dem Wechsel zu einer anderen gesetzlichen Krankenversicherung muss geklärt werden, in wie weit deren Leistungen zu der persönlichen und zukünftigen gesundheitlichen Situation passt.
31. Oktober 2008
Wie auch in der Volkswirtschaft, laufen in einem Unternehmen wie zum Beispiel einer Versicherung mit einem Angebot in Bezug auf Riester Rente, Lebensversicherung und Altersvorsorge Prozesse ab, die man als Güter- und Geldkreislauf bezeichnen kann. Da die Kreisläufe in kleineren Wirtschaftseinheiten, den Unternehmen, stattfinden, bezeichnet man sie als mikroökonomische Prozesse. Das muss eine Versicherung mit einem Angebot in Bezug auf Riester Rente, Lebensversicherung und Altersvorsorge auf jeden Fall im Großen und Ganzen, wissen, kennen und im Auge behalten, gar keine Frage, das ist nun mal so. Auch in monetären Angelegenheiten muss sich eine Versicherung mit einem Angebot in Bezug auf Riester Rente, Lebensversicherung und Altersvorsorge gut auskennen und im Großen und Ganzen Bescheid wissen. Ein Beispiel dafür was eine Versicherung mit einem Angebot in Bezug auf Riester Rente, Lebensversicherung und Altersvorsorge auf jeden Fall wissen sollte: Mit der damaligen Einführung des Euro gelang Europa die bisher größte Währungsumstellung der Welt. Die folgenden Ideen und Erfindungen aus aller Welt gaben dem Euro die wichtigste Grundlage:- die Erfindung des Papiers durch die Chinesen, das dort während der T´ang-Dynastie (618-906 n.Chr.) für Frühformen des Papiergelds und später für erstes echtes Papiergeld (das sogenannte „Käsch”) genutzt wurde,
- die Entstehung des im heutigen Europa gültigen Zahlensystems im 6. bis 8. Jhd. n.Chr. in Indien,
- die Erfindung der Münzen - einheitlich große Metallstücke mit dem Wappen des lydischen Könige versehen - von den Lydern in Kleinasien, ca.
- die ersten europäischen Geldnoten, 1661 in Schweden ausgegeben
Man sieht also: Eine Versicherung mit einem Angebot in Bezug auf Riester Rente, Lebensversicherung und Altersvorsorge muss sich im Großen und Ganzen auf einer Hülle und Fülle von verschiedenen Wissensgebieten sehr, sehr gut auskennen, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall als sicher an zu sehen, fürwahr.
29. Oktober 2008
Alle Menschen haben Bedürfnisse. Die uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel zu ihrer Befriedigung sind aber begrenzt. Daher stellt sich uns das Problem, dass wir mit den vorhandenen knappen Mitteln diese vielen Bedürfnisse befriedigen.Um dies zu ermöglichen, müssen wir unsere Mittel nach dem so genannten ökonomischen Prinzip verwenden. Dazu verwendet man das Minimal- und das Maximalprinzip, auch bei Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police.
Maximalprinzip:
Definition: Man verfügt über bestimmte Mittel und will damit einen größtmöglichen (=optimalen) Erfolg erzielen.
Beispiel: Man hat einen bestimmten Geldbetrag zur Verfügung und will es für Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police verwenden. Insgesamt stehen einem 1500 € zur Verfügung. Aber was bekommt man dafür? Das ist eben die entscheidende Frage, wenn es um für Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police geht, ganz klar.
Minimalprinzip:
Definition: Man strebt ein bestimmtes Ziel an und will dabei möglichst geringe Mittel einsetzen.
Beispiel: Man will für mindestens eine Riester Rente, Altersvorsorge und eine Britische Police kaufen. Wie viel muss man dafür mindestens ausgeben?
Man sieht also: Das Prinzip Minimal oder Maximal begegnet uns in einer Hülle und Fülle von verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens, und eben auch vor allen Dingen, wenn es um Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police geht, gar keine Frage, das ist de facto und auf alle Fälle als sicher an zu sehen, so viel steht wohl fest. Auch die Werbung ist für eine Versicherung wichtig. Dabei muss man wissen: Bei etwa der Hälfte der eingehenden Beschwerden über Werbung geht es um die Diskriminierung der Frau. Leicht bekleidete Models sind übrigens einer der beliebtesten „Eyecatcher” (=engl. für „Blickfang”), die in der Werbung eingesetzt werden. Meist handelt es sich dabei nicht um Produkte für Frauen, sondern für Männer. (z.B. Autozubehör). Und das macht ja auch Sinn, da eine hübsche Frau und nicht zum Beispiel eine unattraktive, verhärmte Juristen ein zu setzen. Bei Versicherungen wie zum Beispiel für Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police verhält sich das aber de facto anders, gar keine Frage.
28. Oktober 2008
Besondere Probleme haben Gerichte in Bezug auf Unfallversicherung oder Lebensversicherung in der Frage gesehen, ob ein so genanntes »Surrogat«, nämlich das, was unter bestimmten Umständen an die Stelle des Taschengeldes tritt, auch den Regeln des Taschengeldparagraphen unterliegt. Ein Surrogat kann z.B. ein mit Taschengeldmitteln angesammeltes Sparguthaben sein oder ein Lottogewinn, wenn die Einlage vom Taschengeld bezahlt wurde. Soweit das Surrogat im Wesentlichen den Wert des Taschengeldes behält, was z.B. für ein Sparguthaben einschließlich der angelaufenen Zinsen gilt, wird man das Surrogat dem Taschengeld gleich behandeln müssen. Da das Kreditinstitut die Herkunft der eingezahlten Gelder nicht kennt, empfiehlt es sich, das Sparkonto schon bei der Eröffnung unter Mitwirkung des gesetzlichen Vertreters als Taschengeldkonto zu deklarieren. Der Minderjährige kann dann ohne weiteres über sein durch Taschengeld angesammeltes Sparguthaben frei verfügen. Anders ist es nur, wenn das Guthaben den Wert des Taschengeldes weit übersteigt, wenn z.B. ein Lottogewinn an die Stelle eines geringen Taschengeldbetrages tritt. Das ist auch wichtig, wenn es um Unfallversicherung oder Lebensversicherung geht.
Wenn der gesetzliche Vertreter einwilligt, dann können auch Gehalt, Lohn, Ausbildungsvergütung usw. dem Minderjährigen wie Taschengeld zu freier Verfügung stehen und auch mit Zustimmung in Unfallversicherung oder Lebensversicherung investiert werden.
Selbstverständlich darf jeder Volljährige jedes erlaubte Erwerbsgeschäft wie den Verkauf von Unfallversicherung oder Lebensversicherung selbständig betreiben, wenn er die notwendigen Voraussetzungen mitbringt. Dazu gehören oft gewisse Qualifikationen und die gewerberechtliche Erlaubnis.
Bei Minderjährigen gilt das im Grundsatz nicht, auch nicht im Hinblick auf Unfallversicherung oder Lebensversicherung, gar keine Frage, so ist das nun mal. Das BGB kennt aber in § 112 eine Ausnahme. Der gesetzliche Vertreter kann mit Genehmigung des Vormundschaftsgerichts den Minderjährigen zum selbständigen Betrieb eines Erwerbsgeschäfts ermächtigen. Zu solchen Geschäften gehören alle berufsmäßig ausgeübten selbständigen auf Gewinn gerichteten Tätigkeiten. Dann kann man auch Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung oder Lebensversicherung abschließen. Ganz klarer Fall: Auch wenn Jura trocken, langweilig und Juristen ganz „spezielle” Menschen sind (wer kann schon mit reinem Gewissen blindlings die deutsche Gesetzgebung in allen Punkten gutheißen bzw. versuchen, Gesetze zu verdrehen?), ist der Fall im Bereich von Versicherungen wohl klar.
28. Oktober 2008
Es ist hinlänglich bekannt, dass der Krise immer auch eine Chance innewohnt. Das wissen auch Versicherungen, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben. Nun mag es übertrieben sein, davon zu sprechen, dass sich der Bildungssektor Deutschlands in einer akuten Krise befindet. Doch PISA I, II und andere Studien wie der für Deutschland ernüchternde Bildungsbericht der OECD haben zu Tage befördert, dass Deutschland alles andere als gut aufgestellt ist, wir gar vom Bildungsnotstand sprechen müssen. Frustrierte Lehrer. Demotivierte Schüler. Gleichwohl ist die Diskrepanz zwischen den Bekenntnissen zur Bildung auf der einen, und den konkreten Folgen, die für eine Verbesserung der Situation notwendig wären, auf der anderen Seite, unerträglich groß. Bildung - das ist ein Bereich, der immer auch einer strategischen Auseinandersetzung bedarf. Hier geht es nicht um Flickwerk, sondern um die Entwicklung langfristiger Lösungsansätze. Das ist auch Versicherungen im Großen und Ganzen bewusst, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben. Verlassen wir uns etwa weiterhin darauf, dass der Staat es schon richten wird, dann sind wir verlassen.
Das zeigt schon ein kritischer Blick auf die öffentlichen Schulbuchausgaben. So hat VdS Bildungsmedien e. V. ermittelt, dass sich die öffentlichen Schulbuchausgaben in den letzten Jahren kontinuierlich auf neue Tiefstände hin bewegt haben. Die öffentlichen Kassen sind eben nicht knapp, sie sind leer.
Wenn wir uns also auf den Staat allein nicht mehr verlassen können, dann wird sich Deutschlands Bildungssektor zunehmend anderen Geldgebern öffnen müssen: Unternehmen wie Versicherungen, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben, Vereine und Verbände. Es geht also nicht um kommerzielle Interessen und/oder Erwerbszwecke, auch nicht für Versicherungen, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben. Es geht darum, die Schulen in die Situation zu versetzen, sich auf der Grundlage von Gesetzen und Regelungen zusätzliche Mittel, seien sie finanzieller oder materieller Natur, zu erschließen. Das haben auch Versicherungen erkannt, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben, gar keine Frage,
27. Oktober 2008
Eine Versicherung, die Versicherungen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Rentenversicherung und/oder Unfallversicherung verkaufen will, muss jeden Kunden als Individuum behandeln, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall so. Zum Beispiel: Typische Spezialisten sind Asse auf festgelegten Gebieten, Allrounder können in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten. Wissenswert, wenn man Versicherungen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Rentenversicherung und/oder Unfallversicherung an diese Menschen verkaufen will.Spezialisten kümmern sich sehr intensiv um eine an sie herangetragene Aufgabe und erledigen sie meist sehr gründlich. Allerdings möchten sie dabei nicht gestört werden, man sollte ihnen daher den Freiraum schaffen, sich auf eine Sache konzentrieren zu können. Spezialisten verfügen oft über ein profundes Wissen und Können auf ihren Gebieten, andere Arbeitsbereiche interessieren sie dagegen nur wenig. Alles, was nicht zur unmittelbar anstehenden Aufgabe gehört, wird als Störfaktor ausgeblendet. Die volle Konzentration auf die anstehende Aufgabe mündet dann nicht selten in ein sehr gutes Ergebnis. Wichtig auch bei Versicherungen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Rentenversicherung und/oder Unfallversicherung.
Spezialisten fühlen sich mit festgelegten Aufgabenbereichen, die hohe Anforderungen an sie stellen, sehr wohl. Hier können sie ihren Vorteil, sich ganz auf ein Thema einzulassen und es damit intensiv zu durchdringen, ganz ausspielen. Tätigkeiten wie Archivieren und Prüfen eignen sich für Spezialisten sehr gut, ebenso viele Berufe in der Forschung und Entwicklung. Sollte man berücksichtigen, wenn man Versicherungen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Rentenversicherung und/oder Unfallversicherung verkaufen will. Allrounder empfinden es als Herausforderung, sich um viele verschiedene Dinge zu kümmern. Sie geraten nicht in Panik, wenn Sie - mitten in der Arbeit - von Kollegen angesprochen werden, die ihnen neue Aufgaben zuteilen. Sie sind vielseitig einsetzbar. Flexibilität ist eine Eigenschaft, die oft gefragt wird - solange die Kompetenz in den einzelnen Bereichen nicht zu sehr leidet. Ein Allrounder, der darauf Acht gibt, ist ein sehr wertvoller Mitarbeiter in allen Bereichen, in denen unter Zeitdruck gearbeitet wird und viele Arbeitsabläufe koordiniert und erledigt werden. Diese Menschen gehen ganz anders an einen Abschluss von Versicherungen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Rentenversicherung und/oder Unfallversicherung heran.
27. Oktober 2008
Mit einer Aktie erwirbt man eine Beteiligung an dem Grundkapital eines Unternehmens, auch bei einer Versicherung, die Angebote in Bezug wie zum Beispiel Pflegerentenversicherung, Pflegekostenversicherung und/oder Pflegetagegeldversicherung hat Damit wird man Miteigentümer (Aktionär) des Unternehmens und übernimmt daher auch ein geschäftliches Risiko - denn wenn das Unternehmen Verluste macht, macht auch der Aktionär Verluste. Macht das Unternehmen dagegen Gewinn, wird der Aktionär an diesem Gewinn beteiligt, indem ihm eine „Dividende” ausgezahlt wird. Zusätzlich zur Dividende bietet die Aktie eine weitere Renditechance: Wenn der Aktionär die Aktie teurer verkauft, als er sie eingekauft hat, kann er die Differenz als Gewinn für sich verbuchen.Für diejenigen, die zwar gerne in festverzinsliche Wertpapiere oder Aktien investieren würden, sich den direkten Handel aber nicht zutrauen oder hohe Verlustrisiken fürchten, bieten die Banken die Beteiligung an Investmentfonds an an. Bei Investmentfonds handelt es sich um ein Bündel aus verzinslichen Wertpapieren und/oder Aktien verschiedener Unternehmen, das von einem professionellen „Fondsmanager” verwaltet wird. Die Rendite ist geringer als beim direkten Wertpapierhandel, da Gebühren für die Fondsverwaltung fällig werden. Dafür ist aber auch das Risiko geringer, denn das Geld wird in viele verschiedene Unternehmen investiert, so dass der Kursverlust eines einzigen Unternehmens nicht so stark ins Gewicht fällt. Das gilt auch für eine Versicherung, die Angebote in Bezug wie zum Beispiel Pflegerentenversicherung, Pflegekostenversicherung und/oder Pflegetagegeldversicherung hat.
Neben der Investition in Sparprodukte der Banken oder in den Wertpapierhandel gibt es auch die Möglichkeit, sein Geld in Sachgegenständen anzulegen, von denen man erwartet, dass sie an Wert behalten oder sogar gewinnen werden. Zu den typischen Anlageformen in diesem Bereich zählen der Erwerb von Immobilien oder von Gold. Auch der Kauf von Werken vielversprechender Künstler kann als Geldanlage genutzt werden. Allerdings gibt es auch hier gewisse Risiken, wie etwa Schwankungen auf dem Immobilienmarkt, die zum Wertverfall des Wohneigentums führen können. Beachtenswert auch für eine Versicherung, die Angebote in Bezug wie zum Beispiel Pflegerentenversicherung, Pflegekostenversicherung und/oder Pflegetagegeldversicherung hat.
24. Oktober 2008
Will man eine Lebensversicherung, sollte man auch etwas über Dinge wie zum Beispiel das Bausparen wissen, gar keine Frage.Beim Bausparen sind die Zinsen, die man für sein Erspartes erhält, vergleichsweise niedrig. Der Vorteil ist aber, dass man nach dem Ansparen eines Teils der Bausparsumme (40%) und nach dem Ablauf einer Mindestfrist (18 Monate) Anspruch auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen hat. Das ist vor allem in Phasen interessant, in denen Kredite nur zu hohen Zinssätzen vergeben werden. Mit einem Darlehen aus einem Bausparvertrag kann man dann sein Eigenheim relativ günstig finanzieren. Auch eine Lebensversicherung ist eine Anlage. Normalerweise zahlt man in eine Versicherung ein, um ein Risiko abzusichern - tritt dieses Risiko nicht ein, erhält man das eingezahlte Geld nicht zurück. Die Lebensversicherung stellt in dieser Hinsicht einen Sonderfall dar: Auch hier versichert man sich bzw. seine Angehörige mit seinen Beitragszahlungen gegen ein Risiko - nämlich den eigenen Todesfall. Allerdings wird nach Ablauf der Versicherungsdauer (z.B. bei Erreichen des 65. Lebensjahrs) die Versicherungssumme ausgezahlt. Aus diesem Grund eignet sich die Lebensversicherung, anders als andere Versicherungen, zum Vermögensaufbau.
Neben diesen „klassischen” Sparformen gibt es weitere Möglichkeiten des Vermögensaufbaus. Diese werden zum Teil von den Banken angeboten, sind gleichzeitig aber auch direkt auf dem jeweiligen Markt zugänglich, auch im Falle von einer Lebensversicherung. Anleihen (auch: festverzinsliche Wertpapiere) können von Unternehmen, öffentlichen Institutionen (z.B. Bund, Länder, Kommunen) und Kreditinstituten herausgegeben werden.
Es handelt sich dabei um Schuldverschreibungen; d.h. der Anleger „verleiht” sein Geld zu einem festgelegten Zinssatz an den Herausgeber („Emittenten”) der Anleihe und erhält dafür nach Ablauf der Laufzeit dieses Geld plus Zinsen zurück. Anleihen werden am so genannten „Rentenmarkt” gehandelt. Auch hiermit kann man eine Lebensversicherung benutzen, gar keine Frage, das ist auf jeden Fall als sicher an zu sehen und daran ist auch de facto nix zu rütteln.
23. Oktober 2008
Für eine Versicherung, die in der ganzen Europäischen Union ihre Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung, Riester Rente und/oder Altersvorsorge an den Mann bringen will, sind die folgenden Fakten de facto von existenzieller Bedeutung, wenn die Versicherung sich mit der Absicht trägt, ihre Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung, Riester Rente und/oder Altersvorsorge an den Mann bringen, und das in der ganzen Europäischen Union.Europäischer Rat: Versammlung der 25 Regierungschefs (Ministerpräsidenten, Kanzler) der Europäischen Union (EU), die alle wesentlichen Entscheidungen trifft, insbesondere beruft sie die Kommission.
Europäische Kommission: Die ausführende Verwaltungsbehörde mit einem Präsidenten an der Spitze. Sitz der Kommission ist Brüssel.
Europäisches Parlament: Seit 1979 von allen Bürgern in den Mitgliedsstaaten alle fünf Jahre direkt gewählt. Muss dem Etat zustimmen und die Kommission bestätigen. Das Parlament will seine Rechte ausweiten und demnächst u.a. den Präsidenten wählen.
Europäischer Gerichtshof: Oberstes Gericht der Europäischen Union mit Sitz in Luxemburg. Kontrolliert, ob die EU-Verträge von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden.
All diese Institutionen sind sehr, sehr wichtig für jedes Unternehmen das innerhalb der Europäischen Union operieren will, also daher auch auf jeden Fall für eine Versicherung, die in der ganzen Europäischen Union (EU) ihre Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung, Riester Rente und/oder Altersvorsorge an den Mann bringen will von höchstem Interesse, gar keine Frage, das ist nicht von der Hand zu weisen und somit als sicher an zu sehen.
22. Oktober 2008
Unternehmen, die Versicherungen wie Altersvorsorge und Pensionszusage anbieten, müssen eine Vielzahl von Kosten berücksichtigen, die bei der Bereitstellung von Versicherungen anfallen: Material und Maschinen müssen bezahlt werden, ebenso Löhne und Gehälter, Wasser, Strom, Zinsen für Kredite…. Viele Kosten müssen verwaltet und kalkuliert werden.Die exakte Erfassung und die Kontrolle der Kosten sind für die Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Sie bilden die Grundlage für die Preisermittlung, die so genannte Kalkulation. Egal ob es um die Einführung eines neues Produktes oder ein Betrieb gekauft werden soll - alles orientiert sich an der zu erwartenden Kostenhöhe. Zur besseren Einschätzung dieser Kosten führen Unternehmen manchmal so genannte Betriebsvergleiche durch. Dabei werden die Kosten des eigenen Unternehmens mit denen eines branchengleichen, fremden Unternehmen verglichen.
Erhöht oder senkt ein Unternehmen seine Produktion, führt dies automatisch zum Steigen bzw. Sinken der Kosten. Allerdings wirkt sich dies nur auf einen Teil der Kosten aus. Deshalb unterscheidet man zwischen fixen und variablen Kosten, also zwischen festen und veränderlichen Kosten, auch bei Versicherungen wie Altersvorsorge und Pensionszusage.
Fixe Kosten sind unabhängig von der Produktionsmenge. Sie fallen immer in derselben Höhe an und werden daher als fix, also als fest, bezeichnet. Auch wenn gar nicht produziert wird, entstehen diese Kosten. Beispiele: Mieten, Personalkosten.
Variable Kosten verändern sich gleichmäßig zur produzierten Menge. Nimmt die Produktion ab, vermindern sich die variablen Kosten, nimmt die Produktion zu, so steigen diese Kosten entsprechend. Dies gilt auch für Versicherungen wie Altersvorsorge und Pensionszusage
Zählt man die fixen Kosten und die variablen Kosten zusammen, erhält man die Gesamtkosten. Unternehmen, die Versicherungen wie Altersvorsorge und Pensionszusage anbieten, legen ein Hauptaugenmerk darauf, den Anteil der fixen Kosten so gering wie möglich zu halten. Dadurch gestalten sie den Produktionsumfang flexibler, denn Betriebe, bei denen hohe Fixkosten anfallen, müssen bei einem Rückgang der Produktion mit ansteigenden Stückkosten kalkulieren. Man muss wissen, dass je mehr die Produktionsmenge zunimmt, desto mehr vermindert sich der Anteil der fixen Kosten an den Gesamtkosten. Daraus resultiert das Sinken der Stückkosten, auch bei Versicherungen wie Altersvorsorge und Pensionszusage, gar keine Frage,
21. Oktober 2008
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