Sind Sie heute auch schon von einem Verkäufer angerufen worden, oder hat man Ihnen an der Tür einen Vertrag für eine Renten-, Lebens-, oder Berufsunfähigkeitsversicherung aufgedrängt? – aber es geht viel schneller als Sie denken – im Internet – hier ist man nämlich auch nicht sicher vor Menschen, die einem nichts Gutes wollen.Immer wieder warnen Verbraucherschützer davor, dass Privatpersonen unter Druck geraten, weil Betrüger – Firmen Sie mit angeblichen Verträgen vor Gericht zerren wollen. Teilweise wird sogar mit Schufa-Einträgen und Inkassounternehmen gedroht, wenn der Zahlung nicht Folge geleistet wird.
Hierbei wird den betroffenen Personen geraten, eine schriftliche Zahlungsablehnung zu verfassen, da kein reeller Vertrag zustande gekommen ist. Geben Sie nicht einfach nach und zahlen, nur damit Sie Ihre Ruhe haben. Holen Sie sich im Zweifelsfall lieber Unterstützung.
Es ist zu berücksichtigen, dass in jedem Bundesland Anlaufstellen der zuständigen Verbraucherschutzzentralen ansässig sind wo man sich Rat und Hilfe holen kann. Im Internet findet man auch seine zuständige Verbraucherschutzzentrale.
17. April 2008
Ab 1.Juli erhalten rund 20 Millionen Rentner 1,1 % mehr Rente. Grundlage hierfür schuf das Bundeskabinett am Dienstag. Gleichzeitig war die Rede von einer zu großzügigen Finanzpolitik, die den Aufschwung gefährden könnte.Bundeskanzlerin Merkel soll vor dem CDU – Bundesvorstand gestanden haben, dass es ihr bewusst sei, dass diese Rentenerhöhung kein ordnungspolitisches Meisterstück sei. Sie rechtfertigte sich jedoch mit der Aussage, dass dies im Sinne der Generationengerechtigkeit geschehe.Des Weiteren habe Bundeskanzlerin Merkel scharfe Kritik an Bundesarbeitsminister Scholz (SPD) geübt. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU / CSU, Röttgen, äußerte sich zu der seit 1994 neun Mal veränderten Rentenformel wie folgt: “Die Rentenformel war immer politisch. Sie ist politisch.”
Einmal mehr stellt sich die Frage, was die zukünftigen Generationen tun sollen, um sich vor der Armut im Alter zu schützen, denn der demographische Faktor stellt weiterhin ein großes Problem dar.
Es stehen weiterhin Vermutungen im Raum, dass auch 2009 Extra-Zuschläge für Rentern von wahrscheinlich 2 % gezahlt werden sollen. Der Extra-Zuschlag verursacht in den kommenden Jahren Mehrkosten von ca. zwölf Milliarden Euro, welche aus den Rücklagen der Rentenkassen finanziert werden sollen. Hieraus resultiert, dass sich die Beitragssenkungen ersteinmal weitere verzögern. Künftig kann selbst genutztes Wohneigentum ebenfalls in die Altersvorsorge mit einbezogen werden und laut Beschluss des Kabinetts, Gelder aus einem “Riester-Vertrag” früher entnommen und beispielsweise für eine Wohnung oder Eigenheim investiert werden. Hierbei entstehen dem Staat, allein für die Wohnförderung , Kosten von ca. einer Milliarde Euro pro Jahr.
Seit acht Jahren soll zum ersten Mal auch das Wohngeld für Geringverdiener und Rentner angehoben werden (um ca. 60%).
Neuerdings gibt es Überlegungen der Versicherer, die Kauflust und die Altersvorsorge miteindaner zu verbinden – Verbraucherschützer stehen dem eher mit Skepsis gegenüber.
Einzelne Versicherungsunternehmen haben sich überlegt, beim Abschluss einer privaten Rentenversicherung, den Versicherungsnehmern eine Kreditkarte auszuhändigen und so beim Kauf ca. 0,5 % des Umsatzes dem Rentenkonto des Kunden gutzuschreiben. Ähnlich dem Payback System werden dem Kunden Gutschriften erteilt. Die Rentenverträge laufen in der Regel bis zum 60.Lebensjahr und können zwischen dem 65. und 80. Lebensjahr ausgezahlt werden.
Verbraucherschützer warnen jedoch vor diesen Angeboten, die eher einem Marketinggag ähneln. Sie empfehlen, den Kosten-Nutzen-Faktor zu vergleichen und danach eine passende Versicherung auszuwählen.
16. April 2008
Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!
14. April 2008