Posts gespeichert unter 'Wissenswertes'

Wie sind unverheiratete Paare versichert?

Paare die ohne Trauschein zusammenleben, werden nicht nur vom Gesetzgeber diskriminiert, auch bei den Versicherungen müssen sie mit Sonderregelungen leben. Leider gibt der Staat was unverheiratete Paare angeht, ein denkbarst schlechtes Vorbild ab: Wenn es zugunsten des Staates geht, beispielsweise beim Unterhalt, werden Paare ohne Trauschein so behandelt, wie Paare die verheiratet sind. Bei den Rechten benachteiligt der Staat unverheiratete Paare: Beispielsweise haben sie kein Anrecht auf eine günstige Steuerklasse und das Ehegattensplitting ist ihnen auch nicht möglich.Bei den Pflichtversicherungen ergibt sich folgendes Bild, für Paare die bewusst auf die Eheringe verzichten: Bei der Krankenversicherung muss jeder Partner selbst versichert sein. Die Familienversicherung, welche beitragsfrei ist, schließt unverheiratete Paare nicht mit ein. Komplizierter wird die gesetzliche Krankenversicherung, wenn ein Paar ohne Trauschein ein gemeinsames Kind hat und ein Teil des Paares in der privaten Krankenversicherung versichert ist. Das Kind kann beitragsfrei bei dem Teil des Paares krankenversichert sein, das sich in der gesetzlichen Krankenversicherung befindet. Sobald das Paar heiratet, muss das Kind bei dem Elternteil mitversichert werden, das Mitglied einer privaten Krankenkasse ist. Worin hier die Logik besteht, ist nicht nachvollziehbar!

Bei der Kfz-Versicherung müssen ebenfalls beide Partner ohne Trauschein, eine eigene Police abschließen. Wer einen Rabatt bei der Kfz-Versicherung nutzt, sollte den Partner unbedingt als Person in den Versicherungsvertrag eintragen lassen, der auch das Fahrzeug benutzen darf.

Gleichgestellt mit Ehepaaren sind die in „wilder Ehe” Lebenden bei der privaten Haftpflichtversicherung. Leben beide in einem gemeinsamen Haushalt zusammen, wird nur noch eine Haftpflichtversicherung benötigt. Diese Versicherung ersetzt jedoch nur Schäden, die Dritten zugefügt wurden. Für Schäden die sich die beiden Partner gegenseitig zufügen, übernimmt die gemeinsame Versicherung nicht die

Haftung.

Unsozial und konservativ zeigt sich der Staat, wenn es um die Hinterbliebenenrente von unverheirateten Paaren geht. Für Paare ohne Trauschein sieht der Staat keine Ansprüche auf Witwenrente oder Witwerrente vor! Hier müssen die Paare ohne Trauschein mit einer Risikolebensversicherung selbst vorsorgen. Dabei muss ein Teil der Partner als versicherte Person und der andere Teil als Versicherungsnehmer in die Police eingetragen sein. Besonders dreist bedient sich der Staat im Todesfall, wenn die Risikolebensversicherung ausbezahlt werden muss. Es kommt dabei zu einer sehr hohen finanziellen Belastung durch die Erbschaftssteuer.

jetzt kommentieren? 20. November 2008

Die Rechtsschutzversicherung: Recht bekommen ohne viel Kosten

Immer öfter sind Privatpersonen in Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Nicht nur mit Behörden gibt es dabei Meinungsverschiedenheiten, die vor Gericht geklärt werden müssen, auch die Zwistigkeiten zwischen Bürgern nehmen zu. Besonders Streitfälle am Gartenzaun beschäftigen die Gerichte zunehmend. Ob eine Rechtsschutzversicherung die Anwaltskosten übernimmt oder nicht, hängt davon ab, ob der Rechtsbereich von der Versicherung abgedeckt ist und das Verfahren aussichtsreich ist.Die Versicherungsgesellschaften haben den Rechtsschutz in verschiedene Rechtsbereiche aufgeteilt. So gibt es Angebote die sich auf den Verkehrsrechtsschutz oder das Mietrecht beschränken. Auch ein Rechtsschutz im Berufsrecht ist in vielen Fällen sinnvoll.

Eine Rechtsschutzversicherung bindet die Ehepartner in die Versicherung mit ein. Gleiches gilt für die Kinder. Paar die einen gemeinsamen Haushalt führen, aber nicht verheiratet sind, müssen den Lebenspartner ausdrücklich im Versicherungsschein benennen lassen, damit dieser in der Rechtsschutzversicherung mitversichert ist.

Vom Verkehrsrechtsschutz sind alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr abgesichert. Wer viel Auto fährt sollte unbedingt eine Verkehrsrechtsschutzversicherung haben. Für günstige jährliche Beiträge kann sich umfassend für Rechtsstreitigkeiten abgesichert werden.

Immer mehr an Bedeutung gewinnt der Berufsrechtsschutz an Bedeutung. Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer landen vermehrt vor den Arbeitsgerichten. Grundsätzlich zahlt in der ersten Instanz jeder der Verfahrensbeteiligten seine Gerichtskosten selbst. Dieses Risiko lässt sich mit einer speziellen Berufsrechtsschutzversicherung kompensieren. Mitglieder von Gewerkschaften haben bei ihren Beitragszahlungen eine Berufsrechtsschutzversicherung bereits inklusive.

Geld sparen lässt sich bei einer Rechtsschutzversicherung mit der Vereinbarung einer Selbstbeteiligung. Bei manchen Versicherungsgesellschaften lässt sich dadurch eine Beitragsreduzierung von einem knappen Drittel durch die Selbstbeteiligung realisieren. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass pro Rechtsstreit die Selbstbeteiligung zu zahlen ist.

Weitere Möglichkeiten bieten die Rabatte der Versicherer: Für Beamte und Angehörige des öffentlichen Dienstes werden Sondertarife bei der Rechtsschutzversicherung angeboten. Wer Verträge mit einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren abschliesst, erhält ebenfalls einen Prämiennachlass. Bei der Verkehrsrechtschutzversicherung kann die Schadensfreiheit innerhalb eines bestimmten Zeitraumes auch zu einer Senkung der Beiträge führen.

Bevor der Gang zu einem Rechtsanwalt angetreten wird, sollte sich der Versicherte eine Deckungszusage seiner Rechtsschutzversicherung einholen. Die Wahl des Anwaltes ist grundsätzlich frei.

jetzt kommentieren? 18. November 2008

Minimal- und Maximalprinzip sind auch auf dem Gebiet von Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police von Belang

Alle Menschen haben Bedürfnisse. Die uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel  zu ihrer Befriedigung sind aber begrenzt. Daher stellt sich uns das Problem, dass wir mit den vorhandenen knappen Mitteln diese vielen Bedürfnisse befriedigen.Um dies zu ermöglichen, müssen wir unsere Mittel nach dem so genannten ökonomischen Prinzip verwenden. Dazu verwendet man das Minimal- und das Maximalprinzip, auch bei Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police.

Maximalprinzip:

Definition: Man verfügt über bestimmte Mittel und will damit einen größtmöglichen (=optimalen) Erfolg erzielen.

Beispiel: Man hat einen bestimmten Geldbetrag zur Verfügung und will es für Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police verwenden. Insgesamt stehen einem 1500 € zur Verfügung. Aber was bekommt man dafür? Das ist eben die entscheidende Frage, wenn es um für Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police geht, ganz klar.

Minimalprinzip:

Definition: Man strebt ein bestimmtes Ziel an und will dabei möglichst geringe Mittel einsetzen.

Beispiel: Man will für mindestens eine Riester Rente, Altersvorsorge und eine Britische Police kaufen. Wie viel muss man dafür mindestens ausgeben?

Man sieht also: Das Prinzip Minimal oder Maximal begegnet uns in einer Hülle und Fülle von verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens, und eben auch vor allen Dingen, wenn es um Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police geht, gar keine Frage, das ist de facto und auf alle Fälle als sicher an zu sehen, so viel steht wohl fest. Auch die Werbung ist für eine Versicherung wichtig. Dabei muss man wissen: Bei etwa der Hälfte der eingehenden Beschwerden über Werbung geht es um die Diskriminierung der Frau. Leicht bekleidete Models sind übrigens einer der beliebtesten „Eyecatcher” (=engl. für „Blickfang”), die in der Werbung eingesetzt werden. Meist handelt es sich dabei nicht um Produkte für Frauen, sondern für Männer. (z.B. Autozubehör). Und das macht ja auch Sinn, da eine hübsche Frau und nicht zum Beispiel eine unattraktive, verhärmte Juristen ein zu setzen. Bei Versicherungen wie zum Beispiel für Riester Rente, Altersvorsorge und/oder Britische Police verhält sich das aber de facto anders, gar keine Frage.

jetzt kommentieren? 28. Oktober 2008

Eine Versicherung, die Jugendlichen Unfallversicherung oder Lebensversicherung verkaufen will, muss diverse Dinge beachten

Besondere Probleme haben Gerichte in Bezug auf Unfallversicherung oder Lebensversicherung in der Frage gesehen, ob ein so genanntes »Surrogat«, nämlich das, was unter bestimmten Umständen an die Stelle des Taschengeldes tritt, auch den Regeln des Taschengeldparagraphen unterliegt. Ein Surrogat kann z.B. ein mit Taschengeldmitteln angesammeltes Sparguthaben sein oder ein Lottogewinn, wenn die Einlage vom Taschengeld bezahlt wurde. Soweit das Surrogat im Wesentlichen den Wert des Taschengeldes behält, was z.B. für ein Sparguthaben einschließlich der angelaufenen Zinsen gilt, wird man das Surrogat dem Taschengeld gleich behandeln müssen. Da das Kreditinstitut die Herkunft der eingezahlten Gelder nicht kennt, empfiehlt es sich, das Sparkonto schon bei der Eröffnung unter Mitwirkung des gesetzlichen Vertreters als Taschengeldkonto zu deklarieren. Der Minderjährige kann dann ohne weiteres über sein durch Taschengeld angesammeltes Sparguthaben frei verfügen. Anders ist es nur, wenn das Guthaben den Wert des Taschengeldes weit übersteigt, wenn z.B. ein Lottogewinn an die Stelle eines geringen Taschengeldbetrages tritt. Das ist auch wichtig, wenn es um Unfallversicherung oder Lebensversicherung geht.

Wenn der gesetzliche Vertreter einwilligt, dann können auch Gehalt, Lohn, Ausbildungsvergütung usw. dem Minderjährigen wie Taschengeld zu freier Verfügung stehen und auch mit Zustimmung in Unfallversicherung oder Lebensversicherung investiert werden.

Selbstverständlich darf jeder Volljährige jedes erlaubte Erwerbsgeschäft wie den Verkauf von Unfallversicherung oder Lebensversicherung selbständig betreiben, wenn er die notwendigen Voraussetzungen mitbringt. Dazu gehören oft gewisse Qualifikationen und die gewerberechtliche Erlaubnis.

Bei Minderjährigen gilt das im Grundsatz nicht, auch nicht im Hinblick auf Unfallversicherung oder Lebensversicherung, gar keine Frage, so ist das nun mal. Das BGB kennt aber in § 112 eine Ausnahme. Der gesetzliche Vertreter kann mit Genehmigung des Vormundschaftsgerichts den Minderjährigen zum selbständigen Betrieb eines Erwerbsgeschäfts ermächtigen. Zu solchen Geschäften gehören alle berufsmäßig ausgeübten selbständigen auf Gewinn gerichteten Tätigkeiten. Dann kann man auch Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung oder Lebensversicherung abschließen. Ganz klarer Fall: Auch wenn Jura trocken, langweilig und Juristen ganz „spezielle” Menschen sind (wer kann schon mit reinem Gewissen blindlings die deutsche Gesetzgebung in allen Punkten gutheißen bzw. versuchen, Gesetze zu verdrehen?), ist der Fall im Bereich von Versicherungen wohl klar.

jetzt kommentieren? 28. Oktober 2008

Alle Macht dem Wissen

Es ist hinlänglich bekannt, dass der Krise immer auch eine Chance innewohnt. Das wissen auch Versicherungen, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben. Nun mag es übertrieben sein, davon zu sprechen, dass sich der Bildungssektor Deutschlands in einer akuten Krise befindet. Doch PISA I, II und andere Studien wie der für Deutschland ernüchternde Bildungsbericht der OECD haben zu Tage befördert, dass Deutschland alles andere als gut aufgestellt ist, wir gar vom Bildungsnotstand sprechen müssen. Frustrierte Lehrer. Demotivierte Schüler. Gleichwohl ist die Diskrepanz zwischen den Bekenntnissen zur Bildung auf der einen, und den konkreten Folgen, die für eine Verbesserung der Situation notwendig wären, auf der anderen Seite, unerträglich groß. Bildung – das ist ein Bereich, der immer auch einer strategischen Auseinandersetzung bedarf. Hier geht es nicht um Flickwerk, sondern um die Entwicklung langfristiger Lösungsansätze. Das ist auch Versicherungen im Großen und Ganzen bewusst, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben. Verlassen wir uns etwa weiterhin darauf, dass der Staat es schon richten wird, dann sind wir verlassen.

Das zeigt schon ein kritischer Blick auf die öffentlichen Schulbuchausgaben. So hat VdS Bildungsmedien e. V. ermittelt, dass sich die öffentlichen Schulbuchausgaben in den letzten Jahren kontinuierlich auf neue Tiefstände hin bewegt haben. Die öffentlichen Kassen sind eben nicht knapp, sie sind leer.

Wenn wir uns also auf den Staat allein nicht mehr verlassen können, dann wird sich Deutschlands Bildungssektor zunehmend anderen Geldgebern öffnen müssen: Unternehmen wie Versicherungen, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben, Vereine und Verbände. Es geht also nicht um kommerzielle Interessen und/oder Erwerbszwecke, auch nicht für Versicherungen, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben. Es geht darum, die Schulen in die Situation zu versetzen, sich auf der Grundlage von Gesetzen und Regelungen zusätzliche Mittel, seien sie finanzieller oder materieller Natur, zu erschließen. Das haben auch Versicherungen erkannt, die Riester Rente, Lebensversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung im Programm haben, gar keine Frage,

jetzt kommentieren? 27. Oktober 2008

Eine Versicherung, die in der ganzen Europäischen Union (EU) ihre Versicherungen an den Mann bringen will, muss die Funktion der europäischen Institutionen kennen

Für eine Versicherung, die in der ganzen Europäischen Union ihre Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung, Riester Rente und/oder Altersvorsorge an den Mann bringen will, sind die folgenden Fakten de facto von existenzieller Bedeutung, wenn die Versicherung sich mit der Absicht trägt, ihre Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung, Riester Rente und/oder Altersvorsorge an den Mann bringen, und das in der ganzen Europäischen Union.Europäischer Rat: Versammlung der 25 Regierungschefs (Ministerpräsidenten, Kanzler) der Europäischen Union (EU), die alle wesentlichen Entscheidungen trifft, insbesondere beruft sie die Kommission.

Europäische Kommission: Die ausführende Verwaltungsbehörde mit einem Präsidenten an der Spitze. Sitz der Kommission ist Brüssel.

Europäisches Parlament: Seit 1979 von allen Bürgern in den Mitgliedsstaaten alle fünf Jahre direkt gewählt. Muss dem Etat zustimmen und die Kommission bestätigen. Das Parlament will seine Rechte ausweiten und demnächst u.a. den Präsidenten wählen.

Europäischer Gerichtshof: Oberstes Gericht der Europäischen Union mit Sitz in Luxemburg. Kontrolliert, ob die EU-Verträge von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden.

All diese Institutionen sind sehr, sehr wichtig für jedes Unternehmen das innerhalb der Europäischen Union operieren will, also daher auch auf jeden Fall für eine Versicherung, die in der ganzen Europäischen Union (EU) ihre Versicherungen wie zum Beispiel Unfallversicherung, Riester Rente und/oder Altersvorsorge an den Mann bringen will von höchstem Interesse, gar keine Frage, das ist nicht von der Hand zu weisen und somit als sicher an zu sehen.

jetzt kommentieren? 22. Oktober 2008

Eine Versicherung muss sich mit Währung und Devisen auseinander setzen

Was sind Devisen? Diese Frage müssen sich auch Versicherungen stellen, die ihre Versicherungen wie Lebensversicherung, Unfallversicherung und/oder Rentenversicherung auch im Ausland anbieten wollen.

Geld wird – meist per Überweisung – auch in andere Länder transportiert. (In vielen Ländern gilt die Regel, dass Bargeld nur in einer bestimmten Höhe ein- oder ausgeführt werden darf.)

 Eine deutsche Firma, die Waren nach Japan verkauft, wird von ihrem japanischen Geschäftspartner in Yen bezahlt. Sie lässt sich das Geld auf ein Konto bei einer japanischen Bank überweisen. Dadurch entstehen Guthaben bei ausländischen Banken, und dieses Guthaben nennt man Devisen. Devisen sind also Buchgeld in fremder Währung. Ausländisches Papier- und Münzgeld bezeichnet man als Sorten.

Im Geschäftsleben ist es oft auch üblich, den Zahlungsverkehr in einer vorher einvernehmlich festgelegten Währung abzuwickeln. Das gesamte internationale Ölgeschäft etwa wird in US-Dollar abgewickelt. Steigt also der Euro im Wert gegenüber dem Dollar, verbilligt sich das eingeführte Öl – verliert der Euro gegenüber dem Dollar an Wert, wird das Autofahren (und viele industriellen Produktionsprozesse) teurer!

Was versteht man unter „Währung”? Eine Versicherung, die ihre Versicherungen wie Lebensversicherung, Unfallversicherung und/oder Rentenversicherung auch im Ausland anbieten will, muss auch dies wissen, ganz klar.

Geld ist das vom Gesetz bestimmte Zahlungsmittel eines Landes. Viele Länder wie die USA (Dollar) oder Japan (Yen) haben ihr eigenes Geld, eine eigene Währung. Auch Deutschland hatte über viele Jahrzehnte(seit 1949) die D-Mark. Vor der Einführung des Euros im Jahre 2002 gab es daneben spanische Peseten, französische Franc oder deutsche Mark. Mit der Durchsetzung des Euros haben die wichtigsten Staaten der Europäischen Union (Ausnahme: Großbritannien) einen einheitlichen Wirtschaftsraum geschaffen, in dem mehr Menschen leben als in den USA. Auch dies ist wichtig für eine Versicherung, die ihre Versicherungen wie Lebensversicherung, Unfallversicherung und/oder Rentenversicherung auch im Ausland anbieten will.

jetzt kommentieren? 15. Oktober 2008

Die Grundregeln der Marktwirtschaft muss auch eine Versicherung beachten, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot hat.

Angebot und Nachfrage sind wesentliche Bestandteile einer funktionierenden Marktwirtschaft. Die Anbieter wie zum Beispiel eine Versicherung, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot hat, entscheiden, welche Waren hergestellt und dann auf dem Markt platziert werden. Sie entscheiden zudem darüber, zu welchem Preis die Waren angeboten werden. Letzten Endes entscheiden aber die Verbraucher durch ihre Nachfrage. welche Produkte tatsächlich auf dem Markt abgesetzt werden können. Finden sich für ein Produkt keine Käufer, hat das betreffende Produkt keine Chance auf dem Markt. Mit ihren Kaufentscheidungen können die Verbraucher also die Herstellung und Vermarktung von Gütern und Dienstleistungen  in einem gewissen Rahmen beeinflussen. Anbieter, die die Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher am ehesten erfüllen, sind am erfolgreichsten. Einige der wichtigsten Punkte sind dabei gute Qualität, freundliche und kompetente Beratung und angemessene Preise. Für die Verbraucher ist es von Vorteil, wenn sie zwischen verschiedenen Anbietern wählen können, wenn also ein freier Wettbewerb zwischen den Anbietern herrscht. Das gilt auch für eine Versicherung, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot hat. Hauptprinzip einer sozialen Marktwirtschaft ist die Kombination von Freiheit und Gerechtigkeit. Die wirtschaftliche Freiheit ist dabei durch folgende Grundsätze gesichert:            Konsumfreiheit: Jeder Verbraucher kann Güter beliebiger Wahl kaufen.

            Gewerbefreiheit: Freie Wahl des Berufs und des Arbeitsplatzes, Freiheit bei der Nutzung des Eigentums

            Wettbewerbsfreiheit: Käufern und Verkäufern von Dienstleistungen von Gütern steht es frei, so günstig wie machbar zu kaufen bzw. zu

            verkaufen.

            Handels- und Produktionsfreiheit: Unternehmer haben die freie Entscheidung, was sie produzieren und auf dem Markt anbieten wollen.

All dies trifft auch auf eine Versicherung zu, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot hat. Aus sozialen Gründen wird in die Marktfreiheit eingegriffen, wenn gesellschaftlich unerwünschte Folgen entstehen. Ein Beispiel hierfür ist das Unterbinden von Monopolen und Kartellen, auch bei Versicherungen, die Pensionszusage, Unternehmerversorgung und Britische Police im Angebot haben. Die Einkommens- und Vermögensverteilung soll gerecht sein und die soziale Sicherheit aller Bürger gewährleisten. So sollen Mitbürger, die nicht arbeiten können bzw. keine Arbeit finden, finanzielle Unterstützung erhalten (Arbeitslosenhilfe, Sozialhilfe).

jetzt kommentieren? 12. Oktober 2008

Versicherungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder Risikolebensversicherung

Die privaten Haushalte, zu denen außer den Familien auch die Einzelhaushalte (=Singles) gehören, erfüllen in der Wirtschaft zwei wichtige Aufgaben: Sie sind Konsumenten (=Verbraucher) und als Erwerbstätige auch Produzenten. Als Konsumenten kaufen und verbrauchen sie Waren und nehmen Dienstleistungen in Anspruch. Zugleich sind sie aber auch mit ihrer Arbeit in den Unternehmen an der Herstellung der Güter beteiligt. Das gilt auch für Versicherungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder Risikolebensversicherung. In Deutschland- wie auch in anderen hoch entwickelten Industrieländern – sind weniger als die Hälfte der Menschen erwerbstätig, das heißt nicht einmal jeder Zweite arbeitet für Lohn oder Gehalt. Mit diesem Einkommen muss diese Bevölkerungsgruppe die anderen ernähren, also die Familienmitglieder, die keine eigenen Einkünfte haben. Dazu zählen Mütter und Väter, die nicht berufstätig sind, dazu gehören die Groß- und Urgroßeltern (Rentner), die Tochter, die studiert, der Sohn, der Bundeswehr- oder Zivildienst ableistet, dazu zählen auch die Kranken und die Schwerbehinderten, denen eine normale Berufstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist.Für die Gemeinschaftseinrichtungen erhält der Staat Steuern, sowohl von den Erwerbstätigen (Lohn- und Einkommenssteuer) als auch von den Unternehmen (Körperschafts-, Gewerbesteuern). Mit diesen finanziellen Einnahmen versucht er gemäß dem Sozialstaatsprinzip unserer Verfassung einen sozialen Ausgleich herzustellen. Zu diesen unterstützenden Maßnahmen, die die privaten Haushalte in Anspruch nehmen können, gehören Kindergeld, staatliche Ausbildungsförderung zum Studium (BAföG) und über die Sozialabgaben Renten- oder Pensionszahlungen. Auch bei Versicherungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder Risikolebensversicherung gilt das zum Teil.

Dieser Kreislauf funktioniert aber nur dann einwandfrei, wenn sich alle Beteiligten an die Spielregeln halten: Wer „schwarz” arbeitet (also keine Steuern und Sozialabgaben abführt), wer unberechtigt „Stütze” (Sozialhilfe) kassiert, der verhält sich gegenüber allen Ehrlichen unsolidarisch – letztlich entzieht er dem Sozialstaat die Einnahmen, die dieser für die wirklich Bedürftigen und Notleidenden braucht. Wenn in einem Land dazu noch die angebotenen Waren und Dienstleistungen zu teuer und damit nicht mehr „verkaufbar” werden, entsteht Arbeitslosigkeit, die wiederum zu massiven Steuerausfällen und damit zur Einschränkung sozialer Leistungen führt.

jetzt kommentieren? 08. Oktober 2008

Die Versicherung und ihre Rechtsformen

Welche Form wählt man, wenn man Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm hat?

Man unterscheidet Unternehmen, auch Unternehmen, die Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm haben, nach der Rechtsform in Einzelunterunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften.

90 % aller Unternehmen in Deutschland sind Einzelunternehmen. Der Einzelunternehmer bringt das notwendige Eigenkapital auf, und leitet das Unternehmen selbst. Allerdings haftet er auch unbeschränkt für sein Unternehmen: Im Notfall wird sein privates Vermögen herangezogen, um entstandene Verbindlichkeiten auszugleichen. Beispiele für Einzelunternehmen sind der Kioskbesitzer um die Ecke oder viele Freiberufler wie z.B. Handwerker oder Fußpflegerinnen.

Bei den Kapitalgesellschaften steht die kapitalmäßige Beteiligung der Gesellschafter im Vordergrund. Die Haftung ist komplett auf das Kapital des Unternehmens beschränkt, so dass das Privatvermögen der Gesellschafter im Fall eines Verlustes unberührt bleibt. Schon der „komplette” Name einer GmbH bringt das zum Ausdruck: Bei der „Gesellschaft mit beschränkter Haftung” setzen die Gesellschafter einen Geschäftsführer ein, der im Namen der GmbH tätig ist und dafür ein Gehalt bezieht. Den Gewinn teilen sich die Gesellschafter. Diese Form wird auch von Unternehmen gewählt, die Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm haben.

Die Aktiengesellschaft ist auch interessant für eine Versicherung, die Leistungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm hat.

Auch Aktiengesellschaft gehört zu den Kapitalgesellschaften. Die Gründung kann bereits durch eine Person erfolgen. Ihre Gesellschafter, die Aktionäre, sind mit Aktien am Grundkapital beteiligt und haften nur mit ihrer Aktie. Das Grundkapital muss mindestens 50.000 € betragen. Der Mindestnennbetrag pro Aktie beträgt 1€.

Mit der Eintragung ins Handelsregister beginnt die Geschäftsfähigkeit. Es handeln die im Gesetz dafür bestimmten Organe: Der Vorstand (durchführendes Organ), der Aufsichtsrat (kontrollierendes Organ) und die Hauptversammlung (beschließendes Organ). Die Geschäftsführung wird durch den Vorstand wahrgenommen. Der Anteil am Bilanzgewinn wird gemäß der Anteile der Aktionäre am Grundkapital ihnen zugewiesen. Mehr und mehr, ja nahezu alle großen Dienstleister, die Versicherungen wie zum Beispiel Altervorsorge, Riester Rente und Basis Rente im Programm haben, wählen diese Form.

jetzt kommentieren? 06. Oktober 2008

neuere Beiträge ältere Beiträge