Versicherung ist nicht gleich Versicherung: Schaut man sich Versicherungen wie zum Beispiel Betriebliche Altersvorsorge, Britische Police und/oder Lebensversicherung an, gibt es weltweit große Unterschiede
Im Verlauf ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gehen die einzelnen Ländern von der Produktion rohstoffbasierter und reifer Produkte zu Technologie- und wissens-intensiven Produkten wie Versicherungen wie zum Beispiel Betriebliche Altersvorsorge, Britische Police und/oder Lebensversicherung über und durchlaufen dabei in ihrer volkswirtschaftlichen Entwicklung selbst den „Produktlebenszyklus”: Beginnend mit Produkten, die in der Reife- oder sogar schon in der Stagnationsphase sind, arbeiteten sie sich im Entwicklungsprozess zu Produkten in der Innovations- und Einführungsphase vor.Dies geht immer schneller, weil Wissen immer mobiler wird. So können Produkte, die früher einmal als „Hightech” gegolten haben, schon nach einigen Jahren als reif angesehen werden. Beispiele dafür sind einfache Speicher-Chips oder Massenstahl. In diesem Prozess, der charakteristisch für die Globalisierung ist, verlieren die Länder mit hohem Pro-Kopf-Einkommen ihren Wettbewerbsvorteil gegenüber denen, die aufholen, wenn sie aufhören, zu experimentieren und neue Produkte und Verfahren einzuführen. All dies hat auch seine Auswirkungen auf den Dienstleistungssektoren, zu dem eben auch jene Firmen zu zählen sind, die Versicherungen wie zum Beispiel Betriebliche Altersvorsorge, Britische Police und/oder Lebensversicherung an den Mann bringen wollen, oder auch andere Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Vermögenswirksame Leistungen oder Unfallversicherung, um an dieser Stelle noch einige weitere nennenswerte Beispiele zu nennen. Auch die Preise für die Versicherungen wollen wohl überlegt sein. Nicht nur die Höhe des Einkommens, sondern auch die Höhe der Preise (=Preisniveau) ist entscheidend für die wirtschaftlichen Planungen eines privaten Haushalts. Erhöht sich das Preisniveau bei gleich bleibender Höhe des zur Verfügung stehenden Einkommens, bleibt weniger Geld für den Konsum übrig – die Kaufkraft sinkt. Preissenkungen hingegen führen zu einer Steigerung der Kaufkraft. So verringern beispielsweise Preissteigerungen und die daraus resultierende Verminderung der Kaufkraft des Einkommens den Verbrauch von Luxusartikeln, während die Nachfrage nach lebensnotwendigen Gütern verstärkt wird.
jetzt kommentieren? 04. Oktober 2008