Monatsarchiv für Oktober, 2008
Die Unternehmen, auch eine Versicherung mit Direktversicherung und Basis Rente im Angebot, bieten das Ergebnis ihrer Produktion, den so genannten Output, auf den Absatzmärkten an, und erzielt mit dem Absatz ihrer Produkte Einnahmen.Um optimale Einnahmen zu erzielen, müssen die Unternehmen den Absatzmarkt genau beobachten und richtig einschätzen können. Beim Absatz entscheidet in hohem Maße die Nachfrage, ob die Unternehmen ihre Produkte mit Gewinn verkaufen können. Im Wettbewerb mit seinen Konkurrenten muss ein Unternehmen sich laufend bemühen, durch günstige Angebote im Konkurrenzkampf zu bestehen.
Wird ein Produkt nur von einem einzigen Unternehmen angeboten, spricht man von einem Monopol. Durch die fehlende Konkurrenz kann das Unternehmen daher die Höhe des Verkaufspreises weitestgehend allein festlegen. Dies ist im System der Marktwirtschaft allerdings sehr selten der Fall, da es fast immer andere Unternehmen gibt, die das gleiche oder ähnliche Produkte herstellen und damit in den Wettbewerb eingreifen. Das gilt auch für eine Versicherung mit Direktversicherung und Basis Rente im Angebot.
Auf dem Beschaffungsmarkt muss ein Unternehmen die zur Verfügung stehenden Produktionsfaktoren und die Kosten für diese (z.B. Löhne, Zinsen) kalkulieren. Zur Produktion haben die Unternehmen die Wahl wischen unterschiedlichen technischen Möglichkeiten. Beispielsweise können sie entscheiden, welche Maschinen sie zur Produktion einsetzen. Meist entwickelt ein Unternehmen im Laufe der Zeit erfahrungsbedingt neue Methoden und Verfahren, um kostengünstiger produzieren zu können. Auch eine Versicherung mit Direktversicherung und Basis Rente im Angebot muss dies beherzigen.
Maßstab allen Handelns der Unternehmen sollte immer das wirtschaftliche Prinzip sein: Das Unternehmen muss immer das Ziel haben die Produktionsfaktoren so einzusetzen, dass ein optimales Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag besteht. Zahlt ein Unternehmen zum Beispiel sehr hohe Löhne, während die Kosten der Kapitalbeschaffung dagegen eher niedrig angesiedelt sind, muss der Unternehmer aus wirtschaftlichem Interesse die teuren Arbeitskräfte durch verhältnismäßig billige Maschinen ersetzen. Ähnlich läuft dies auch bei Dienstleistungen wie Versicherung mit Direktversicherung und Basis Rente im Angebot.
17. Oktober 2008
Ohne moderne Produktionsmethoden und den Einsatz von Maschinen wäre die heutige Massenproduktion von Gütern kaum vorstellbar und auch viel zu teuer. Allerdings fallen dieser Entwicklung immer mehr Arbeitsplätze zur Verfügung, da viele Arbeitschritte schneller und billiger von Maschinen durchgeführt werden können. Neue Arbeitsplätze entstehen heutzutage vor allem in den Branchen, die Maschinen, Arbeitsroboter und Computer herstellen und entwickeln. Aber auch bei Versicherungen, die Unfallversicherung, Altersvorsorge und Lebensversicherung anbieten, gilt dies. Heutzutage arbeiten viele Menschen und viele Unternehmen an einem Produkt oder an einer Dienstleistung wie zum Beispiel Versicherungen wie Unfallversicherung, Altersvorsorge und Lebensversicherung, bevor wir diese im Handel kaufen können. Alle Teilnehmer am Wirtschaftsleben sind durch Beziehungen miteinander verbunden. Der Wirtschaftskreislauf zeigt die Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Wirtschaftsteilnehmern. Er besteht in der Regel aus fünf Sektoren: Unternehmen wie eine Versicherung, die Unfallversicherung, Altersvorsorge und Lebensversicherung anbietet, Staat, private Haushalte, Ausland und Vermögensbildung (=Sparen). Der einfache Wirtschaftskreislauf stellt nur die Verbindung zwischen Haushalten und Unternehmen dar. Die Unternehmen stellen Güter her, die von den Haushalten verbraucht werden. Die Haushalte wiederum stellen die Arbeitskräfte für die Unternehmen. Für ihre Arbeit erhalten die Arbeitskräfte von den Unternehmen (in unserem Falle eine Versicherung, die Unfallversicherung, Altersvorsorge und Lebensversicherung anbietet) Lohn oder Gehalt. Dieses Geld wird dann zum Kauf von Gütern verwendet und fließt dadurch an die Versicherung, die Unfallversicherung, Altersvorsorge und Lebensversicherung anbietet, zurück. So kann man sich das Wechselspiel erklären, und das ist auch auf dem Bereich einer Versicherung, die Unfallversicherung, Altersvorsorge und Lebensversicherung anbietet, nicht anders, gar keine Frage. Auch hier muss im Großen und Ganzen jeder dieser Punkte beachtet werden, das ist de facto nicht von der Hand zu weisen. Daran muss auch eine Versicherung denken, um im Großen und Ganzen auf dem Markt bestehen zu können. Das ist ein fest stehender Fakt, der auf alle Fälle als sicher an zu sehen ist, gar keine Frage.
16. Oktober 2008
Was sind Devisen? Diese Frage müssen sich auch Versicherungen stellen, die ihre Versicherungen wie Lebensversicherung, Unfallversicherung und/oder Rentenversicherung auch im Ausland anbieten wollen.
Geld wird – meist per Überweisung – auch in andere Länder transportiert. (In vielen Ländern gilt die Regel, dass Bargeld nur in einer bestimmten Höhe ein- oder ausgeführt werden darf.)
Eine deutsche Firma, die Waren nach Japan verkauft, wird von ihrem japanischen Geschäftspartner in Yen bezahlt. Sie lässt sich das Geld auf ein Konto bei einer japanischen Bank überweisen. Dadurch entstehen Guthaben bei ausländischen Banken, und dieses Guthaben nennt man Devisen. Devisen sind also Buchgeld in fremder Währung. Ausländisches Papier- und Münzgeld bezeichnet man als Sorten.
Im Geschäftsleben ist es oft auch üblich, den Zahlungsverkehr in einer vorher einvernehmlich festgelegten Währung abzuwickeln. Das gesamte internationale Ölgeschäft etwa wird in US-Dollar abgewickelt. Steigt also der Euro im Wert gegenüber dem Dollar, verbilligt sich das eingeführte Öl – verliert der Euro gegenüber dem Dollar an Wert, wird das Autofahren (und viele industriellen Produktionsprozesse) teurer!
Was versteht man unter „Währung”? Eine Versicherung, die ihre Versicherungen wie Lebensversicherung, Unfallversicherung und/oder Rentenversicherung auch im Ausland anbieten will, muss auch dies wissen, ganz klar.
Geld ist das vom Gesetz bestimmte Zahlungsmittel eines Landes. Viele Länder wie die USA (Dollar) oder Japan (Yen) haben ihr eigenes Geld, eine eigene Währung. Auch Deutschland hatte über viele Jahrzehnte(seit 1949) die D-Mark. Vor der Einführung des Euros im Jahre 2002 gab es daneben spanische Peseten, französische Franc oder deutsche Mark. Mit der Durchsetzung des Euros haben die wichtigsten Staaten der Europäischen Union (Ausnahme: Großbritannien) einen einheitlichen Wirtschaftsraum geschaffen, in dem mehr Menschen leben als in den USA. Auch dies ist wichtig für eine Versicherung, die ihre Versicherungen wie Lebensversicherung, Unfallversicherung und/oder Rentenversicherung auch im Ausland anbieten will.
15. Oktober 2008
Der Preis spielt eine überaus wichtige Rolle: Ist er zu hoch, schränkt er automatisch die erreichbare Zahl von Lesern ein – wird er zu gering kalkuliert, kommen weder Verlag noch Druckerei, weder Autor noch Buchhandel auf ihre Kosten. Deshalb kann sogar ein Millionen-Seller ein Verlustgeschäft sein!
In der heutigen Zeit werden unzählige Güter hergestellt und Dienstleistungen wie Versicherungen wie Riester Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung angeboten. Das wäre ohne Arbeitsteilung nicht möglich. Adam Smith (Begründer der modernen Volkswirtschaft, lebte von 1723 bis 1790 in Schottland) hat als erster diese Arbeitsteilung erfunden. Er führte vor, dass in einer Stecknadelfabrik ein Arbeiter nur 20 Stecknadeln herstellen konnte. Als die Arbeit aufgeteilt wurde, konnte die Produktion um ein Vielfaches gesteigert werden: Ein Arbeiter zieht den Draht, ein weiterer schneidet, der nächste spitzt den Draht zu und der letzte Arbeiter setzt den Kopf auf. So kamen pro Tag auf jeden Arbeiter etwa 4.800 Stecknadeln.
Unter betrieblicher Arbeitsteilung versteht man also, dass jede Abteilung und jeder Mitarbeiter eines Betriebes eine andere Aufgabe erfüllt, auch bei einer Versicherungen wie Riester Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung Der Produktionsprozess des herzustellenden Produktes ist in viele einzelne Schritte unterteilt. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Bei Einem Produktionsprozess, bei dem zur Herstellung Fließbänder eingesetzt werden (z.B. bei der Herstellung von Autos) bewegt das Fließband das Werkstück von einem Arbeiter zum nächsten, wobei jeder einzelne Arbeiter wenige Handgriffe an dem Werkstück vornimmt. Dadurch lassen sich die Schnelligkeit und die Genauigkeit der Arbeit deutlich steigern. Zudem steigert sich durch diese Vorgehensweise die Menge der Produktion. Durch die Spezialisierung auf eine bestimmte Tätigkeit sind die Arbeiter geübt und schnell, sie erledigen die ihnen vertrauten Handgriffe „wie im Schlaf”. Dadurch sparen sie Zeit, da sie nicht von einem Arbeitsgang zum anderen wechseln müssen, genau wie in dem obigen Beispiel bei der Herstellung von Stecknadeln. Für die einzelnen Arbeitsschritte lassen sich wieder neue spezielle, auf die jeweiligen Arbeitsschritte ausgerichtete Maschinen entwickeln, die den Produktionsprozess zusätzlich beschleunigen. All dies gilt auch für den Dienstleistungssektor wie bei Versicherungen wie Riester Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung.
14. Oktober 2008
Angebot und Nachfrage sind wesentliche Bestandteile einer funktionierenden Marktwirtschaft. Die Anbieter wie zum Beispiel eine Versicherung, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot hat, entscheiden, welche Waren hergestellt und dann auf dem Markt platziert werden. Sie entscheiden zudem darüber, zu welchem Preis die Waren angeboten werden. Letzten Endes entscheiden aber die Verbraucher durch ihre Nachfrage. welche Produkte tatsächlich auf dem Markt abgesetzt werden können. Finden sich für ein Produkt keine Käufer, hat das betreffende Produkt keine Chance auf dem Markt. Mit ihren Kaufentscheidungen können die Verbraucher also die Herstellung und Vermarktung von Gütern und Dienstleistungen in einem gewissen Rahmen beeinflussen. Anbieter, die die Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher am ehesten erfüllen, sind am erfolgreichsten. Einige der wichtigsten Punkte sind dabei gute Qualität, freundliche und kompetente Beratung und angemessene Preise. Für die Verbraucher ist es von Vorteil, wenn sie zwischen verschiedenen Anbietern wählen können, wenn also ein freier Wettbewerb zwischen den Anbietern herrscht. Das gilt auch für eine Versicherung, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot hat. Hauptprinzip einer sozialen Marktwirtschaft ist die Kombination von Freiheit und Gerechtigkeit. Die wirtschaftliche Freiheit ist dabei durch folgende Grundsätze gesichert: Konsumfreiheit: Jeder Verbraucher kann Güter beliebiger Wahl kaufen.
Gewerbefreiheit: Freie Wahl des Berufs und des Arbeitsplatzes, Freiheit bei der Nutzung des Eigentums
Wettbewerbsfreiheit: Käufern und Verkäufern von Dienstleistungen von Gütern steht es frei, so günstig wie machbar zu kaufen bzw. zu
verkaufen.
Handels- und Produktionsfreiheit: Unternehmer haben die freie Entscheidung, was sie produzieren und auf dem Markt anbieten wollen.
All dies trifft auch auf eine Versicherung zu, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot hat. Aus sozialen Gründen wird in die Marktfreiheit eingegriffen, wenn gesellschaftlich unerwünschte Folgen entstehen. Ein Beispiel hierfür ist das Unterbinden von Monopolen und Kartellen, auch bei Versicherungen, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot haben. Die Einkommens- und Vermögensverteilung soll gerecht sein und die soziale Sicherheit aller Bürger gewährleisten. So sollen Mitbürger, die nicht arbeiten können bzw. keine Arbeit finden, finanzielle Unterstützung erhalten (Arbeitslosenhilfe, Sozialhilfe).
12. Oktober 2008
Manch einer verwechselt die Begriffe „Umsatz” und „Gewinn”. Dabei bezeichnet „Umsatz” die gesamte Geldsumme, die Unternehmen wie zum Beispiel Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten, einnehmen, während mit „Gewinn” der Erlös gemeint ist, der nach Abzug der Produktionskosten von den Einnahmen übrig bleibt.Oft ist der Gewinn von Unternehmen gar nicht so hoch wie landläufig angenommen, auch nicht von Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten. So lag nach Steuern der durchschnittliche Gewinn von Unternehmen in Deutschland im Jahr 2000 über alle Branchen hinweg bei 2,4 % des Umsatzes.
Gewinnsteigerung ist für Unternehmen ein wichtiges Ziel; allerdings geht es dabei nicht um die Erhöhung des Gewinns in absoluten Zahlen. Vielmehr wird der Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital gesehen: Eine Verdreifachung des Gewinns bei einer Verzehnfachung des eingesetzten Kapitals lohnt sich für das Unternehmen nur bedingt. Für die Unternehmen wie zum Beispiel Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten, ist daher oberstes Ziel, ein möglichst günstiges Verhältnis des Gewinns zum eingesetzten Kapital (=Rentabilität) zu erreichen.
(Fast) jedes Unternehmen muss sich dem Wettbewerb stellen. Manchmal erscheint uns das ziemlich hart: Wenn die kleine Eisdiele um die Ecke wegen zu großer Konkurrenz schließen muss, wenn Konzerne Produktionsstätten ins Ausland verlagern, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Ähnliches gilt natürlich auf jeden Fall für Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten.
Andererseits freuen wir uns über die niedrigen Preise im Supermarkt und kaufen gern das Handy mit der neuesten Technik und den meisten Funktionen. Und genau dies ist es, was der Wettbewerb leistet: Er sorgt für die Kundenorientierung der Wirtschaft. Denn im Wettbewerb ist immer dasjenige Unternehmen am erfolgreichsten, das den Wünschen der Käufer am meisten entgegenkommt, sei es im Preis, sei es im Design, sei es in der Qualität, oder sei es in dem Umfang der Versicherungen wie zum Beispiel Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung.
11. Oktober 2008
Unternehmen haben viele Gesichter: Vom kleinen Lebensmittelgeschäft bis zur großen Versicherung, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, von der selbständigen Übersetzerin bis zum Dosenfabrikanten. Doch so unterschiedlich sie auch sind, sie alle spielen im Wirtschaftsgeschehen eine wichtige Rolle: Sie sind die Orte, an denen die Arbeitskraft und die spezifischen Fähigkeiten der Menschen zusammengeführt werden, um Waren zu produzieren oder Dienstleistungen bereitzustellen. Damit stellen die Unternehmen einerseits die Versorgung der Bevölkerung sicher und sorgen andererseits für das Einkommen ihrer Beschäftigten. Von den Unternehmen hängt also das Wohl vieler Menschen ab, und das gilt auch für Versicherungen, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbieten, gar keine Frage.
Gleichzeitig stehen die Unternehmen unter bestimmten Zwängen, die ihr wirtschaftliches Handeln wesentlich bestimmen: Sie müssen genug Gewinn erwirtschaften, um dem Unternehmer und seinen Mitarbeitern ein Einkommen zu garantieren, und sie müssen sich im Wettbewerb behaupten, um langfristig ihr Überleben zu sichern. Für die Versicherung, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, heißt das, dass sie gegenüber anderen Versicherungen konkurrenzfähig bleiben muss.
Daher ist es eigentlich selbstverständlich und sogar lebensnotwendig, dass Unternehmen versuchen, möglichst profitabel zu arbeiten und konkurrenzfähig zu bleiben. Dennoch werden Gewinnstreben und Wettbewerb in der Öffentlichkeit häufig negativ bewertet. Dabei ist beides in der Sozialen Marktwirtschaft von zentraler Bedeutung, und all dies muss auch eine Versicherung stets im Auge behalten, die Versicherungen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, so viel steht auf jeden Fall fest. Von daher ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Rolle der Unternehmen in der Sozialen Marktwirtschaft eine bedeutende Position ist, und das gilt halt auch für eine Versicherung, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, das ist ein fest stehender Fakt in diesem Bereich, auf jeden Fall.
09. Oktober 2008
Die Grundprinzipien der sozialen Sicherung sollten ein oberstes Gebot für Versicherungen sein, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, gar keine Frage.Dem Grundgedanken der freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung entspricht das Prinzip der Subsidiarität. Das heißt, dass die Eigenvorsorge im Zentrum stehen soll, auf einer zweiten Stufe Familie und Kirchen eingreifen und erst im letzen Notfall der Staat. Bei dem erst genannten Punkt Eigenvorsorge kommen dann wieder die Versicherungen ins Spiel, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten.
Dem Gedanken des Sozialstaats entspricht das Solidaritätsprinzip. D.h. der Einzelne muss für sich und die Gemeinschaft Leistungen erbringen; im Gegenzug trägt die Gemeinschaft (repräsentiert durch den Staat) Verantwortung für die Lebensbedingungen und das Wohlergehen des Einzelnen. Die Versicherungen, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, greifen aktiv in das erwähnte Wechselspiel ein, indem die Versicherungen, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, dem Einzelnen eine Hülle und Fülle an Versicherungen anbieten, mit denen dieser zum Beispiel für seine Altersvorsorge sorgen kann, keine Frage. Zudem wird durch die Versicherungen auch wieder Geld in den Umlauf gebracht, was auch sehr wichtig ist. All dies sollte man beachten, wenn man sich mit Versicherungen auseinander setzt, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, und diese genannten Fakten auf gar keinen Fall außer Acht lassen, so viel steht wohl auf jeden Fall fest. Man sieht, dass da einiges an Fakten auf einen wartet, wenn man sich mit Versicherungen jeder Art auseinander setzt, gar keine Frage, das ist de facto als sicher an zu sehen.
09. Oktober 2008
Von Luft und Liebe allein kann keiner leben, so ein altes Sprichwort. Das Arbeits- oder Erwerbseinkommen ist der Verdienst, den man vom Arbeitgeber ausgezahlt bekommt, weil man einer Arbeit nachgeht. Um eine Versicherung wie zum Beispiel Altersvorsorge, Krankentagegeldversicherung oder Riester Rente bezahlen zu können, braucht man Einkünfte.
Je nach Beruf gibt es verschiedene Arten von Einkommen: Beamte und Angestellte bekommen ein Gehalt, Arbeiter erhalten einen Lohn, freiberuflich Tätige (z.B. Architekten, Rechtsanwälte) ein Honorar und Künstler eine Gage. Makler, die Häuser, Wohnungen oder Grundstücke vermitteln bekommen für jede erfolgreiche Vermittlung eine Courtage, Handels- und Versicherungsvertreter eine Provision. Der Lohn des Unternehmers ist der Gewinn, den er erwirtschaftet.
Das durchschnittliche Bruttoeinkommen einer vierköpfigen Familie in Deutschland, in der Mutter und Vater erwerbstätig sind, beträgt etwa 3200 Euro pro Monat. Von diesem Bruttolohn muss ein bestimmter Teil an Steuern und Sozialabgaben an den Staat abgegeben werden. Was dann tatsächlich übrig bleibt, nennt man den Nettolohn.
Vom Bruttolohn wird abgezogen:
- Lohnsteuer
- Kirchensteuer
- Sozial Versicherung (= Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung)
- Solidaritätszuschlag für neue Bundesländer
Diese Steuern werden bereits abgezogen, bevor das Geld auf das Konto des Arbeitnehmers ausgezahlt wird.
Eine Familie in Deutschland mit zwei Kindern muss durchschnittlich 25% des Bruttogehaltes an die Gemeinschaft, also an den Staat abführen. So bleiben von einem Bruttoverdienst von 3200 Euro monatlich oft kaum mehr als 2000 Euro übrig. Unverheiratete Arbeitnehmer ohne Kinder haben – da sie keine Leistungen wie Kinder- oder Wohngeld beziehen – noch niedrigere Nettoeinkommen. Familien mit höherem Bruttoeinkommen als 3200 Euro müssen mit einer steigenden Steuerprogression rechnen. Darunter versteht man, dass höhere Einkommen auch einen höheren Prozentsatz an Steuern bezahlen.
Doch nicht nur die Arbeitnehmer bezahlen Steuern und Versicherungen. Auch die Arbeitgeber zahlen pro Arbeitnehmer denselben Lohnsteuer- und Sozial Versicherung Beitrag wie der Arbeitnehmer selbst. Bei Berechnung der Personalkosten (= Kosten pro Mitarbeiter) müssen die Arbeitgeber auch Weihnachts- und Urlaubsgeld berücksichtigen.
08. Oktober 2008
Die privaten Haushalte, zu denen außer den Familien auch die Einzelhaushalte (=Singles) gehören, erfüllen in der Wirtschaft zwei wichtige Aufgaben: Sie sind Konsumenten (=Verbraucher) und als Erwerbstätige auch Produzenten. Als Konsumenten kaufen und verbrauchen sie Waren und nehmen Dienstleistungen in Anspruch. Zugleich sind sie aber auch mit ihrer Arbeit in den Unternehmen an der Herstellung der Güter beteiligt. Das gilt auch für Versicherungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder Risikolebensversicherung. In Deutschland- wie auch in anderen hoch entwickelten Industrieländern – sind weniger als die Hälfte der Menschen erwerbstätig, das heißt nicht einmal jeder Zweite arbeitet für Lohn oder Gehalt. Mit diesem Einkommen muss diese Bevölkerungsgruppe die anderen ernähren, also die Familienmitglieder, die keine eigenen Einkünfte haben. Dazu zählen Mütter und Väter, die nicht berufstätig sind, dazu gehören die Groß- und Urgroßeltern (Rentner), die Tochter, die studiert, der Sohn, der Bundeswehr- oder Zivildienst ableistet, dazu zählen auch die Kranken und die Schwerbehinderten, denen eine normale Berufstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist.Für die Gemeinschaftseinrichtungen erhält der Staat Steuern, sowohl von den Erwerbstätigen (Lohn- und Einkommenssteuer) als auch von den Unternehmen (Körperschafts-, Gewerbesteuern). Mit diesen finanziellen Einnahmen versucht er gemäß dem Sozialstaatsprinzip unserer Verfassung einen sozialen Ausgleich herzustellen. Zu diesen unterstützenden Maßnahmen, die die privaten Haushalte in Anspruch nehmen können, gehören Kindergeld, staatliche Ausbildungsförderung zum Studium (BAföG) und über die Sozialabgaben Renten- oder Pensionszahlungen. Auch bei Versicherungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder Risikolebensversicherung gilt das zum Teil.
Dieser Kreislauf funktioniert aber nur dann einwandfrei, wenn sich alle Beteiligten an die Spielregeln halten: Wer „schwarz” arbeitet (also keine Steuern und Sozialabgaben abführt), wer unberechtigt „Stütze” (Sozialhilfe) kassiert, der verhält sich gegenüber allen Ehrlichen unsolidarisch – letztlich entzieht er dem Sozialstaat die Einnahmen, die dieser für die wirklich Bedürftigen und Notleidenden braucht. Wenn in einem Land dazu noch die angebotenen Waren und Dienstleistungen zu teuer und damit nicht mehr „verkaufbar” werden, entsteht Arbeitslosigkeit, die wiederum zu massiven Steuerausfällen und damit zur Einschränkung sozialer Leistungen führt.
08. Oktober 2008
neuere Beiträge
ältere Beiträge