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Kinder entdecken ihre Welt. Dabei kann es zu schweren Unfällen kommen: Beim Spielen auf dem Spielplatz ereignen sich jedes Jahr schwere Unfälle, wenn Kinder von Spielgeräten fallen. Die meisten schweren oder dauerhaften Verletzungen ziehen sich Kinder im Straßenverkehr zu. Wenn sie auf ihren Drei- oder Laufrädern unterwegs sind, können gewisse Gefahrensituationen mit anderen Verkehrsteilnehmern nicht richtig eingeschätzt werden. Sind die Kinder schon älter und gehen zur Schule, passieren auf dem Schulweg regelmäßig Unfälle. Auch in der Freizeit, auf dem Fußballplatz oder im Schwimmbad tun sich die Heranwachsenden regelmäßig weh. In den meisten Fällen sind die Verletzungen zum Glück leichter Natur, aber es kommt leider auch zu Unfällen die dauerhafte Schädigungen nach sich ziehen.Viele Versicherungsgesellschaften bieten für die Kinder spezielle Unfallversicherungen an. Die Tarife sind selbstverständlich günstiger als bei einem Erwachsenen. Eine solche Kinderunfallversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zu der bestehenden gesetzlichen Unfallversicherung. Was die wenigsten Eltern wissen: Der Nachwuchs ist auf dem Weg zum Kindergarten über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Die gleiche Regelung gilt für Unfälle auf dem Weg zur Schule. Doch damit wird nur ein kleiner Teil des Tagesablaufes eines Kindes abgedeckt. Bereits nach der Geburt kann ein Kind mit einer Kinderunfallversicherung versichert werden. Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres fällt dann das Kind bei schädigenden Unfällen unter die Leistungen der Kinderunfallversicherung. Nach dem Erreichen der Volljährigkeit stellen viele Versicherungsgesellschaften die bestehende Kinderunfallversicherung auf den Erwachsenentarif um. Die Leistungen der Unfallversicherung für Kinder, sind vergleichbar mit der einer privaten Unfallversicherung. Die einzige Ausnahme bildet dabei das Tagegeld. Dieses ist bei Kinderunfallversicherungen nicht vorgesehen. Auf einen Punkt sollten Eltern vor dem Abschluss einer derartigen Versicherung für ihren Nachwuchs achten: Die Kinderunfallversicherung sollte auch Schäden abdecken, welche nach dem versehentlichen Konsum von schädlichen Stoffen verursacht wurden. Besonders im Haushalt kann es vorkommen, dass Kinder Haushaltsreiniger oder ähnliches einnehmen. Die Versicherungssumme sollte mindestens 200.000 Euro betragen. Auch ist es sinnvoll einen Progressionstarif zu vereinbaren. Bei dem Eintritt der dauerhaften Invalidität sollte die Kinderunfallversicherung pro Prozent Behinderung eine entsprechende Entschädigung zahlen.
22. Dezember 2008
Auf bestimmte Versicherungen können und sollten Autofahrer nicht verzichten. Zur Kfz-Haftpflicht sind sie gesetzlich verpflichtet, auch eine Rechtschutzversicherung macht Sinn. Auf eine Insassenversicherung kann mit gutem Gewissen verzichtet werden. Wenn es um eine Kfz-Kaskoversicherung geht, kommen viele Autobesitzer ins Grübeln, ob sie eine solche Police benötigen.Grundsätzlich ersetzt die Kfz-Kaskoversicherung entstandene Schäden am eigenen Fahrzeug. Da es sich bei dieser Versicherung um eine freiwillige Versicherung handelt, muss eine Versicherungsgesellschaft den Antrag dafür nicht annehmen. Die Kfz-Kaskoversicherung wird als Voll- oder Teilkasko angeboten. Der Unterschied zwischen beiden Versicherungen liegt im Leistungsumfang und den zu zahlenden Beiträgen. Während die Vollkaskoversicherung einen totalen Schutz bietet, ist die Leistung bei einer Teilkaskoversicherung eingeschränkt. Folgende Schäden werden durch diese Versicherung abgedeckt:
- Wildunfälle
- Fahrzeugbrand
- Diebstahl des Autos
- Diebstahl von Kfz-Zubehör
- Explosionen
- Schäden durch Unwetter
Die Vollkaskoversicherung zahlt auch bei Schäden die durch ein Eigenverschulden hervorgerufen wurden. Auch Schadensereignisse die auf mut- oder böswilliges Handeln von Dritten zurückgehen ist mit der Vollkaskoversicherung abgedeckt. Autos die mit einem Kredit finanziert wurden oder geleast sind, sollten mit einer Vollkaskoversicherung geschützt werden.
Nicht versichert sind in den meisten Fällen Einbauteile, mit einem Neupreis von über 1.200 Euro. Dazu gehört beispielsweise das Navigationssystem oder das Autotelefon. Bei Reifenschäden zahlt die Kfz-Kaskoversicherung nicht. Kommt es zu einem Wildunfall, muss der Versicherte nachweisen, dass der Unfall von einem Wild hervorgerufen wurde. Schadenereignisse die auf ein Reh, Wildschwein, Feldhasen oder Fuchs hervorgerufen wurden sind, bei einem entsprechenden Nachweis, durch die Versicherung abgedeckt. Schäden welche durch Hunde, Vögel oder Katzen verursacht wurden, können von der Kfz-Kaskoversichern nicht beglichen werden. Auch wenn der Fahrer nachweislich grob fahrlässig handelte, erstattet ihm die Versicherung nicht die entstandenen Schäden. Dazu gehören vor allem Unfälle, die unter Alkoholeinfluss stattfanden. Wie bei allen Versicherungverträgen gilt auch bei Kasko-Versicherungen: Das vermeintlich günstigste muss nicht das beste sein!
18. Dezember 2008
Bei Versicherungen gibt es zwei Extreme: Entweder die Verbraucher haben zu wenige Versicherungen und viele Risiken nicht mit entsprechenden Policen abgesichert, oder sie sind überversichert. Jahr für Jahr zahlen Versicherte Prämien für Versicherungen, die sie aufgrund ihrer Lebenssituation nicht benötigen. Dies nimmt regelmäßig viel Geld von dem Haushaltsbudget in Anspruch. Um selbst eine Diagnose anzustellen, zu welcher Gruppe man selbst gehört oder gar ideal versichert ist, muss Ordnung geschaffen werden. In Ordner werden zuerst alle Versicherungsverträge abgeheftet. Anschließend wird eine Aufstellung angefertigt, welche Versicherungen zu welchen Prämien laufen. Ein Muss für alle, egal ob Alleinstehend oder Familie, ist die private Haftpflichtversicherung. Auch für Arbeitnehmer, Selbständige und Ruheständler ist eine Haftpflichtversicherung unumgänglich. Ebenso wichtig ist für alle Personengruppen eine Krankenversicherung. Je nach Einkommen, Gesundheitszustand und Familienstand muss individuell entschieden werden, ob eine gesetzliche oder private Krankenversicherung die ideale Lösung ist. Ebenso sollten alle, bis auf Ruheständler, das Risiko der Berufsunfähigkeit absichern. Wer nicht in der Lage ist, dauerhaft von seinem privaten Vermögen zu leben, muss über eine Berufsunfähigkeitsversicherung entsprechend vorsorgen. Mit Produkten der Riester-Rente können, bis auf Selbständige und Rentner, alle Personengruppen finanziell für die Zeit nach dem Erwerbsleben vorsorgen. Gleiches gilt für eine betriebliche Altersvorsorge. Eine Rechtschutzversicherung kann im Einzelfall für Singles, Paare, Familien, Arbeitnehmer, Selbständige und Ruheständler von Bedeutung sein. Gleiches gilt für eine Pflegezusatzversicherung. Für Familien gehören Kinderinvaliditätsversicherungen zu den Mussversicherungen. Existenzielle Ereignisse wie Unfälle oder Krankheiten können mit einer Invaliditätsversicherung für den Nachwuchs adäquat abgesichert werden. Eine Kapitallebensversicherung macht hauptsächlich bei Selbständigen ein wenig Sinn. Wer nicht zu dieser Berufsgruppe gehört, sollte von diesen Versicherungsverträgen absehen. Wenig Sinn macht eine private Arbeitslosenversicherung. Weder Selbständige noch Angestellte profitieren von einer derartigen Versicherung. Ebenso überflüssig ist eine Ausbildungsversicherung. Diese Personenversicherung ist nur mit einer niedrigen Rendite ausgestattet und eigentlich eine Art Kapitallebensversicherung. Gleichfalls wenig sinnvoll ist eine Krankenhaustagegeld-Versicherung. Schließlich erhalten Arbeitnehmer für sechs Wochen eine Fortzahlung ihres Lohnes durch den Arbeitgeber, wenn eine gesetzliche Krankenversicherung vorliegt.
06. Dezember 2008
Wenn man von der Unfallversicherung (UV) spricht, gilt es in erster Linie erst mal zu sagen, dass in der Bundesrepublik Deutschland zwischen der gesetzlichen Unfallversicherung und der privaten Unfallversicherung unterschieden wird. Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Bestandteil der Sozialversicherung und deckt Bereiche wie zum Beispiel die Verhütung von Arbeitsunfällen Berufskrankheiten sowie berufsbedingte Gesundheitsrisiken ab. Wenn Arbeitsunfälle bzw. Berufskrankheiten eintreten, dient die gesetzliche Unfallversicherung dem Ziel, das Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit des Versicherten mit allen probaten Möglichkeiten wieder her zu stellen. Die gesetzliche Unfallversicherung besitzt in Deutschland schon eine lange Tradition. Schon im Jahre 1884 wurde die Unfallversicherung erstmalig durch die Bismarcksche Sozialgesetzgebung, als so genannte Arbeiterversicherung eingeführt. Die private Unfallversicherung hingegen ist eine zusätzliche Versicherung, welche den Versicherten/die Versicherte in Bezug auf die wirtschaftlichen Konsequenzen nach einem Unfall ab. Der Versicherungsschutz greift bei Unfällen rund um den Globus, und ebenfalls gilt die private Unfallversicherung auch noch rund um die Uhr. Man muss bei der privaten Unfallversicherung unterscheiden, ob es eine zeitlich begrenzte Versicherung ist, die nur durch eine einmalige Zahlung für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen wird. Bestes Beispiel ist da auf diesem Gebiet auf alle Fälle die so genannte Urlaubskrankenversicherung. Es gibt aber auch private Unfallversicherungen, die man dauerhaft bezahlt und ergo auch in Anspruch nehmen kann, weil man sich zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung absichern will. Andere, zusätzlich absichernde Versicherungen sind zum Beispiel eine Krankentagegeldversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung, Rentenversicherung oder auch vor allen Dingen eine Lebensversicherung, um an dieser Stelle nur einige wenige Beispiele zu nennen. Man sieht direkt auf einen Blick, dass es auf alle Fälle die oberste Pflicht für jeden an einer Versicherung interessierten Bürger ist, sich erst einmal in aller Ruhe und im Großen und Ganzen an das Einholen von Informationen zum machen, damit man auch auf jeden Fall genug Informationen sein Eigen nennen kann, um dann letzten Endes eine Versicherung finden zu können, mit der man auch de facto zufrieden sein kann und sich nicht dann ärgert, weil man sich auf dem Markt der Versicherungen nur kurz umgesehen hat.
12. September 2008
Vermögenswirksame Leistungen (VL) und keinen Plan, wie man diese Vermögenswirksame Leistungen am besten spart, vor allen Dingen, wie man am meisten bei den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) am meisten Geld raus holen kann? Kein Problem, denn ein Blick im World Wide Web hilft auf jeden Fall jedem direkt, schnell und vor allen Dingen sehr problemlos weiter, das ist nicht von der Hand zu weisen. Doch was genau versteht man denn eigentlich so unter dem Begriff Vermögenswirksame Leistungen (VL), und was für Regeln, Bedingungen und Modalitäten sind an den Bereich der Vermögenswirksamen Leistungen (VL) im Einzelnen denn überhaupt so geknüpft? Nun, unter Vermögenswirksamen Leistungen (VL) versteht man eine tarifvertraglich und/oder mit Hilfe des jeweiligen per Arbeitsvertrags geregelte Zahlung von Seiten des Arbeitgebers. Die VL wird unmittelbar von dem Arbeitgeber auf das von dem jeweiligen Arbeitnehmer angegebene Anlagekonto gezahlt. Je nach Abmachung zahlt der Arbeitnehmer selbst einen Teilbetrag zu den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) hinzu. Laut Gesetz (und zwar nach dem so genannten Fünften Vermögensbildungsgesetz) werden die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) mit einer so genannten Arbeitnehmersparzulage vom Staat unterstützt. Die förderbaren, langfristigen Spararten sind von dem Gesetzgeber definiert. Um sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen, die man im Rahmen von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) so im Großen und Ganzen nutzen kann, kann nur jedem Interessierten auf jeden Fall dazu geraten werden, ab und an mal sich auf den neuesten Stand zu bringen, indem man die auf dem Markt der Versicherungen zu findenden Versicherungen einem genauen Versicherung Vergleich unterzieht, um so die beste, individuell passende Option zu finden, wie man denn seine Vermögenswirksamen Leistungen (VL) am besten anlegen kann, das sollte man auf gar keinen Fall außer Acht lassen.
08. September 2008
Die Recherche nach einer passenden Krankenversicherung (KV) kann sehr mühsam, anstrengend, trocken und langwierig sein, keine Frage, denn das ist nun einmal leider Gottes der Fall. Sucht man zum Beispiel nach einer passenden privaten Krankenversicherung (PKV), dann stößt man bei der Suche auf zig Versicherer, die alle eine Hülle und Fülle von unterschiedlichen Tarifen und Leistungen im ihrem Programm verzeichnen können, zwischen denen sich dann der nach einer passenden privaten Krankenversicherung (PKV)Suchende entscheiden muss. Und das ist gar nicht mal so einfach, das steht fest. Denn man muss über Dinge wie zum Beispiel Selbstbeteiligungen, Tarife, unterschiedliche Bausteine, Altersentlastungen und auch -rückstellungen, Kuren, Krankenhaustagegeld; Leistungen, monatliche Beiträge, Rückzahlungen und vieles mehr Bescheid wissen, um nur einen Teil der ganzen Dinge zu nennen, bei denen man sich auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherung (PKV) auskennen muss- Nur dann kann man die passende KV unter all den privaten Krankenversicherung (PKV) finden, also sollte man mit Sorgfalt und Fleiß an die Sucher heran gehen, denn das ist auf jeden Fall mehr als nur ein wenig erforderlich. Daher sollte man hin gehen, sich die nötige Zeit und vor allen Dingen auch die erforderliche Muße nehmen, um in aller Ruhe und mit einem klaren Kopf an die Recherche in Bezug auf die für einen selbst passende private Krankenversicherung (PKV) heran zu gehen, daran sollte man immer denken, damit man dies nicht aus dem Hinterkopf bei der Recherche nach seiner zukünftigen privaten Krankenversicherung (PKV) verliert, das ist mehr als nur wichtig, ganz ohne jede Frage.
26. August 2008
Wer nach einer passenden Versicherung sucht, egal ob es eine private Krankenversicherung (PKV), eine Unfallversicherung, eine Versicherung im Fall von Berufsunfähigkeit oder um eine Urlaubskrankenversicherung geht, wird letzten Endes leider Gottes schneller als ihm lieb ist fest stellen, dass die Versicherungsangebote in den letzten Jahren nicht nur quantitativ mehr als nur deutlich angestiegen sind, sondern auch immer komplizierter werden. Das ist kein Geheimnis, man braucht nur mal einen kurzen Blick in das World Wide Web zu werfen. So kann man sehr, sehr schnell sehen, wenn man sich die Angebote über Versicherungen anschaut, dass man oft in der Regel nur noch Bahnhof verstehen kann. Das gilt nicht nur für die oben genannten Arten von Versicherungen im Übrigen, sondern auch für alle anderen Versicherungen wie zum Beispiel eine Kfz Versicherung, eine Unfall Versicherung, eine Haftpflichtversicherung oder auch noch für alle Zusatzversicherungen, um nur einige wenige Beispiele an dieser Stelle hier zu nennen. So kommt man sich als Suchender unter anderem in manchen Fällen so vor, als würde man nur noch Chinesisch verstehen und blickt rein gar nicht mehr durch, wie es um die gewünschte Versicherung denn nun eigentlich im Großen und Ganzen so bestellt ist. Das kann ab und an auf alle Fälle sehr, sehr frustrierend sein, und aus dem Grund sollte man sich auf jeden Fall einen Berater suchen, der einem helfen kann, weil er sich mit den einzelnen und gewünschten Versicherungen bestens und ganz genau auskennt. Das sollte man beachten, wenn man allein nicht mehr klar kommt.
22. August 2008
Wer in einer privaten Krankenversicherung (PKV) Mitglied ist und nach einer neuen privaten Krankenversicherung sucht und nicht vergleichen will, kann dabei ein sehr hohes Risiko eingehen. Das ist definitiv ein Fakt auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherungen. Wen man die eigene Gesundheit gegen Krankheiten und lebensbedrohliche Unfälle gut und mit Sicherheit ab, so hat man in Deutschland nur die Wahl, entweder Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder in einer privaten Krankenversicherung versichert zu sein. Tatsache ist und bleibt aber der Umstand, dass die privaten Krankenversicherungen (PKV) die besten Leistungen im Programm hat. Eine Krankenversicherung an sich ist wichtig und zudem auch noch auf jeden Fall von existenzieller Bedeutung, das steht hier auch nicht zur Debatte. Man kann aber auf jeden Fall kontrovers darüber diskutieren, welchen Leistungsumfang der gewählten privaten Krankenversicherung man haben will, und man kann auch zudem in jedem Fall rasch den oben schon genannten Umstand bestätigt sehen, dass die privaten Krankenversicherungen auf jeden Fall breiter und spezifischer absichern, als das eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das in der Regel tun kann. Aber selbst innerhalb der privaten findet man Unterschiede, und diese Unterschiede sind bei den Krankenversicherungen letzten Endes auch auf jeden Fall auch von finanzieller Natur beeinflusst. Welcher Umfang kosten welche Summe und wo gibt es eine privaten Krankenversicherung vielleicht günstiger, das sind die Kernfragen bei der Suche nach einer privaten Krankenversicherung, denn was man dort bekommt, was man braucht und welche so genannten Zusatzleistungen zu guten Tarifen angeboten werden sind auch noch Fragen, die im Grunde nur ein eigentlich zu einem umfassenden Versicherungsvergleich der privaten Krankenversicherung aufzeigen. Man kann im Internet in diesem Fall umfassende Hilfe finden um die Versicherungen miteinander gut und sicher vergleichen zu können. So kann man in aller Ruhe die einzelnen Tarife meist sogar kostenfrei einem guten und mit aller Sorgfalt ausgeführten Vergleich unterziehen. Das ist nach persönlichen, vollkommen individuellen Vorgaben die beste Idee, um den perfekten Versicherungstarif für sich finden zu können, und man spart dabei nicht nur viel Zeit, sondern in der Regel auch Geld und vor allen Dingen auch Nerven bei einem guten PKV Vergleich.
21. August 2008
Wenn man auf der Suche nach der richtigen und passenden Krankenversicherung ist, gilt es eine Hülle und Fülle von Dingen wie zum Beispiel Tarifen, Beiträgen, Wechselmodalitäten, Leistungen und Alterrückstellungen zu beachten, damit man sich mehr als nur ansatzweise sicher sein kann, dass man für sich die passende, optimale und vor allen Dingen auch günstige Krankenversicherung (KV) gefunden hat - denn die Wahl der KV ist meist eine Entscheidung für das ganze Leben. Allerdings denken zur jetzigen Zeit mehr und mehr Versicherte, egal ob sie Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) sind oder auch eine Mitgliedschaft in einer der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) besitzen, über einen Wechsel ihrer KV mehr als nur ein wenig nach, das ist in den letzten Wochen und Monaten nur allzu deutlich zu beobachten. Der Grund für diese Überlegungen ist die anstehende Gesundheitsreform, die ab dem kommenden Jahr 2009 gültig wird und für eine Hülle und Fülle von Veränderungen auf dem Markt der Krankenversicherungen sorgen wird. Dabei spielt es im Übrigen keine Rolle, ob es sich um eine private Krankenversicherung (PKV) oder um eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) handelt, denn beide Arten der Krankenversicherungen sind von den strukturellen Änderungen, die sich durch die Durchführung der Reform ergeben werden, mehr als nur marginal betroffen. Dieser Fakt ist heute schon ab zu sehen und ist als Grund für die Überlegungen an zu sehen, die im Moment bei den Versicherten der deutschen Krankenversicherungen angestellt und vor allen Dingen auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in Bälde umgesetzt werden dürften, das ist wohl mehr als nur sicher, wenn man sich bei den Versicherten umhört, was die Versicherten über die neue Reform und deren Auswirkungen so denken. So darf man mehr als nur gespannt darauf sein, was sich durch die Reform bedingt alles an den Mechanismen und vor allen Dingen an den Mitgliedschaften ändern wird, denn dass man seine Rückstellungen bei einem Wechsel zwischen zwei privaten Krankenversicherungen (PKV) nicht in voller Höhe mitnehmen kann und dass man erst einmal 18 Monate in dem Basistarif der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) bleiben muss, stößt vielen privat Versicherten bitter auf, keine Frage.
21. August 2008