Die Krankentagegeldversicherung: Eine Existenzsicherung besonders für Selbstständige und Freiberufler, aber auch als Ersatz für eine private Krankenversicherung Akademiker
Wenn man als Akademiker private Krankenversicherung bevorzugt, aber nicht wechseln kann, sollte man über Zusatzversicherungen wie zum Beispiel eine Krankentagegeldversicherung nachdenken. Eine Krankentagegeldversicherung ist eine Zusatzversicherung, die je nach Vertrag, der zwischen dem Versicherten und dem Anbieter der Krankentagegeldversicherung abgeschlossen wurde, dem Nutznießer der Krankentagegeldversicherung einen fixierten Betrag zusichert, der dem Versicherten ab einer auch im Vertag enthaltenden Krankheitsdauer pro Tag zugesichert wird. Eine Krankentagegeldversicherung lohnt sich besonders für Selbstständige, weil sie im Falle einer Krankheit ja nicht weiter von einem Arbeitgeber bezahlt werden und demzufolge ohne eine Krankentagegeldversicherung nichts verdienen. „Normale” Arbeitnehmer können auch eine Krankentagegeldversicherung abschließen, allerdings gelten bei ihnen in Bezug auf eine Krankentagegeldversicherung andere Bedingungen und Regularien bei einem Abschluss einer solchen Krankentagegeldversicherung. Arbeitnehmer bekommen im Krankheitsfall eine sechswöchige Gehaltsfortzahlung Ab der siebten Woche oder ab einem anders vereinbarten Zeitpunkt bekommt man bei Abschluss einer Krankentagegeldversicherung dann das Krankentagegeld ausgezahlt. und sichert somit sein Einkommen auch bei einem längeren Krankheitsverlauf ab. Daraus folgt: Sicherlich ist eine Krankentagegeldversicherung primär für Selbstständige, Künstler und Freiberufler von besonderem Interesse – doch auch angestellte Arbeitnehmer können mit einer Krankentagegeldversicherung über die Leistungen ihrer gesetzlichen Krankenkasse hinaus für ein Plus an Absicherung und Komfort sorgen. Generell ist also jedem, ob selbstständig oder nicht, sich im Bereich der Krankentagegeldversicherungen umzusehen und danach abzuwägen, in welcher Form eine Krankentagegeldversicherung individuell Sinn macht und eine Unterstützung der Vorsorge sein kann.
jetzt kommentieren? 23. September 2008