Was muss eine Versicherung in Bezug auf Investition und Finanzierung beachten, wenn sie mit Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung erfolgreich sein will?

05.Oktober 2008

Ein Unternehmen mit einem Angebot an Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung muss überlegt kalkulieren, wie es Finanzierungen zum Wohl des Unternehmens einsetzt. Unter Finanzierung versteht man im engsten Sinne die Beschaffung von Kapital durch Ausgabe von Wertpapieren. Dazu kommt die Kapitalumschichtung (Kapitalstruktur: Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital) und die Kapitalrückzahlung (Dividenden- und Zinszahlungen) Zudem ist die Gestaltung aktueller und möglicher Zahlungsströme zur Deckung des Kapitalbedarfs von großer Bedeutung für die Unternehmen.Daraus folgt: Die Finanzierung schließt alle Maßnahmen eines Unternehmens ein, die der Versorgung eines Unternehmens mit Kapital dienen.

Wenn man erfolgreich Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung an den Mann bringen will, sollte man beachten, dass Finanzierung und Investition in direkter Verbindung zueinander stehen, da jede Investition finanziert werden muss. Man unterscheidet zwischen folgenden Investitionsarten:

   

-         Gründungsinvestitionen ( bei Beginn der Unternehmenstätigkeit)

-           Sachinvestitionen (z.B. Gebäude, Maschinen, Grundstücke)

-           immaterielle Investitionen (z.B. Werbung, Forschung, Ausbildung)

-           Finanzanlageinvestitionen (z.B. Wertpapiere, geleistete Anzahlungen, Forderungen)

Wenn ein Unternehmen, das Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung vertreibt, seine Kapazitäten erhöhen möchte, um eine Steigerung der Produktion zu erzielen, tätigt es Erweiterungsinvestitionen oder Nettoinvestitionen.

Unternehmen müssen zudem beachten, dass Produktionsgüter von Zeit zu Zeit durch neue Güter ersetzt werden müssen, weil sie durch Verschleiß oder durch den Umstand, dass sie technisch überholt sind, an Wert verlieren. In diesem Fall spricht man von Ersatzinvestitionen, weil dadurch meistens nicht die Kapazität gesteigert wird, sondern lediglich der Kapitalstock erhalten bleibt. Erweiterungsinvestitionen und Ersatzinvestitionen bilden zusammen die Bruttoinvestitionen.

Zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit (=Verhältnis vom Produktionsergebnis zum Einsatz der dafür notwendigen Mittel) müssen Unternehme, die Versicherungen wie zum Beispiel Riester Rente, Altersvorsorge und Unfallversicherung anbieten, auch Rationalisierungsinvestitionen einkalkulieren: Veraltete Produktionsanlagen und Maschinen werden durch technisch verbesserte und damit wirtschaftlichere ersetzt.

Artikel gespeichert unter: Wissenswertes über die Private Krankenversicherung

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