Wer bei den deutschen Versicherungsangeboten nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung sucht, sollte sich auf jeden Fall einmal im World Wide Web umsehen: Es lohnt sich!

08.September 2008

Die Zahlen sind erschreckend und stimmen vor allen Dingen sehr, sehr nachdenklich: Jeder vierte Bundesbürger wird laut Statistik vor dem Eintritt in das Rentenalter berufsunfähig, das ist leider Gottes nun mal so. Schlimm ist dabei, dass nur maximal 10 Prozent der Betroffenen im Rahmen einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) dagegen versichert sind. Das liegt vor allen Dingen an dem Fakt, dass es keinen gesetzlichen Versicherungschutz für nach 1961 Geborene gibt. Die Gefahr, dass man dem eigenen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen kann, ist immer allgegenwärtig, was vor allen Dingen für Berufe gilt, die körperlich und geistig belastend sind. Zu den am meisten gefährdeten Personen in Bezug auf Berufe sind laut Statistik Handwerker wie zum Beispiel Fliesenleger, Maurer, Zimmermänner und Dachdecker, Feuerwehrleute und Krankenpflegepersonal zu zählen, diese Gruppen sind von einer BU fast schon abhängig, weil sie de facto sehr stark gefährdet sind, was eine Berufsunfähigkeit anbelangt. Aber ebenfalls Jobs wie zum Beispiel als Lehrerin oder als Musikerin sind sehr stark laut Statistik gefährdet. Andere Jobs sind weniger belastet. Zu diesen Berufen besteht deutlich geringeres Risiko. Dazu gehören Jobs wie zum Beispiel Kaufmänner, Verwaltungsleute, Ärzte, Bürokauffrauen, Anwälte oder Architekten, um nur einige wenige Beispiele für diese Berufe hier an dieser Stelle zu nennen. Generell kann man aber auf jeden Fall die These aufstellen, dass es de facto niemandem schadet, über den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nach zu denken, denn durch einen solchen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist man auf alle Fälle auf der sicheren Seite, das ist als sicher an zu sehen und de facto nicht von der Hand zu weisen, so viel steht wohl auf jeden Fall mehr als nur fest.

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