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Ziele, Finanzierung und Investition: Wichtige Punkte für eine Versicherung, die Grundfähigkeitsversicherung, Altersvorsorge und/oder Krankentagegeldversicherung an den Mann bringen will

Das primäre Ziel eines jeden Unternehmens, auch einer Versicherung, die Grundfähigkeitsversicherung, Altersvorsorge und/oder Krankentagegeldversicherung an den Mann bringen will, ist es, Gewinn zu erzielen. Im Wettbewerb mit anderen Unternehmen versucht jedes Unternehmen, den Bedarf der Kaufinteressierten so preiswert und wirtschaftlich wie möglich zu befriedigen, und dabei einen Überschuss erzielen. Diesen Überschuss bezeichnet man als Gewinn. Der Gewinn ist maßgebend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens und kann nur erzielt werden, wenn die Einnahmen höher sind als die Ausgaben. Anders ausgedrückt: Die Produktionsmenge (Ertrag) ist dabei abhängig vom Faktoreinsatz (Kosten).

In einer vereinfachten Formel ausgedrückt:

Verkauf Güter/Dienstleistungen minus anfallende Kosten= Gewinn

Darauf muss eine Versicherung, die Grundfähigkeitsversicherung, Altersvorsorge und/oder Krankentagegeldversicherung an den Mann bringen will, auf jeden Fall achten.

Ohne Gewinn ist ein Unternehmen nicht wettbewerbsfähig, denn nur durch Erwirtschaften von Überschüssen können neue Anschaffungen getätigt werden und neue Produkte entwickelt werden. All dies kostet Geld, und mit diesen Kosten muss ein Unternehmen einkalkulieren, um keine Verluste einzufahren. Zusätzliche Kosten sind Gehälter für Mitarbeiter, Mieten, Strom, Wasser und Verwaltungs- und Vertriebskosten wie Porto oder Telefonkosten. Die Kalkulation all dieser Kosten ist zudem die Basis zur Festlegung der Verkaufspreise, denn nur wenn die Kosten auf Dauer niedriger sind als die Verkaufspreise, kann ein Unternehmen Gewinne erwirtschaften. Zudem dient der Gewinn als Bezugsquelle des Einkommens des Unternehmers und zudem als Ausgleich für dessen unternehmerisches Risiko. Unter diesem Risiko versteht man, dass der Unternehmer Kapital in sein Unternehmen investiert hat, welches ihm im Fall eines Verlustes nicht zurückerstattet wird.

Der Gewinn umfasst drei Bereiche:

-           den Eigenkapitalzins (Verzinsung für das eingesetzte Eigenkapital)

-           Den Unternehmerlohn

-           Den eigentlichen echten Unternehmensgewinn.

Unternehmen sind von zwei Seiten mit dem Wirtschaftskreislauf verbunden, und zwar mit dem Beschaffungsmarkt und dem Absatzmarkt. Das gilt auch für Versicherungen, die Grundfähigkeitsversicherung, Altersvorsorge und/oder Krankentagegeldversicherung an den Mann bringen wollen.

jetzt kommentieren? 05. Oktober 2008

Die private Altersvorsorge in der Bundesrepublik Deutschland: Einige Fakten und Wissenswertes in Bezug auf die Altersvorsorge

Es gibt viele verschiedene Formen der, die sich jeweils dem Grundtyp der privaten oder der staatlichen Altersvorsorge zuordnen lassen. Wesentliches Merkmal der privaten Altersvorsorge ist, dass der Einzelne selbst entscheiden kann, ob, auf welche Weise und in welchem Umfang er sich gegen ein bestimmtes Risiko finanziell wappnen möchte. Er kann dies durch den Abschluss einer entsprechenden privaten Versicherung, aber auch zum Beispiel durch den Erwerb von Wohneigentum oder den Aufbau eines Vermögens tun. Der größte Vorteil der privaten Altersvorsorge ist, dass die persönliche Situation und die individuellen Ziele besonders berücksichtigt werden können.Bei der staatlichen Altersvorsorge dagegen hat der Einzelne nur einen sehr eingeschränkten Gestaltungsspielraum. Hier übernimmt der Staat die Aufgabe, seine Bürger gegen grundlegende Existenzrisiken, wie zum Beispiel Krankheit und Arbeitslosigkeit, abzusichern, und entscheidet selbst über Art, Umfang und Finanzierung der Altersvorsorgeleistungen.

Dabei ist allerdings nicht genau festgelegt, wie weit die staatliche Altersvorsorge gehen soll. Die soziale Dimension des Staates ist zwar in der Verfassung verankert - doch wie genau der Sozialstaat aussehen soll, wird im Grundgesetz nicht näher beschrieben. Aus diesem Grund sorgt die Frage, wie das staatliche Sozialsystem konkret ausgestaltet werden sollte, für permanente Diskussionen in der Politik. Dabei spielen unterschiedliche Interessen ebenso eine Rolle wie unterschiedliche Wertvorstellungen: Der eine strebt vor allem ein größtmögliches Maß an sozialer Sicherheit an, für den anderen ist die individuelle Freiheit das höchste Gut. Doch ganz gleich, wie die einzelnen Standpunkte lauten, in jedem Fall gilt: Der Staat darf nicht so stark in das Leben der Bürger und das ökonomische Handeln der Unternehmen eingreifen, dass er die marktwirtschaftliche Grundordnung gefährdet, auf der die Bundesrepublik aufgebaut ist. Fest steht außerdem, dass das Sozialsystem nicht ein für allemal festgeschrieben ist, sondern stetig weiterentwickelt und an die aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage angepasst werden muss, damit es leistungsfähig bleibt und auf Veränderungen in der Lebenswelt der Menschen reagieren kann.

jetzt kommentieren? 27. September 2008

Was genau versteht man denn eigentlich unter einer so genannten Direktversicherung?

Was bedeutet denn eigentlich der Begriff Direktversicherung, den man überall hört, den aber nur die wenigsten Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland definieren können. Nun, im Großen und Ganzen versteht man unter Begriff Direktversicherung gemäß dem deutschen Steuerrecht einen Lebensversicherungsvertrag, welcher durch den Arbeitgeber in der Funktion als Versicherungsnehmer auf das Leben seines Angestellten abgeschlossen wurde. Der Angestellte ist also bei dieser Direktversicherung die versicherte Person. Wichtig: Der Anbieter, bei dem man die Direktversicherung abschließen will, muss ein in der Bundesrepublik Deutschland zugelassener Versicherer sein, das sollte man nicht außer Acht lassen, wenn man darüber nachdenkt, sich mit einer Direktversicherung und all ihren begleitenden Umständen auseinander setzen will, gar keine Frage. Das hat und macht auf jeden Fall eine Menge Sinn. Bezugsberechtigte Personen der Direktversicherung sind der Angestellte bzw. dessen Hinterbliebenen.Zu den Direktversicherungen zählt zudem ebenfalls die Unfallzusatzversicherung sowie die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, die in der Kombination mit einer Lebensversicherung abgeschlossen werden kann. Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Unfallversicherung mitsamt einem Anspruch des Arbeitnehmers auf Beitragsrückzahlung ist zu den Direktversicherungen zu zählen, das steht völlig außer Frage, so viel ist als sicher an zu sehen. Der Beitrag, den der Arbeitgeber zu der Direktversicherung zahlen muss, gehört zu dem so genannten lohnsteuerlichen Arbeitslohn des Angestellten, falls der Arbeitgeber in dem Versicherungsvertrag den Angestellten bzw. dessen Hinterbliebenen für die Zahlung als bezugsberechtigt definiert hat. Das sind an dieser Stelle schon mal ein kleiner Einblick in Bezug auf eine Direktversicherung sowie einige Fakten, bei denen man schnell ersehen kann, wobei es bei einer so genannten Direktversicherung denn eigentlich im Großen und Ganzen so geht, einige wenige Infos und Fakten also, die man hier an dieser Stelle finden kann.

jetzt kommentieren? 25. September 2008

Das ABC der Versicherungsangebote: Was ist denn eigentlich eine Direktversicherung?

Unter einer Direktversicherung ist versteht man eine Lebensversicherung, die der Arbeitgeber (er ist dann also der Versicherungsnehmer) auf das Leben eines seiner Angestellten bei einem in Deutschland ansässigen Versicherungsunternehmen abgeschlossen hat. Berechtigt zum Bezug der Direktversicherung sind der Angestellte selbst oder im Todesfall dessen Hinterbliebenen.Zu den Direktversicherungen zählt man unter anderem Unfallzusatzversicherungen und Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen, die im Kontext mit einer Lebensversicherung angeboten werden. Ebenfalls zu den Direktversicherungen zählen Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie Unfallversicherungen mit Ansprüchen des Angestellten auf Beitragsrückzahlung

Der Beitrag eines Arbeitgebers zu einer Direktversicherung zählt zum lohnsteuerlichen Gehalt des Angestellten, für den Fall, dass der Arbeitgeber im Versicherungsvertrag den Angestellten oder dessen Hinterbliebenen für die Leistungen als bezugsberechtigt eingesetzt hat.

Ein Arbeitgeber kann die Lohnsteuer für den Beitrag der Direktversicherung mit einem Steuersatz von 20 Prozent angeben, wenn der Beitrag aufgrund einer Versorgungszusage gewährt wird, die vor Beginn des Jahres 2005 abgeschlossen wurde. Relevant ist hier das Datum der so genannten Erstzusage. Im Falle einer Übertragung der Direktversicherung auf Grund eines Arbeitsplatzwechsels kann der neue Arbeitgeber von dieser Regelung selbst in dem Fall einen Anspruch geltend machen, wenn die Übertragung auch nach dem 1. Januar 2005 erfolgt ist. Zudem fallen dann die Sozialversicherungsbeiträge weg, wenn die Direktversicherung aus einer Sonderzahlung, wie es beispielsweise das Urlaubsgeld oder auch das Weihnachtsgeld resultiert. Wichtig dabei zu beachten: Diese Regelung ist bei einer Direktversicherung nur dann machbar, wenn sie im ersten Dienstverhältnis erfolgt, das sollte man auf jeden Fall beachten. Somit hat man in Bezug auf eine Direktversicherung schon mal einige Fakten und Ideen zur Hand, die einen ersten Aufschluss geben können, was denn eine Direktverscherung eigentlich im Großen und Ganzen überhaupt darstellen soll und wie eine Direktversicherung im Einzelnen funktioniert.

jetzt kommentieren? 18. September 2008

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