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Der Autoschutzbrief

Wer viel mit dem eigenen Fahrzeug im Ausland unterwegs ist, sollte sich ein entsprechendes Versicherungsangebot einholen. Ein Unfall oder eine Panne außerhalb von Deutschland kann mit viel Ärger verbunden sein. Besonders schlimm ist ein derartiger Zwischenfall, wenn man der Landessprache nicht mächtig ist. Viele Autofahrer die geschäftlich mit dem Pkw außerhalb der Landesgrenzen unterwegs sind, versichern sich mit einem Autoschutzbrief. Die Masse der Inhaber von einem Autoschutzbrief sind jedoch Privatpersonen, die mit ihrem Auto in den Urlaub fahren und alle Eventualitäten absichern wollen. Vor allem für Autoreisende die kleine Kinder mit dabei haben oder ein älteres Auto fahren ist der Autoschutzbrief eine sinnvoll Versicherung. Wer jedoch nie mit dem eigenen Auto im Ausland unterwegs ist, kann auf einen Schutzbrief getrost verzichten. Für Autofahrer die nur im Inland unterwegs sind, lohnt sich der Autoschutzbrief definitiv nicht. Ein Autoschutzbrief bietet ein breites Spektrum an Leistungen an, die auf Personen oder das Fahrzeug bezogen sind. Grundsätzlich sind alle Insassen eines Fahrzeuges und der Vertragspartner des über den Autoschutzbrief versicherten Fahrzeuges abgesichert. Aus diesem Grund muss in dem Schutzbrief das Fahrzeug explizit benannt sein. Gibt es in der Familie mehr als nur ein Auto, kann über einen Familienschutzbrief der ganze Fuhrpark abgesichert werden. Der Schutzbrief bietet, wenn es um das Fahrzeug geht, schnelle Hilfe. Entstandene Schäden am Auto werden im Ausland schnell behoben. Differenziert werden Schutzbriefe nach den Bedingungen von 1987, 1993 und 1996. Je nach Art des Autoschutzbrief variieren die Leistungen und entsprechend die Kosten. Am günstigsten ist der Autoschutzbrief in der Version nach den Bedingungen von 1987. Der Geltungsbereich ist Europa, es zählen auch die Staaten dazu welche nicht Mitglieder der Europäischen Union sind und die Staaten des Mittelmeeres. Also auch Länder die in Nordafrika oder Asien liegen und Anrainer des Mittelmeeres sind. Wer bei einem Unfall im Ausland keine organisatorische Hilfe benötigt, weil er das Reiseland gut kennt und die Landessprache spricht, ist mit einem solchen Autoschutzbrief gut versichert.

jetzt kommentieren? 17. März 2009

Damit das Auto mobil bleibt: Der Autoschutzbrief

Wer im Ausland schon einmal eine Autopanne oder gar einen Unfall hatte, schätzt die Leistungen eines Autoschutzbriefes. Besonders auf Reisen ist es ärgerlich wenn es zu einem schweren Defekt am Fahrzeug kommt. Aus den schönsten Wochen des Jahres wird dann purer Stress. Wer die Landessprache nicht beherrscht ist arm dran, wenn es zu einem Unfall oder Reparaturen kommt. Vor allem bis Ersatzteile eintreffen und der Schaden am Auto behoben ist, können viele Tage vergehen. Vor allem für Autofahrer die oft im Ausland unterwegs sind und ein älteres Fahrzeug haben ist ein Schutzbrief sehr zu empfehlen. Wer so gut wie nie mit dem eigenen Auto auf Reisen fährt, kann sich das Geld für den Schutzbrief sparen. Das besondere an den Schutzbriefen ist, dass sie auf das Fahrzeug bezogene Versicherungen darstellen. Ebenso verhält es sich mit dem versicherten Personen. Bei der Versicherung sind neben dem Versicherungsnehmer auch die Insassen des Autos versichert. Wer in seiner Familie mehrere Fahrzeuge hat, die regelmäßig im Ausland unterwegs sind, sollte über den Abschluss eines Familienschutzbriefes nachdenken. Durch den Autoschutzbrief ist garantiert, dass auftretende Schäden und Defekte im Ausland schnell vor Ort behoben werden. Das Paket umfasst dabei etliche Leistungen die separat viel Geld kosten würden: Abschleppen des Autos zur nächsten Kfz-Werkstatt und die Übernahme von den entstehenden Kosten für ein Mietauto übernimmt der Schutzbrief. Ebenso ist sind dadurch die Kosten für die Rückfahrt gewährleistet. Wenn das eigene Fahrzeug nicht mehr instand gesetzt werden kann, zahlt der Autoschutzbrief die Bahnfahrt oder das Mietauto nach Hause. Die Reparaturkosten übernimmt der Autoschutzbrief nicht! Auch die Leistungen welche auf die versicherten Personen bezogen sind, ersparen dem Versicherten viel Geld und Ärger. Bei Verkehrsunfällen übernimmt der Schutzbrief die Krankentransportkosten in das Heimatland. Fallen wegen der Erkrankung eines versicherten Familienmitgliedes Übernachtungskosten an, trägt bis zu einer Dauer von zwei Wochen die Versicherungsgesellschaft die Kosten dafür. Wird die Reise aus einem wichtigen Grund abgebrochen, werden den Vertragsbestimmungen entsprechend hierfür die Kosten übernommen.

jetzt kommentieren? 15. Februar 2009