Monatsarchiv für Oktober, 2008
Es gibt das Bedürfnis nach Absicherung, dem man mit dem Abschluss von Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung Folge leistet. Wir Menschen haben Bedürfnisse, solange wir leben. Schon als Säuglinge haben wir ein Bedürfnis nach Wärme und Nahrung. Alle Bedürfnisse entstehen aus dem Gefühl des Mangels: Wir stellen unbewusst oder bewusst fest, dass uns etwas fehlt, das uns das Leben angenehmer macht oder das wir sogar unbedingt zum Leben brauchen. Aus diesem Mangelgefühl entsteht das Bedürfnis, diesen Mangel zu beseitigen, und dazu braucht man wirtschaftliche Güter. Man kann also sagen, dass die Aufgabe der Wirtschaft darin besteht die Mittel bereitzustellen, welche wir für die Befriedigung unserer vielfältigen Bedürfnisse brauchen. Zu den Gütern gehören auch Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung.Es existieren viele verschieden Arten von Bedürfnissen. Um sie übersichtlicher zu machen, kann man sie in einzelne Gruppen einteilen. Zuerst unterscheidet man zwischen Kollektivbedürfnissen) und. Diese werden dann in Existenz-, Zivilisations- und Luxusbedürfnisse unterteilt.
Kollektiv- oder Gemeinschaftsbedürfnisse sind Bedürfnisse des Einzelnen, die er nicht allein, sondern nur die Allgemeinheit mit vereinten Kräften befriedigen kann. Dazu gehören auch Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung.
Zu den Grundbedürfnissen zählen Lebensbedürfnisse, ohne deren Befriedigung wir gar nicht existieren könnten. Dazu zählen Nahrung, Wohnraum und Kleidung. Die Zivilisationsbedürfnisse sind Bedürfnisse, deren Erfüllung nicht lebensnotwendig ist, die aber das Leben erleichtern. Diese Bedürfnisse änderten sich im Laufe der menschlichen Entwicklungsgeschichte(=Evolution) durch den Fortschritt von Entwicklung und Technik. Ein Beispiel: Bevor 1902 das erste Auto in Massenproduktion ging,waren die Bedürfnisse auf Pferdekutschen gerichtet. Durch die Einführung des Autos als Massen-Fortbewegungsmittel verlagerten sich die Bedürfnisse: Jeder wollte nun ein Auto haben. Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung gehören zum Teil auch dazu. Luxusbedürfnisse hingegen sind
Güter oder Dienstleistungen, die so teuer sind, dass sie sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung leisten kann, z.B. teuren Schmuck, einen Sportwagen oder einen Swimmingpool. Hierzu gehören die Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung
(noch) nicht.
06. Oktober 2008
Welche Form wählt man, wenn man Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm hat?
Man unterscheidet Unternehmen, auch Unternehmen, die Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm haben, nach der Rechtsform in Einzelunterunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften.
90 % aller Unternehmen in Deutschland sind Einzelunternehmen. Der Einzelunternehmer bringt das notwendige Eigenkapital auf, und leitet das Unternehmen selbst. Allerdings haftet er auch unbeschränkt für sein Unternehmen: Im Notfall wird sein privates Vermögen herangezogen, um entstandene Verbindlichkeiten auszugleichen. Beispiele für Einzelunternehmen sind der Kioskbesitzer um die Ecke oder viele Freiberufler wie z.B. Handwerker oder Fußpflegerinnen.
Bei den Kapitalgesellschaften steht die kapitalmäßige Beteiligung der Gesellschafter im Vordergrund. Die Haftung ist komplett auf das Kapital des Unternehmens beschränkt, so dass das Privatvermögen der Gesellschafter im Fall eines Verlustes unberührt bleibt. Schon der „komplette” Name einer GmbH bringt das zum Ausdruck: Bei der „Gesellschaft mit beschränkter Haftung” setzen die Gesellschafter einen Geschäftsführer ein, der im Namen der GmbH tätig ist und dafür ein Gehalt bezieht. Den Gewinn teilen sich die Gesellschafter. Diese Form wird auch von Unternehmen gewählt, die Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm haben.
Die Aktiengesellschaft ist auch interessant für eine Versicherung, die Leistungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm hat.
Auch Aktiengesellschaft gehört zu den Kapitalgesellschaften. Die Gründung kann bereits durch eine Person erfolgen. Ihre Gesellschafter, die Aktionäre, sind mit Aktien am Grundkapital beteiligt und haften nur mit ihrer Aktie. Das Grundkapital muss mindestens 50.000 € betragen. Der Mindestnennbetrag pro Aktie beträgt 1€.
Mit der Eintragung ins Handelsregister beginnt die Geschäftsfähigkeit. Es handeln die im Gesetz dafür bestimmten Organe: Der Vorstand (durchführendes Organ), der Aufsichtsrat (kontrollierendes Organ) und die Hauptversammlung (beschließendes Organ). Die Geschäftsführung wird durch den Vorstand wahrgenommen. Der Anteil am Bilanzgewinn wird gemäß der Anteile der Aktionäre am Grundkapital ihnen zugewiesen. Mehr und mehr, ja nahezu alle großen Dienstleister, die Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm haben, wählen diese Form.
06. Oktober 2008
Das primäre Ziel eines jeden Unternehmens, auch einer Versicherung, die Grundfähigkeitsversicherung, Altersvorsorge und/oder Krankentagegeldversicherung an den Mann bringen will, ist es, Gewinn zu erzielen. Im Wettbewerb mit anderen Unternehmen versucht jedes Unternehmen, den Bedarf der Kaufinteressierten so preiswert und wirtschaftlich wie möglich zu befriedigen, und dabei einen Überschuss erzielen. Diesen Überschuss bezeichnet man als Gewinn. Der Gewinn ist maßgebend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens und kann nur erzielt werden, wenn die Einnahmen höher sind als die Ausgaben. Anders ausgedrückt: Die Produktionsmenge (Ertrag) ist dabei abhängig vom Faktoreinsatz (Kosten).
In einer vereinfachten Formel ausgedrückt:
Verkauf Güter/Dienstleistungen minus anfallende Kosten= Gewinn
Darauf muss eine Versicherung, die Grundfähigkeitsversicherung, Altersvorsorge und/oder Krankentagegeldversicherung an den Mann bringen will, auf jeden Fall achten.
Ohne Gewinn ist ein Unternehmen nicht wettbewerbsfähig, denn nur durch Erwirtschaften von Überschüssen können neue Anschaffungen getätigt werden und neue Produkte entwickelt werden. All dies kostet Geld, und mit diesen Kosten muss ein Unternehmen einkalkulieren, um keine Verluste einzufahren. Zusätzliche Kosten sind Gehälter für Mitarbeiter, Mieten, Strom, Wasser und Verwaltungs- und Vertriebskosten wie Porto oder Telefonkosten. Die Kalkulation all dieser Kosten ist zudem die Basis zur Festlegung der Verkaufspreise, denn nur wenn die Kosten auf Dauer niedriger sind als die Verkaufspreise, kann ein Unternehmen Gewinne erwirtschaften. Zudem dient der Gewinn als Bezugsquelle des Einkommens des Unternehmers und zudem als Ausgleich für dessen unternehmerisches Risiko. Unter diesem Risiko versteht man, dass der Unternehmer Kapital in sein Unternehmen investiert hat, welches ihm im Fall eines Verlustes nicht zurückerstattet wird.
Der Gewinn umfasst drei Bereiche:
- den Eigenkapitalzins (Verzinsung für das eingesetzte Eigenkapital)
- Den Unternehmerlohn
- Den eigentlichen echten Unternehmensgewinn.
Unternehmen sind von zwei Seiten mit dem Wirtschaftskreislauf verbunden, und zwar mit dem Beschaffungsmarkt und dem Absatzmarkt. Das gilt auch für Versicherungen, die Grundfähigkeitsversicherung, Altersvorsorge und/oder Krankentagegeldversicherung an den Mann bringen wollen.
05. Oktober 2008
Ein Unternehmen mit einem Angebot an Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung muss überlegt kalkulieren, wie es Finanzierungen zum Wohl des Unternehmens einsetzt. Unter Finanzierung versteht man im engsten Sinne die Beschaffung von Kapital durch Ausgabe von Wertpapieren. Dazu kommt die Kapitalumschichtung (Kapitalstruktur: Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital) und die Kapitalrückzahlung (Dividenden- und Zinszahlungen) Zudem ist die Gestaltung aktueller und möglicher Zahlungsströme zur Deckung des Kapitalbedarfs von großer Bedeutung für die Unternehmen.Daraus folgt: Die Finanzierung schließt alle Maßnahmen eines Unternehmens ein, die der Versorgung eines Unternehmens mit Kapital dienen.
Wenn man erfolgreich Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung an den Mann bringen will, sollte man beachten, dass Finanzierung und Investition in direkter Verbindung zueinander stehen, da jede Investition finanziert werden muss. Man unterscheidet zwischen folgenden Investitionsarten:
- Gründungsinvestitionen ( bei Beginn der Unternehmenstätigkeit)
- Sachinvestitionen (z.B. Gebäude, Maschinen, Grundstücke)
- immaterielle Investitionen (z.B. Werbung, Forschung, Ausbildung)
- Finanzanlageinvestitionen (z.B. Wertpapiere, geleistete Anzahlungen, Forderungen)
Wenn ein Unternehmen, das Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung vertreibt, seine Kapazitäten erhöhen möchte, um eine Steigerung der Produktion zu erzielen, tätigt es Erweiterungsinvestitionen oder Nettoinvestitionen.
Unternehmen müssen zudem beachten, dass Produktionsgüter von Zeit zu Zeit durch neue Güter ersetzt werden müssen, weil sie durch Verschleiß oder durch den Umstand, dass sie technisch überholt sind, an Wert verlieren. In diesem Fall spricht man von Ersatzinvestitionen, weil dadurch meistens nicht die Kapazität gesteigert wird, sondern lediglich der Kapitalstock erhalten bleibt. Erweiterungsinvestitionen und Ersatzinvestitionen bilden zusammen die Bruttoinvestitionen.
Zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit (=Verhältnis vom Produktionsergebnis zum Einsatz der dafür notwendigen Mittel) müssen Unternehme, die Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung anbieten, auch Rationalisierungsinvestitionen einkalkulieren: Veraltete Produktionsanlagen und Maschinen werden durch technisch verbesserte und damit wirtschaftlichere ersetzt.
05. Oktober 2008
Im Verlauf ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gehen die einzelnen Ländern von der Produktion rohstoffbasierter und reifer Produkte zu Technologie- und wissens-intensiven Produkten wie Versicherungen wie zum Beispiel Betriebliche Altersvorsorge, Britische Police und/oder Lebensversicherung über und durchlaufen dabei in ihrer volkswirtschaftlichen Entwicklung selbst den „Produktlebenszyklus”: Beginnend mit Produkten, die in der Reife- oder sogar schon in der Stagnationsphase sind, arbeiteten sie sich im Entwicklungsprozess zu Produkten in der Innovations- und Einführungsphase vor.Dies geht immer schneller, weil Wissen immer mobiler wird. So können Produkte, die früher einmal als „Hightech” gegolten haben, schon nach einigen Jahren als reif angesehen werden. Beispiele dafür sind einfache Speicher-Chips oder Massenstahl. In diesem Prozess, der charakteristisch für die Globalisierung ist, verlieren die Länder mit hohem Pro-Kopf-Einkommen ihren Wettbewerbsvorteil gegenüber denen, die aufholen, wenn sie aufhören, zu experimentieren und neue Produkte und Verfahren einzuführen. All dies hat auch seine Auswirkungen auf den Dienstleistungssektoren, zu dem eben auch jene Firmen zu zählen sind, die Versicherungen wie zum Beispiel Betriebliche Altersvorsorge, Britische Police und/oder Lebensversicherung an den Mann bringen wollen, oder auch andere Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Vermögenswirksame Leistungen oder Unfallversicherung, um an dieser Stelle noch einige weitere nennenswerte Beispiele zu nennen. Auch die Preise für die Versicherungen wollen wohl überlegt sein. Nicht nur die Höhe des Einkommens, sondern auch die Höhe der Preise (=Preisniveau) ist entscheidend für die wirtschaftlichen Planungen eines privaten Haushalts. Erhöht sich das Preisniveau bei gleich bleibender Höhe des zur Verfügung stehenden Einkommens, bleibt weniger Geld für den Konsum übrig – die Kaufkraft sinkt. Preissenkungen hingegen führen zu einer Steigerung der Kaufkraft. So verringern beispielsweise Preissteigerungen und die daraus resultierende Verminderung der Kaufkraft des Einkommens den Verbrauch von Luxusartikeln, während die Nachfrage nach lebensnotwendigen Gütern verstärkt wird.
04. Oktober 2008
Immer am Puls der Zeit: Wenn sich das Einkommen ändert, dann ändert sich auch die Struktur des Warenkorbes in den einzelnen Privathaushalten. Bei steigendem Einkommen treten neue Konsumgüter hinzu und andere verschwinden aus dem Warenkorb. Normaler Weise konsumieren die Haushalte mehr, wenn ihr Einkommen steigt. Daher nennen wir Güter, deren Konsum bei zunehmendem Einkommen höher wird, „normale” Güter. Wenn der Konsum eines Gutes mit steigendem Einkommen schneller zunimmt als das Einkommen, nennt man ein solches Gut „superior”. Superiore Güter sind also eine Sonderform der normalen Güter. Sinkt dagegen der Konsum bei steigendem Einkommen, so heißt das Gut „inferior”. All dies muss man auch wissen, wenn man Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung und/oder Risikolebensversicherung erfolgreich an den Mann bringen will.Kartoffeln gelten zum Beispiel als inferiores Gut: Menschen mit niedrigem Einkommen essen viele Kartoffeln, um satt zu werden. Steigt aber ihr Einkommen, so kaufen sie weniger Kartoffeln und ersetzen diese durch Fleisch und Gemüse. Superiore Güter sind oftmals solche, die wir als Luxusgüter ansehen, zum Beispiel teure Weine oder wertvoller Schmuck. Die Anbieter von superioren Gütern gewinnen durch das Wirtschaftswachstum, denn bei wachsenden Einkommen der Verbraucher nimmt die Nachfrage nach ihren Güter überproportional zu.
Der Zusammenhang zwischen Einkommen und der Struktur des Warenkorbs von privaten Haushalten ist erstmals vom preußischen Statistiker Ernst Engel (1857) systematisch untersucht worden. Nach ihm sind die Engelkurven benannt, mit denen inferiore und superiore Güter dargestellt werden. Ob ein Gut inferior oder superior ist hängt von den Vorlieben der Konsumenten ab. Es handelt sich also nicht um physische Eigenschaften der Güter, sondern um die Einstellungen, die die Konsumenten zu den Gütern haben. Und das gilt auch für Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung und/oder Risikolebensversicherung.
04. Oktober 2008
Wirtschaftswachstum führt zu höherem Einkommen und damit zu höherem Lebensstand. Die Erhöhung von Konsum und Produktion der verschiedenen Güter und Dienstleistungen erfolgt allerdings nicht proportional (= verhältnismäßig): Einkommensveränderungen gehen mit systematischen Änderungen in der Zusammensetzung von Konsum und Produktion einher. Dies gilt mit kulturspezifischen und regionalen Variationen für alle Volkswirtschaften.Wenn der ökonomische Entwicklungsstand ansteigt, kommt es zu einem Rückgang des Landwirtschaftsektors und der Rohstofferzeugung, während der Anteil des industriellen Sektors und des Dienstleistungssektors steigt. Dieses Muster des Strukturwandels ist als „Drei-Sektoren-Hypothese” berühmt geworden. Im Verlauf des Strukturwandels nimmt die Verstädterung zu und meist auch der Anteil des Staates an den Gesamtausgaben.
In jedem Land der Welt muss man andere Dinge berücksichtigen, auch wenn es um Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung und Altersvorsorge geht. In den Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen finden wir eher Produktionen, die besonders viel technologisches und organisatorisches Wissen benötigen. Hier werden auch neuartige Güter erzeugt und neuartige Produktionsverfahren eingesetzt: Produktinnovationen und Prozessinnovationen finden statt.
In den Ländern mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen dagegen herrschen rohstoffbasierte Industrien und „reife” Industrien vor. Reife Industrien stellen altbekannte Güter her und benutzen erprobte Routineverfahren. Sie erfordern geringe berufliche Qualifikationen und arbeiten mit leicht erhältlicher Technologie. Daher ist für sie der Standortwechsel von einem Land in ein anderes einfach. Für die Produkte reifer Industrien ist der Preis und nicht die Qualität das wichtigste Wettbewerbsinstrument, denn sie können wegen der geringen Qualitätsunterschiede als homogen angesehen werden: sie weisen nur eine geringe „Produktdifferenzierung” auf. Weil allein der Preis für die Käufer zählt, sind diese Produkte auch leicht weltweit zu vermarkten. Die Versicherung, die bei dem Verkauf von Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung und Altersvorsorge dies alles im Auge hat, wird ihren Weg machen, ganz ohne jeden Zweifel.
02. Oktober 2008
Der Verbraucher ist eine wichtige Stütze der Konjunktur. Das muss auch eine Versicherung berücksichtigen die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung und/oder Lebensversicherung in ihrem Portfolio hat.
Was bedeutet privater Verbrauch?
Der primäre Grund, warum Unternehmen wie Versicherungen Güter und Dienstleistungen wie zum Beispiel Angebote über Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung und/oder Lebensversicherung für die privaten Haushalte herstellen, ist die Gewinnerzielung. Gewinne lassen sich aber nur mit solchen Waren und Dienstleistungen erzielen, welche die Bedürfnisse der Verbraucher befriedigen. Nur dann sind die Verbraucher bereit, Preise zu zahlen, die kostendeckend sind und zusätzlich Gewinne erlauben. Der Wettbewerb um die Kunden zwingt die Unternehmen dazu, genau die Güter und Dienstleistungen zu erzeugen, welche die Konsumenten wünschen. Daher lässt sich sagen, dass in einer Marktwirtschaft mit Wettbewerb letztlich der Verbrauch (auch: Konsum) der Zweck jeder Produktion ist.
Verbrauch schließt alles mit ein, was der Deckung der unbedingt notwendigen Grundbedürfnisse (z.B. Nahrung, Schlaf) sowie der Befriedigung der gehobenen Ansprüche (z.B. Kontakt zu Mitmenschen, Anerkennung, Selbstverwirklichung) und der Luxusbedürfnisse (z.B. Schmuck, Sportwagen) dient.
„Ich hätte gern…” Wie aus einem Bedürfnis die Nachfrage entsteht
Manche Bedürfnisse kann man mit freien Gütern stillen. Freie Güter sind im Überfluss vorhanden und kosten deshalb kein Geld. Sand in der Wüste oder Salzwasser im Meer sind Beispiele für freie Güter. Anders verhält es sich bei den knappen Gütern: Es handelt sich um wirtschaftliche Güter, für die aufgrund ihrer Knappheit ein Preis gefordert werden kann. Hier ist nicht nur das Bedürfnis, sondern auch das nötige Geld zum Erwerb Voraussetzung, um in den Besitz des Gutes zu gelangen. Daraus resultiert: Ein Bedürfnis muss mit den erforderlichen finanziellen Mitteln kombiniert sein, um eine kaufkräftige Nachfrage zu ergeben. All das gilt natürlich auch für Versicherungen wie und Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung und/oder Lebensversicherung.
02. Oktober 2008
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