Posts gespeichert unter 'Allgemein'
Der Preis spielt eine überaus wichtige Rolle: Ist er zu hoch, schränkt er automatisch die erreichbare Zahl von Lesern ein - wird er zu gering kalkuliert, kommen weder Verlag noch Druckerei, weder Autor noch Buchhandel auf ihre Kosten. Deshalb kann sogar ein Millionen-Seller ein Verlustgeschäft sein!
In der heutigen Zeit werden unzählige Güter hergestellt und Dienstleistungen wie Versicherungen wie Riester Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung angeboten. Das wäre ohne Arbeitsteilung nicht möglich. Adam Smith (Begründer der modernen Volkswirtschaft, lebte von 1723 bis 1790 in Schottland) hat als erster diese Arbeitsteilung erfunden. Er führte vor, dass in einer Stecknadelfabrik ein Arbeiter nur 20 Stecknadeln herstellen konnte. Als die Arbeit aufgeteilt wurde, konnte die Produktion um ein Vielfaches gesteigert werden: Ein Arbeiter zieht den Draht, ein weiterer schneidet, der nächste spitzt den Draht zu und der letzte Arbeiter setzt den Kopf auf. So kamen pro Tag auf jeden Arbeiter etwa 4.800 Stecknadeln.
Unter betrieblicher Arbeitsteilung versteht man also, dass jede Abteilung und jeder Mitarbeiter eines Betriebes eine andere Aufgabe erfüllt, auch bei einer Versicherungen wie Riester Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung Der Produktionsprozess des herzustellenden Produktes ist in viele einzelne Schritte unterteilt. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Bei Einem Produktionsprozess, bei dem zur Herstellung Fließbänder eingesetzt werden (z.B. bei der Herstellung von Autos) bewegt das Fließband das Werkstück von einem Arbeiter zum nächsten, wobei jeder einzelne Arbeiter wenige Handgriffe an dem Werkstück vornimmt. Dadurch lassen sich die Schnelligkeit und die Genauigkeit der Arbeit deutlich steigern. Zudem steigert sich durch diese Vorgehensweise die Menge der Produktion. Durch die Spezialisierung auf eine bestimmte Tätigkeit sind die Arbeiter geübt und schnell, sie erledigen die ihnen vertrauten Handgriffe „wie im Schlaf”. Dadurch sparen sie Zeit, da sie nicht von einem Arbeitsgang zum anderen wechseln müssen, genau wie in dem obigen Beispiel bei der Herstellung von Stecknadeln. Für die einzelnen Arbeitsschritte lassen sich wieder neue spezielle, auf die jeweiligen Arbeitsschritte ausgerichtete Maschinen entwickeln, die den Produktionsprozess zusätzlich beschleunigen. All dies gilt auch für den Dienstleistungssektor wie bei Versicherungen wie Riester Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung.
14. Oktober 2008
Manch einer verwechselt die Begriffe „Umsatz” und „Gewinn”. Dabei bezeichnet „Umsatz” die gesamte Geldsumme, die Unternehmen wie zum Beispiel Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten, einnehmen, während mit „Gewinn” der Erlös gemeint ist, der nach Abzug der Produktionskosten von den Einnahmen übrig bleibt.Oft ist der Gewinn von Unternehmen gar nicht so hoch wie landläufig angenommen, auch nicht von Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten. So lag nach Steuern der durchschnittliche Gewinn von Unternehmen in Deutschland im Jahr 2000 über alle Branchen hinweg bei 2,4 % des Umsatzes.
Gewinnsteigerung ist für Unternehmen ein wichtiges Ziel; allerdings geht es dabei nicht um die Erhöhung des Gewinns in absoluten Zahlen. Vielmehr wird der Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital gesehen: Eine Verdreifachung des Gewinns bei einer Verzehnfachung des eingesetzten Kapitals lohnt sich für das Unternehmen nur bedingt. Für die Unternehmen wie zum Beispiel Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten, ist daher oberstes Ziel, ein möglichst günstiges Verhältnis des Gewinns zum eingesetzten Kapital (=Rentabilität) zu erreichen.
(Fast) jedes Unternehmen muss sich dem Wettbewerb stellen. Manchmal erscheint uns das ziemlich hart: Wenn die kleine Eisdiele um die Ecke wegen zu großer Konkurrenz schließen muss, wenn Konzerne Produktionsstätten ins Ausland verlagern, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Ähnliches gilt natürlich auf jeden Fall für Versicherungen, die Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung anbieten.
Andererseits freuen wir uns über die niedrigen Preise im Supermarkt und kaufen gern das Handy mit der neuesten Technik und den meisten Funktionen. Und genau dies ist es, was der Wettbewerb leistet: Er sorgt für die Kundenorientierung der Wirtschaft. Denn im Wettbewerb ist immer dasjenige Unternehmen am erfolgreichsten, das den Wünschen der Käufer am meisten entgegenkommt, sei es im Preis, sei es im Design, sei es in der Qualität, oder sei es in dem Umfang der Versicherungen wie zum Beispiel Direktversicherung, Risikolebensversicherung und/oder Grundfähigkeitsversicherung.
11. Oktober 2008
Unternehmen haben viele Gesichter: Vom kleinen Lebensmittelgeschäft bis zur großen Versicherung, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, von der selbständigen Übersetzerin bis zum Dosenfabrikanten. Doch so unterschiedlich sie auch sind, sie alle spielen im Wirtschaftsgeschehen eine wichtige Rolle: Sie sind die Orte, an denen die Arbeitskraft und die spezifischen Fähigkeiten der Menschen zusammengeführt werden, um Waren zu produzieren oder Dienstleistungen bereitzustellen. Damit stellen die Unternehmen einerseits die Versorgung der Bevölkerung sicher und sorgen andererseits für das Einkommen ihrer Beschäftigten. Von den Unternehmen hängt also das Wohl vieler Menschen ab, und das gilt auch für Versicherungen, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbieten, gar keine Frage.
Gleichzeitig stehen die Unternehmen unter bestimmten Zwängen, die ihr wirtschaftliches Handeln wesentlich bestimmen: Sie müssen genug Gewinn erwirtschaften, um dem Unternehmer und seinen Mitarbeitern ein Einkommen zu garantieren, und sie müssen sich im Wettbewerb behaupten, um langfristig ihr Überleben zu sichern. Für die Versicherung, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, heißt das, dass sie gegenüber anderen Versicherungen konkurrenzfähig bleiben muss.
Daher ist es eigentlich selbstverständlich und sogar lebensnotwendig, dass Unternehmen versuchen, möglichst profitabel zu arbeiten und konkurrenzfähig zu bleiben. Dennoch werden Gewinnstreben und Wettbewerb in der Öffentlichkeit häufig negativ bewertet. Dabei ist beides in der Sozialen Marktwirtschaft von zentraler Bedeutung, und all dies muss auch eine Versicherung stets im Auge behalten, die Versicherungen wie zum Beispiel Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, so viel steht auf jeden Fall fest. Von daher ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Rolle der Unternehmen in der Sozialen Marktwirtschaft eine bedeutende Position ist, und das gilt halt auch für eine Versicherung, die Altersvorsorge, Rentenversicherung und Lebensversicherung anbietet, das ist ein fest stehender Fakt in diesem Bereich, auf jeden Fall.
09. Oktober 2008
Die Grundprinzipien der sozialen Sicherung sollten ein oberstes Gebot für Versicherungen sein, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, gar keine Frage.Dem Grundgedanken der freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung entspricht das Prinzip der Subsidiarität. Das heißt, dass die Eigenvorsorge im Zentrum stehen soll, auf einer zweiten Stufe Familie und Kirchen eingreifen und erst im letzen Notfall der Staat. Bei dem erst genannten Punkt Eigenvorsorge kommen dann wieder die Versicherungen ins Spiel, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten.
Dem Gedanken des Sozialstaats entspricht das Solidaritätsprinzip. D.h. der Einzelne muss für sich und die Gemeinschaft Leistungen erbringen; im Gegenzug trägt die Gemeinschaft (repräsentiert durch den Staat) Verantwortung für die Lebensbedingungen und das Wohlergehen des Einzelnen. Die Versicherungen, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, greifen aktiv in das erwähnte Wechselspiel ein, indem die Versicherungen, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, dem Einzelnen eine Hülle und Fülle an Versicherungen anbieten, mit denen dieser zum Beispiel für seine Altersvorsorge sorgen kann, keine Frage. Zudem wird durch die Versicherungen auch wieder Geld in den Umlauf gebracht, was auch sehr wichtig ist. All dies sollte man beachten, wenn man sich mit Versicherungen auseinander setzt, die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und/oder Lebensversicherung anbieten, und diese genannten Fakten auf gar keinen Fall außer Acht lassen, so viel steht wohl auf jeden Fall fest. Man sieht, dass da einiges an Fakten auf einen wartet, wenn man sich mit Versicherungen jeder Art auseinander setzt, gar keine Frage, das ist de facto als sicher an zu sehen.
09. Oktober 2008
Es gibt das Bedürfnis nach Absicherung, dem man mit dem Abschluss von Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung Folge leistet. Wir Menschen haben Bedürfnisse, solange wir leben. Schon als Säuglinge haben wir ein Bedürfnis nach Wärme und Nahrung. Alle Bedürfnisse entstehen aus dem Gefühl des Mangels: Wir stellen unbewusst oder bewusst fest, dass uns etwas fehlt, das uns das Leben angenehmer macht oder das wir sogar unbedingt zum Leben brauchen. Aus diesem Mangelgefühl entsteht das Bedürfnis, diesen Mangel zu beseitigen, und dazu braucht man wirtschaftliche Güter. Man kann also sagen, dass die Aufgabe der Wirtschaft darin besteht die Mittel bereitzustellen, welche wir für die Befriedigung unserer vielfältigen Bedürfnisse brauchen. Zu den Gütern gehören auch Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung.Es existieren viele verschieden Arten von Bedürfnissen. Um sie übersichtlicher zu machen, kann man sie in einzelne Gruppen einteilen. Zuerst unterscheidet man zwischen Kollektivbedürfnissen) und. Diese werden dann in Existenz-, Zivilisations- und Luxusbedürfnisse unterteilt.
Kollektiv- oder Gemeinschaftsbedürfnisse sind Bedürfnisse des Einzelnen, die er nicht allein, sondern nur die Allgemeinheit mit vereinten Kräften befriedigen kann. Dazu gehören auch Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung.
Zu den Grundbedürfnissen zählen Lebensbedürfnisse, ohne deren Befriedigung wir gar nicht existieren könnten. Dazu zählen Nahrung, Wohnraum und Kleidung. Die Zivilisationsbedürfnisse sind Bedürfnisse, deren Erfüllung nicht lebensnotwendig ist, die aber das Leben erleichtern. Diese Bedürfnisse änderten sich im Laufe der menschlichen Entwicklungsgeschichte(=Evolution) durch den Fortschritt von Entwicklung und Technik. Ein Beispiel: Bevor 1902 das erste Auto in Massenproduktion ging,waren die Bedürfnisse auf Pferdekutschen gerichtet. Durch die Einführung des Autos als Massen-Fortbewegungsmittel verlagerten sich die Bedürfnisse: Jeder wollte nun ein Auto haben. Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung gehören zum Teil auch dazu. Luxusbedürfnisse hingegen sind
Güter oder Dienstleistungen, die so teuer sind, dass sie sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung leisten kann, z.B. teuren Schmuck, einen Sportwagen oder einen Swimmingpool. Hierzu gehören die Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und auch Lebensversicherung
(noch) nicht.
06. Oktober 2008
Im Verlauf ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gehen die einzelnen Ländern von der Produktion rohstoffbasierter und reifer Produkte zu Technologie- und wissens-intensiven Produkten wie Versicherungen wie zum Beispiel Betriebliche Altersvorsorge, Britische Police und/oder Lebensversicherung über und durchlaufen dabei in ihrer volkswirtschaftlichen Entwicklung selbst den „Produktlebenszyklus”: Beginnend mit Produkten, die in der Reife- oder sogar schon in der Stagnationsphase sind, arbeiteten sie sich im Entwicklungsprozess zu Produkten in der Innovations- und Einführungsphase vor.Dies geht immer schneller, weil Wissen immer mobiler wird. So können Produkte, die früher einmal als „Hightech” gegolten haben, schon nach einigen Jahren als reif angesehen werden. Beispiele dafür sind einfache Speicher-Chips oder Massenstahl. In diesem Prozess, der charakteristisch für die Globalisierung ist, verlieren die Länder mit hohem Pro-Kopf-Einkommen ihren Wettbewerbsvorteil gegenüber denen, die aufholen, wenn sie aufhören, zu experimentieren und neue Produkte und Verfahren einzuführen. All dies hat auch seine Auswirkungen auf den Dienstleistungssektoren, zu dem eben auch jene Firmen zu zählen sind, die Versicherungen wie zum Beispiel Betriebliche Altersvorsorge, Britische Police und/oder Lebensversicherung an den Mann bringen wollen, oder auch andere Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Vermögenswirksame Leistungen oder Unfallversicherung, um an dieser Stelle noch einige weitere nennenswerte Beispiele zu nennen. Auch die Preise für die Versicherungen wollen wohl überlegt sein. Nicht nur die Höhe des Einkommens, sondern auch die Höhe der Preise (=Preisniveau) ist entscheidend für die wirtschaftlichen Planungen eines privaten Haushalts. Erhöht sich das Preisniveau bei gleich bleibender Höhe des zur Verfügung stehenden Einkommens, bleibt weniger Geld für den Konsum übrig - die Kaufkraft sinkt. Preissenkungen hingegen führen zu einer Steigerung der Kaufkraft. So verringern beispielsweise Preissteigerungen und die daraus resultierende Verminderung der Kaufkraft des Einkommens den Verbrauch von Luxusartikeln, während die Nachfrage nach lebensnotwendigen Gütern verstärkt wird.
04. Oktober 2008
Immer am Puls der Zeit: Wenn sich das Einkommen ändert, dann ändert sich auch die Struktur des Warenkorbes in den einzelnen Privathaushalten. Bei steigendem Einkommen treten neue Konsumgüter hinzu und andere verschwinden aus dem Warenkorb. Normaler Weise konsumieren die Haushalte mehr, wenn ihr Einkommen steigt. Daher nennen wir Güter, deren Konsum bei zunehmendem Einkommen höher wird, „normale” Güter. Wenn der Konsum eines Gutes mit steigendem Einkommen schneller zunimmt als das Einkommen, nennt man ein solches Gut „superior”. Superiore Güter sind also eine Sonderform der normalen Güter. Sinkt dagegen der Konsum bei steigendem Einkommen, so heißt das Gut „inferior”. All dies muss man auch wissen, wenn man Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung und/oder Risikolebensversicherung erfolgreich an den Mann bringen will.Kartoffeln gelten zum Beispiel als inferiores Gut: Menschen mit niedrigem Einkommen essen viele Kartoffeln, um satt zu werden. Steigt aber ihr Einkommen, so kaufen sie weniger Kartoffeln und ersetzen diese durch Fleisch und Gemüse. Superiore Güter sind oftmals solche, die wir als Luxusgüter ansehen, zum Beispiel teure Weine oder wertvoller Schmuck. Die Anbieter von superioren Gütern gewinnen durch das Wirtschaftswachstum, denn bei wachsenden Einkommen der Verbraucher nimmt die Nachfrage nach ihren Güter überproportional zu.
Der Zusammenhang zwischen Einkommen und der Struktur des Warenkorbs von privaten Haushalten ist erstmals vom preußischen Statistiker Ernst Engel (1857) systematisch untersucht worden. Nach ihm sind die Engelkurven benannt, mit denen inferiore und superiore Güter dargestellt werden. Ob ein Gut inferior oder superior ist hängt von den Vorlieben der Konsumenten ab. Es handelt sich also nicht um physische Eigenschaften der Güter, sondern um die Einstellungen, die die Konsumenten zu den Gütern haben. Und das gilt auch für Versicherungen wie zum Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung und/oder Risikolebensversicherung.
04. Oktober 2008
Wirtschaftswachstum führt zu höherem Einkommen und damit zu höherem Lebensstand. Die Erhöhung von Konsum und Produktion der verschiedenen Güter und Dienstleistungen erfolgt allerdings nicht proportional (= verhältnismäßig): Einkommensveränderungen gehen mit systematischen Änderungen in der Zusammensetzung von Konsum und Produktion einher. Dies gilt mit kulturspezifischen und regionalen Variationen für alle Volkswirtschaften.Wenn der ökonomische Entwicklungsstand ansteigt, kommt es zu einem Rückgang des Landwirtschaftsektors und der Rohstofferzeugung, während der Anteil des industriellen Sektors und des Dienstleistungssektors steigt. Dieses Muster des Strukturwandels ist als „Drei-Sektoren-Hypothese” berühmt geworden. Im Verlauf des Strukturwandels nimmt die Verstädterung zu und meist auch der Anteil des Staates an den Gesamtausgaben.
In jedem Land der Welt muss man andere Dinge berücksichtigen, auch wenn es um Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung und Altersvorsorge geht. In den Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen finden wir eher Produktionen, die besonders viel technologisches und organisatorisches Wissen benötigen. Hier werden auch neuartige Güter erzeugt und neuartige Produktionsverfahren eingesetzt: Produktinnovationen und Prozessinnovationen finden statt.
In den Ländern mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen dagegen herrschen rohstoffbasierte Industrien und „reife” Industrien vor. Reife Industrien stellen altbekannte Güter her und benutzen erprobte Routineverfahren. Sie erfordern geringe berufliche Qualifikationen und arbeiten mit leicht erhältlicher Technologie. Daher ist für sie der Standortwechsel von einem Land in ein anderes einfach. Für die Produkte reifer Industrien ist der Preis und nicht die Qualität das wichtigste Wettbewerbsinstrument, denn sie können wegen der geringen Qualitätsunterschiede als homogen angesehen werden: sie weisen nur eine geringe „Produktdifferenzierung” auf. Weil allein der Preis für die Käufer zählt, sind diese Produkte auch leicht weltweit zu vermarkten. Die Versicherung, die bei dem Verkauf von Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Rentenversicherung, Lebensversicherung und Altersvorsorge dies alles im Auge hat, wird ihren Weg machen, ganz ohne jeden Zweifel.
02. Oktober 2008
Der Verbraucher ist eine wichtige Stütze der Konjunktur. Das muss auch eine Versicherung berücksichtigen die Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung und/oder Lebensversicherung in ihrem Portfolio hat.
Was bedeutet privater Verbrauch?
Der primäre Grund, warum Unternehmen wie Versicherungen Güter und Dienstleistungen wie zum Beispiel Angebote über Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung und/oder Lebensversicherung für die privaten Haushalte herstellen, ist die Gewinnerzielung. Gewinne lassen sich aber nur mit solchen Waren und Dienstleistungen erzielen, welche die Bedürfnisse der Verbraucher befriedigen. Nur dann sind die Verbraucher bereit, Preise zu zahlen, die kostendeckend sind und zusätzlich Gewinne erlauben. Der Wettbewerb um die Kunden zwingt die Unternehmen dazu, genau die Güter und Dienstleistungen zu erzeugen, welche die Konsumenten wünschen. Daher lässt sich sagen, dass in einer Marktwirtschaft mit Wettbewerb letztlich der Verbrauch (auch: Konsum) der Zweck jeder Produktion ist.
Verbrauch schließt alles mit ein, was der Deckung der unbedingt notwendigen Grundbedürfnisse (z.B. Nahrung, Schlaf) sowie der Befriedigung der gehobenen Ansprüche (z.B. Kontakt zu Mitmenschen, Anerkennung, Selbstverwirklichung) und der Luxusbedürfnisse (z.B. Schmuck, Sportwagen) dient.
„Ich hätte gern…” Wie aus einem Bedürfnis die Nachfrage entsteht
Manche Bedürfnisse kann man mit freien Gütern stillen. Freie Güter sind im Überfluss vorhanden und kosten deshalb kein Geld. Sand in der Wüste oder Salzwasser im Meer sind Beispiele für freie Güter. Anders verhält es sich bei den knappen Gütern: Es handelt sich um wirtschaftliche Güter, für die aufgrund ihrer Knappheit ein Preis gefordert werden kann. Hier ist nicht nur das Bedürfnis, sondern auch das nötige Geld zum Erwerb Voraussetzung, um in den Besitz des Gutes zu gelangen. Daraus resultiert: Ein Bedürfnis muss mit den erforderlichen finanziellen Mitteln kombiniert sein, um eine kaufkräftige Nachfrage zu ergeben. All das gilt natürlich auch für Versicherungen wie und Angebote wie zum Beispiel Altersvorsorge, Riester Rente, Basis Rente, Rentenversicherung und/oder Lebensversicherung.
02. Oktober 2008
Geht es um Lebensversicherung, merkt man schon, wie komplex der Begriff Lebensversicherung ist, wenn man das Wort Lebensversicherung bei der Suchmaschine Google eingibt: Dann bekommt man nämlich sage und schreibe ungefähr 3.800.000 Treffer zu sehen, eine schier unglaubliche Zahl, das kann man als sicher ansehen, gar keine Frage. Die Lebensversicherung, besser gesagt der so genannte Lebensversicherungsvertrag, stellt eine Art von Versicherung dar, in deren Rahmen eine so genannte Versicherungsleistung im Todesfall des Todes in einem fest gelegten Zeitraum. In dem Fall stellt die Lebensversicherung eine so genannte Todesfallversicherung dar. In dem Fall, dass es um das Erleben eines fest gelegten Zeitpunkts handelt, so ist die Lebensversicherung eine so genannte Erlebensfallversicherung, die im Versicherungsfall erbracht wird, gar keine Frage. Somit wird das Todesfall Risiko von einer bestimmten Person oder auch von mehreren Personen, die als so genannte versicherte Personen fest gelegt worden sind, damit wirtschaftlich abgesichert. Als Lebensversicherung gilt nur eine so genannte Individualversicherung, ganz im Gegensatz zu der sogenannten Sozialversicherung, welche ebenfalls ähnlich gelagerte Risiken sichert, aber dabei in keinster Weise auf einem Versicherungsvertrag fußt. Eine Lebensversicherung gehört zu den Personenversicherungen, weil die versicherten Risiken unmittelbar bei der Person liegen. Eine Lebensversicherung wird in der Regel so gut wie immer als so genannte Summenversicherung abgeschlossen, also als eine Versicherung, bei der die Leistung ab dem Eintritt des Versicherungsfalls in Höhe einer im Vorfeld fest fixierten Versicherungssumme erbracht werden muss.
27. September 2008
neuere Beiträge
ältere Beiträge